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vitaminschub 1. Quartal 2020

Was für ein Jahresbeginn! Vieles scheint nicht mehr wie es war. Ganz besonders die Tourismusbranche wurde innerhalb kürzester Zeit durchgerüttelt, verändert oder sogar existenziell bedroht. Aber seit gestern geht ein erstes Aufatmen durch die Reihen.

Die Unternehmensberatung Roland Berger hatte bereits Ende März eine erste mutige Prognose hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Virus gewagt. Daraus geht neben dem Einzelhandel (ausgenommen Lebensmittel) und der Luftverkehrsbranche insbesondere die Tourismusindustrie als einer der am meisten betroffenen Wirtschaftszweige hervor – eine Tatsache, die viele von uns sicherlich bereits persönlich zu spüren bekommen haben.

Umso wichtiger ist es daher gerade jetzt, nach vorne zu schauen und gemeinsam die touristische Zukunft zu gestalten. Denn es wird auch eine Zeit "nach der Krise" geben. Daher haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, das diesjährige DestinationCamp im Herbst stattfinden zu lassen. Vom 29. September bis 01. Oktober 2020 wollen wir gemeinsam die Ärmel hochkrempeln, Ideen ausarbeiten und Lösungen erarbeiten. Unter dem diesjährigen Motto "Challenge accepted" nehmen wir die Herausforderungen dieser Tage an.

Wir freuen uns auf euch alle, die mit uns im Herbst in Hamburg den Blick nach vorn richten! Seid dabei:

→ Tickets für den neuen Termin


Digitale Transformation

"Not muting your mic is the new reply all" lautet das Fazit eines Artikels der W&V zum Thema Digitalisierung in Zeiten der Corona-Krise. Nicht ganz freiwillig beschäftigen sich derzeit sehr viele Unternehmen damit, die digitale Transformation im Unternehmen in Rekordzeit umzusetzen und lange diskutierte New Work-Ansätze werden im Eiltempo branchenübergreifend eingeführt. In Einzelhandel und Gastronomie werden Bestellungen via Instagram und Bezahlung per Paypal ermöglicht, wo vorher noch ein Fax-Gerät stand oder Kreditkarten nur mit Knurren akzeptiert wurden. Die Erkenntnis: Die Technologie funktioniert längst, der Großteil der Unternehmen ist nur noch nicht bereit dafür.

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Bitkom-Studie Digitalisierung deutscher Unternehmen: nur 22 % der Geschäftsführer und Vorstände sehen die deutsche Wirtschaft im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung in der Spitzengruppe, im Vorjahr waren es noch 26 %. Bitkom-Präsident Achim Berg sagt dazu:

"Die Krise ist ein Weckruf, die Digitalisierung nun massiv voranzutreiben."

Bitkom hat in der Folge ein Reifegradmodell zur Beurteilung der digitalen Geschäftsprozesse in Unternehmen entwickelt.

Ein weiteres Zukunftsfeld der digitalen Transformation, welches aufgrund der neuen Situation beschleunigt erschlossen wird, ist der Bereich der Sprach- und Gestensteuerung. In einer Zeit, in der jegliche Berührung vermieden wird, wächst dieser Markt sehr stark und Infineon-Manager Andreas Urschitz geht davon aus, dass es viele Schalter und Tastaturen in Zukunft nicht mehr brauchen wird. Sensoren, die hören, sehen und fühlen können, werden schon bald ein zunehmend berührungsfreies Leben ermöglichen.

Mutig sein ist das Stichwort in diesen Corona-definierten Zeiten:

  • Mutig sein, Maßnahmen und Projekte regelmäßig zu überdenken – auf dieser Website sind knapp 200 von Google beendete und eingestampfte oder ersetzte Projekte aufgelistet.
  • Mutig sein, Geschäftsprozesse und -modelle den Gegebenheiten anzupassen – wie zum Beispiel Airbnb mit Online-Experiences oder HRS mit Hotelzimmern als Homeoffice.
  • Mutig sein, gemeinsame Lösungen zu finden und aus Wettbewerb und Konkurrenz Kooperationen und Netzwerke zu schaffen – wie zum Beispiel Apple und Google bei der Bereitstellung einer gemeinsamen Technologie zur Kontaktmessung.

Reisemarkt

Der Jahreswechsel stand unter einem guten Vorzeichen – 2019 verzeichnete die Bundesrepublik laut Statistischem Bundesamt 495,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, ein Plus von 3,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Insbesondere der Zehnjahresvergleich unterstreicht diese positive Gesamtentwicklung und die Übernachtungen konnten im Vergleich zu 2009 um mehr als ein Drittel (34,4 %) gesteigert werden.

Laut DEHOGA haben viele Betriebe in den letzten Jahren investiert und ein attraktives touristisches Angebot geschaffen. So schien auch das Knacken der Marke von 500 Mio. Übernachtungen für 2020 in greifbarer Nähe. Und auch wenn dies 2020 jetzt nicht der Fall sein wird, so bezeugen diese Zahlen die gute und erfolgreiche Arbeit in den letzten Jahren, die uns gerade jetzt dazu ermutigen sollte, weiter tatkräftig anzupacken!

Worauf können wir uns "nach der Krise" einstellen? Genau dieser Frage geht der DWIF-Corona-Kompass mit seinen Einschätzungen zur Regenerationsgeschwindigkeit wichtiger Marktsegmente nach. Demnach wird gerade in den Bereichen Tagestourismus, Kurzreisen sowie dem Geschäftsreiseverkehr mit schneller, zum Teil sogar sehr schneller Erholung und möglichen Nachholeffekten zu rechnen sein. Um für den Re-Start bestmöglich gerüstet zu sein, lautet die Devise: Aufgabenbereiche benennen – Prioritäten setzen – Ressourcen bündeln – strukturiert umsetzen – jetzt!

Weitere Zusammenstellungen mit hilfreichen Informationen und Links bieten unter anderem der Corona-Navigator des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes sowie die Corona-Seiten von destinet.

Wie sich die Situation auf europäischer oder gar internationaler Ebene entwickelt, bleibt ungewiss. Bereits 20 % der gebuchten Reisen 2020 konnten bisher nicht angetreten werden. Dennoch: die Deutschen hoffen und sehnen sich nach Urlaub! Ende März wurden im Rahmen einer bundesweiten repräsentativen Online-Umfrage über 2.000 Teilnehmer zu ihrer Urlaubsplanung in Zeiten von Corona befragt. Ergebnis laut Yougov:

"Fast die Hälfte der Befragten lässt ihre Buchung zunächst bestehen und will abwarten, da der Urlaub zeitlich noch entfernt ist."

Verpatzte Urlaubsfreuden beim Reisenden sind das eine, Rückabwicklungen im Milliardenbereich bei Reiseveranstaltern, Reisebüros und Airlines das andere: Als Reaktion auf die prekäre finanzielle Situation und die massiven Forderungen der Branche hat das Corona-Kabinett am 02.04.2020 mit dem Beschluss zur Gutscheinlösung reagiert: Pauschalreisen, Flug- & Veranstaltungstickets, die vor dem 08.03.2020 gebucht wurden, sollen bei Absage anstelle einer Rückzahlung des Reisepreises in Form eines Gutscheins erstattet werden. 

Ende April wurde dieser Beschluss von der EU-Kommission wieder gekippt, da der deutsche Entwurf der „Zwangsgutscheine“ hinsichtlich des Verbraucherschutzes nicht mit geltendem EU-Recht in Einklang steht. Kurzum: die
„EU-Kommission heißt nur freiwillige Gutscheine gut“. So wächst die Not der Reiseunternehmen und Airlines zusehends und viele sehen sich gar vor dem finanziellen Ausbluten. Dennoch scheint in dieser Sache das letzte Wort nicht gesprochen zu sein: Nach dem Streit mit Deutschland erwäge die EU-Kommission Änderungen und "will demnächst einen umfassenden Vorschlag für eine gemeinsame Linie der EU-Staaten vor der Sommersaison präsentieren."

eCommerce

Auch wenn im März die meisten Kampagnen und Anzeigen pausiert wurden, sollten wir uns dennoch den kommenden Änderungen im Tracking zuwenden. Für die meisten ist klar, dass Targeting, Retargeting und Display-Werbung am einfachsten mit Hilfe von Cookies funktioniert. Was aber, wenn uns zukünftig neben den Datenschutzvorgaben auch die Webbrowser selbst beim Cookie-basierten Tracking Steine in den Weg legen? Ein Desaster für Werbetreibende? Nur noch unpersonalisierte und damit unrentablere Werbung schalten? Besser nicht. Daher sollten sich alle Werbetreibenden auf die bevorstehende Post-Cookie Ära einstellen und sich mit den Alternativen vertraut machen:

Influencer in den Marketing-Mix zu integrieren, ist mittlerweile weit verbreitet. Angeblich folgt jeder 5. Deutsche Influencer-Empfehlungen beim Shoppen. Eine neue Studie hat nun zudem untersucht, welche Bedeutung die Häufigkeit hat, mit der Kunden mit Influencern in Kontakt kommen. Das Ergebnis: mit einer steigenden Anzahl an Berührungspunkten zwischen Influencer und Kunde, steigt auch die Kaufbereitschaft. Das könnte insbesondere interessant werden, um den eigenen Online-Vertrieb während und nach Corona anzukurbeln. Die gesamte Studie des BVDW gibt es hier zum Download!

Bereits vor dem Corona-Lockdown machte es die Designhotel-Gruppe prizeotel vor, nun werden aber wohl noch viele in der Branche nachziehen: Die Abschaffung von Barzahlungen. Nicht nur schneller, sicherer und hygienischer ist dieser digitale Weg, sondern auch ökologischer und meist sogar ökonomischer.

Erlebnisse und Aktivitäten am Urlaubsort erfuhren in den letzten Monaten einen echten Boom. Google weitet seinen eigenen Service nun aus und arbeitet mit dem Münchner Erlebnis-Experten Regiondo zusammen. Touren und Aktivitäten von Regiondo-Anbietern können vorerst provisionsfrei direkt über die Google-Trefferliste verkauft werden. Angesicht von 55 % aller befragten Reisenden, die Geld lieber für Erlebnisse als für Konsumgüter ausgeben, ist dieser Zusammenschluss sehr begrüßenswert.

Trotz dieses cleveren Schachzuges war Airbnb schneller und hat seine Experiences bereits "Corona-sicher" gemacht. Durch die digitale Version der Experiences wird es nun möglich, die gebuchte Meditation mit einem japanischen buddhistischen Mönch via Videokonferenz abzuhalten. Oder den Kochkurs in Marokko zu einem Online-Kochkus mit einer marokkanischen Familie umzugestalten.

Zahlen, Daten, Fakten

"Urlaub bleibt die populärste Form des Glücks."

Und auf dieses Glück wollte laut der Tourismusanalyse 2020 auch im Jahr 2019 die Mehrheit der Deutschen nicht verzichten. In der vergangenen Reisesaison unternahmen 61 % der Bundesbürger zumindest 1 Urlaubsreise, die 6 Tage oder länger andauerte. 21 % der Urlauber packten sogar zweimal ihre Koffer, 19 % verreisten noch öfter. Dabei wird es überall teurer: Mit durchschnittlichen Ausgaben von 98 Euro pro Tag und 1.208 Euro pro Reise bleibt Urlaub und Reisen für viele ein bewusstes Vergnügen. Im Vergleich erhöhten sich die Gesamtausgaben in den vergangenen 10 Jahren damit um mehr als 20 %.

Interessante Einblicke in das digitale Reiseverhalten der Deutschen bietet eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom. Reisen ist im Jahr 2020 so digital wie noch nie! Hier 2 zentrale Erkenntnisse:

  • 7 von 10 Reisenden sammeln Informationen für die Reiseplanung online. Knapp die Hälfte (48 %) nutzt dazu Plattformen wie booking.com, swoodoo und Expedia.

  • 76 % der Deutschen nehmen ihr Smartphone mit in den Urlaub – insbesondere um Fotos zu schießen (72 %) und die Erlebnisse im Social Web zu teilen (49 %).


Auch der digitale Werbemarkt zieht für 2019 eine positive Bilanz. Zahlen des Online-Vermarkterkreises des Bundesverbands Digitale Wirtschaft zeigen eine Steigerung des durch digitale Display-Werbung erzielten Nettoumsatzes um stolze 10 % auf 3,276 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr.

Eine Antwort auf die Frage “Was bewegt die Gesellschaft?” gab auch zu Beginn diesen Jahres wieder in Form des von Kantar und dem Trendbüro veröffentlichten Werte-Index. Dazu wurden rund 3,3 Millionen Beiträge und öffentliche Diskussionen in deutschsprachigen Social-Media-Kanälen analysiert. Die Top 3 des Werte-Index 2020 heißen demnach:

  • Gesundheit

  • Familie

  • Erfolg


Interessant wird sein, wie sich die Werte durch die jetzige Situation verschieben werden. Etwas nachdenklich dagegen machen die beiden Verlierer des diesjährigen Rankings: Natur und Nachhaltigkeit verloren stark an Relevanz in den öffentlichen Diskussionen. Natur fällt sogar von Platz 1 im vergangenen Jahr auf den siebten Rang in 2020.

Wer noch nicht genug hat von spannende Kennzahlen und aufschlussreichen Einblicken, dem empfehlen wir unsere Infografik 2020 mit Schwerpunkt auf die digitalen und nachhaltigen Aspekte des Tourismus:

Infografik Reisemarkt 2020 ansehen

→ Interesse an einer gedruckten Version zum Aufhängen im Büro? Schreibt uns einfach und ein paar Tage später gibts ein Exemplar gratis in eurem Briefkasten!


Tech-Trends

Langsam scheint sich bei Googles smartem Assistant richtig was zu tun. Google Duplex for the Web soll nun auch in Deutschland stärker ausgerollt werden.

Bahnbrechende Erleichterung oder Datenkrake? Nicht nur Datenschützer stehen solchen intelligenten Interfaces kritisch gegenüber. Wer beim Assistant bereits Gänsehaut bekommt, sollte sich das Projekt Neon von Samsung ggf. lieber nicht zu genau ansehen. Die interaktiven Avatare, die aus Standbildern und Motion Capture erstellt werden, sind extrem realistisch und können von “wirklichen” Menschen nur schwer unterschieden werden.

Dagegen wirken die folgenden News doch direkt etwas profan:

Manchmal zeigt sich gerade in Krisen, was eigentlich möglich ist und wie stark wir als Gemeinschaft sein können. So wurde binnen weniger Tage von der Bundesregierung der – bis dahin weltgrößte – Hackaton #WirVs.Virus ins Leben gerufen, bei dem 21.000 Menschen komplett digital teilgenommen haben, um Lösungen zur Bewältigung der Corona-Situation zu schaffen. Ein starkes Projekt, das Mut macht!

Und auch das Netzwerk-Projekt Folding@home ist ein positives Beispiel. Dieses konnte mehr Rechenleistung aufbauen als die bislang führenden Supercomputer zusammen. Ermöglicht wurde dies durch den extrem starken Anstieg an Unterstützern, die ihre Rechner für die Berechnungen zur Verfügung stellten und so die Wissenschaftler im Projekt unterstützen.

Google und die SEO-Welt

Vorübergehend geschlossen im GMB (c) netzvitamine
Vorübergehend geschlossen im GMB © netzvitamine

Aktuell ist es besonders wichtig Gäste bzw. Kunden über aktuelle Informationen und Änderungen auf dem Laufenden zu halten. Beispielsweise was mit den anstehenden Veranstaltungen passiert. Google hat hier schnell reagiert und neue Eigenschaften im schema.org eingerichtet. Hierüber lässt sich einfach einstellen, ob das Event abgesagt, verschoben oder online durchgeführt wird.

Ebenso können die Öffnungszeiten im Google My Business-Eintrag mit einer neuen Funktion auf vorübergehend geschlossen angepasst werden.

Google Maps ist 15 Jahre alt geworden – Happy Birthday! Zur diesem Anlass wurden auch einige Neuerungen veröffentlicht. Nicht nur die optische Aufmachung wurde geändert, sondern auch die Features in der App erweitert. Neben einem Reiter für "Pendeln" oder "Beitragen" ist unter anderem auch der Bereich Reservierungen bei "gespeichert" spannend. Über eine Verknüpfung mit dem Google Konto, werden Hotel- oder Flugbuchungen sowie weitere Orte aus den Kalendereinträgen gelistet.

Anfang des Jahres hat Google einige Änderungen bei den Featured und Rich Snippets angekündigt und durchgeführt:

  • Andere Platzierung: Normalerweise findet man die Infoboxen auf Position 0, oberhalb des ersten organischen Treffers. Hier und da kann aber aktuell festgestellt werden, dass sie bei bestimmten Keywords erst an Position 2 erscheinen. Wie sich dadurch die Klickraten ändern bleibt abzuwarten.
  • Keine Wiederholung in organischen Suchergebnissen: Bisher wurden Seiten, die in der SERP als Featured Snippets ausgespielt werden, auch als organische Treffer unter den Top-Ergebnissen gelistet. Nach dem Update sollen keine doppelten Platzierungen mehr erfolgen und Wiederholungen somit vermieden werden.
  • Support für Rezensions-Snippets: Bewertungen sind nach wie vor wichtige und entscheidende Faktoren bei der Suche. Ein neuer Bericht in der Search Console wird zukünftig Fehler und Warnungen anzeigen. Außerdem kann die Performance des Rezensions-Snippets ausführlich gemessen und analysiert werden.

→ Was gibt es allgemein zu Featured Snippets und der Position 0 zu wissen? Eine Auffrischung des Wissens mit diesem Artikel ist besonders empfehlenswert.

Google mischt auch beim Shopping weiter fleißig mit. Bei der mobilen Suche wurde die Vergleichbarkeit der Angebote optimiert, indem Filter wie beispielsweise Art, Marke und Preis eingestellt werden können. Die Suchmaschine erhofft sich dadurch die Nutzer noch länger bei sich halten zu können.

Checklisten und Tipps

  • Ein detailliertes Kampagnen-Tracking ist für erfolgreiche Werbemaßnahmen unerlässlich. Doch wie kann Tracking von Werbemaßnahmen einfach und erfolgreich eingerichtet und genutzt werden? Mit dem Campaign URL Builder und einer entsprechenden Erklärung dazu, steht einer ausführlichen Erfolgsmessung nichts mehr im Weg.
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  • Die Google Search Console löst bei einigen Nutzern viele Fragezeichen aus. Um diese zu klären und neuen Nutzern den Einstieg zu erleichtern, hat Daniel Waisberg von Google eine Tutorial-Seite rund um das Webmaster-Tool erstellt.
  • Das webp-Format von Bildern wird im weltweiten Netz immer mehr zur gängigen Praxis. Wenn das Bild aus dem Web zur Bearbeitung als JPG benötigt wird, steht der Nutzer vor einer Herausforderung. Dies kann jedoch mit diesem Tipp einfach gelöst werden.

Social Web

Weltweit sind die Menschen aufgrund des Coronavirus verunsichert. Die zunehmende Verbreitung von Fake News über das Social Web führte dazu, dass Facebook in Fact Checker investiert, um dagegen vorzugehen. Insgesamt 1 Million US-Dollar lässt sich der Social-Media-Gigant diese Maßnahme kosten.

Transparente Kommunikation und einfach zugängliche geprüfte Informationen sind in der aktuellen Lage das A und O. TUI entdeckte WhatsApp als neuen Kommunikationskanal. Wer Fragen zu Buchung, Bezahlung Rückabwicklung etc. hat oder sich schlichtweg informieren möchte, kann dies zukünftig über den Instant-Messenger tun. Dort beantworten speziell geschulte Mitarbeiter täglich von 8 bis 22 Uhr die Fragen und Anliegen der Kunden. Auf diese Weise können die Bearbeitungszeiten von Kundenanfragen deutlich verkürzt und die Kundenzufriedenheit gesteigert werden.

Wer wie TUI WhatsApp für Geschäftszwecke nutzen möchte, muss jedoch einiges beachten. So eignet sich die standardmäßige WhatsApp-Version beispielsweise nicht für die Nutzung durch Unternehmen. Stattdessen sollte die dafür vorgesehene Business-Variante verwendet werden. Diese erfüllt zum einen die rechtlichen Anforderungen und ermöglichst zum anderen hilfreiche Programmierschnittstellen. Was sonst noch alles zu beachten ist, kann hier nachgelesen werden.

Worüber wurde in den letzten 2 Jahren auf Facebook gesprochen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der 2020 Topics & Trends Report von Facebook IQ. Der Fokus lag dabei auf den Themen, die im Zeitraum zwischen Anfang 2018 und Ende 2019 auf Facebook deutlich an Bedeutung gewonnen haben. Während die Schweden sich zukunftsweisenden Themen wie nachhaltiger Mode zuwenden und unsere französischen Nachbarn verstärkt die Etiketten von Konsumgütern unter die Lupe nahmen, ging es in Deutschland vor allem um die Wurst. Um genau zu sein, um Fleisch. Gleichzeitig macht sich aber auch das zunehmende Umweltbewusstsein der Deutschen bemerkbar: Themen wie "Vegetarismus" und "Veggie-Bürger" standen hoch im Kurs.

Subjektiv herausragend

Eine kleine Zeitreise gefällig?
Wayback Machine netzvitamine.de 2012-04-12
Wayback Machine netzvitamine.de 2012-04-12

Was meist nur im Film geht, ist auch im Web Realität. Zumindest was die Rückkehr zu früheren Websites betrifft. Die Wayback Machine macht es möglich. URL einfügen, Datum auswählen und zack, eröffnet sich ein kleiner Blick in die Vergangenheit. Schade, dass es dieses Tool nicht auch für die Zukunft gibt. Aber für den ein oder anderen Schmunzler hat es auch bei uns gesorgt! ;)

Klein, mobil, Microlino. Der Schweizer Hersteller Micro Mobility arbeitet an einem Klon des in den 50er Jahren beliebten und heute als Kultfahrzeug bekannten BMW Isetta. Der Kleinstwagen, der auch als "Knutschkugel" bezeichnet wird, war nur handliche 2,28 Meter lang und damit noch kürzer als die heutzutage beliebten Smarts. 2021 soll er nun in Form des Microlino 2.0 auf die Straßen zurückkehren. Über 17.000 Vorbestellungen sollen bereits vorliegen.

In eigener Sache

Ein neues netzvitamin ist zu uns gestoßen. Liebe Jasmin, wir heißen Dich herzlich Willkommen im Team!

Jasmin löst mich in meiner Rolle als Team Assistenz ab, da ich mich ab Anfang Juni einem ganz besonderen Projekt widmen werde: in gehe in Elternzeit und freue mich schon sehr auf diese spannende neue Aufgabe.



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DestinationCamp

Kreativ- & Zukunftswerkstatt
im Tourismus

Etwas bewegen, vorantreiben, Gleichgesinnte treffen, netzwerken. Als führendes Branchenevent ist das #DSCTNCMP der Motor für die Agenda der Branche. Es bringt Denker, Macher und Herzblut-Touristiker zusammen und ist die Plattform für Denker und Entscheider. Herz trifft Hirn.

#DSTNCMP21 – vom 20. bis 22. April 2021 in Hamburg

  • Tage
  • Stunden
  • Minuten


Programm

2,5 Tage volles Programm: Top-Keynote-Speaker, 12 exzellente ModeratorInnen, 6 spannende Workshops = geballtes Wissen, Input & Inspiration. On top: Austausch, Networking und jede Menge Spaß.

Di., 20.04.: Opening & Keynote, Präsentation der Sessions, Networking
Mi., 21.04.: 6 × 3 Themen-Werkstätten, Abendevent
Do., 22.04.: Szenario-Werkstatt, Fazit & Ausklang

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