netzvitamineVITAMINSCHUB
SOMMER²¹.

Der Herbst ist da, die Winterzeit hat begonnen. Für uns bedeutet das, die Sommermonate Revue passieren zu lassen und euch mit dem netzvitamineVITAMINSCHUB mit den neuesten Infos aus Tourismus, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu versorgen. Euch erwarten spannende Neuigkeiten aus der Google-Welt, dem Social Web und die neuesten Updates aus dem Reisemarkt & eCommerce! Also schnappt euch ein Heißgetränk eurer Wahl, macht es euch bequem und lasst euch von uns einen kleinen Anschub in die letzten beiden Monate für 2021 geben!

GESELLSCHAFT & NACHFRAGE

Wenn wir über den Sommer eines gelernt haben, dann ist es die immense Bedeutung von Nähe zu Familien und Freunden. Dieser Stellenwert spiegelt sich auch im Reiseverhalten der Deutschen wieder: während Geschäftsreisen noch zögerlich sind, nehmen die Besuche von Familie und Freunden als Freizeitreisen weiter zu. Digitale Lösungen können den persönlichen Kontakt einfach nicht ersetzen. Es erstaunt somit nicht, dass Global Data bis 2025 ein durchschnittliches Wachstum von 17 % yoy im VFR-Tourismus (Visiting Friends and Relatives) prognostiziert.

Die pandemiebedingte Einschränkung der eigenen Mobilität hat nicht nur den Kontakt zu anderen Menschen, sondern auch die eigene Bewegungsfreiheit in den Fokus gerückt. Die Möglichkeit sich frei zu bewegen wird nach Monaten des Lockdowns überkompensiert und schlägt sich in der Freizeitgestaltung nieder. Outdoor-Aktivitäten boomen – gleich ob Wandern & Trailrunning, Bergsteigen, Joggen oder Biken. Laut einer YouGov Studie zieht es mehr als 1/4 der Deutschen vermehrt an die frische Luft. 29 % der Befragten sagen, dass sie auch nach der Pandemie mehr Outdoor-Aktivitäten betreiben wollen.

PRODUKT & ANGEBOT

PODCASTER SIND DIE NEUEN PREMIUM-INFLUENCER.
Paula Thum vom Podcast Marketing Club

Was macht ihr, um mal wieder richtig zu entspannen? Wie vertreibt ihr euch die Zeit, während ihr mit Bus oder Bahn unterwegs seid? Vielleicht gehört ihr ja auch zu den 71 % der Deutschen, die genau in solchen Situationen Online-Audio-Angebote – genauer gesagt: Podcasts konsumieren.

Seit 2018 hat sich die Zahl der Podcast-Zuhörer verdoppelt – es überrascht daher nicht, dass die Vielzahl und Varianz an Angeboten rasant wächst. Auch aus der Tourismusbranche treten immer mehr individuelle Audio-Produkte auf den Markt und können sich wirklich sehen lassen, z.B.:

* Deichmomente aus St. Peter-Ording mit viel Wissenswertem über die Halbinsel Eiderstedt
* Ich brauch Natur von Schweiz Tourismus mit dem Fokus auf Lehrreiches aus der Natur
* B2B-Podcast der TMBW Brauns Schlagzeile
* Kultur-Podcast der Düsseldorf Tourismus Alle Rhein, der Düsseldorfer interviewt und ihre Sicht auf die Kultur in der Stadt beleuchtet
* Köln Clash, bei dem jeweils zwei kölsche Persönlichkeiten aufeinander treffen, die sich vorher noch nie begegnet sind.

Wer noch unschlüssig ist, ob ein Podcast für das eigene Unternehmen sinnvoll wäre, dem helfen ggf. die Zahlen rund um die Ausgaben für In-Podcast-Werbung. So lagen diese 2015 noch bei 105,7 Mio. US-Dollar, 2021 bereits bei 1.044,8 Mio. US-Dollar.


Wer noch unschlüssig ist, ob ein Podcast für das eigene Unternehmen sinnvoll wäre, dem helfen ggf. die Zahlen rund um die Ausgaben für In-Podcast-Werbung. So lagen diese 2015 noch bei 105,7 Mio. US-Dollar, 2021 bereits bei 1.044,8 Mio. US-Dollar.




DIE ZEICHEN STEHEN AUF VERÄNDERUNG
Treugast Solutions Group
Pexels (c) Foto von Helena Lopes

In der Hotellerie zeichnen sich aktuelle Trends als besonders vielversprechend ab. Gut, wer die Zeit der vielen Zwangspausen in den letzten Monaten genutzt und gezielt Schritte in Richtung Zukunftsfähigkeit unternommen hat und dabei die aktuellsten Hoteltrends auf dem Schirm hatte:

  1. Digital ist Trumpf
  2. Lobby als Co-Working-Space
  3. Bleisure Travel verbindet Business mit Urlaub
  4. Nachhaltigkeit auf dem Vormarsch
  5. Gesundheit wichtiger denn je

DIE GASTRONOMIE IST ELEMENTARER FAKTOR FÜR DIE BELEBUNG DEUTSCHER INNENSTÄDTE
IFH KÖLN in Zusammenarbeit mit der METRO AG
Snack Mobil (c) REWE

Über alle Altersstufen hinweg sind Restaurants zentraler Faktor oder sogar Hauptmotiv für einen Besuch in Innenstädten. Neben dem kulinarischen Erlebnis sind sie Treffpunkt und Verweilort und haben damit einen starken Einfluss auf das Gesamtbild einer Destination. Für eine ganzheitlich zukunftsfähige Destinationsentwicklung ist es daher essentiell, Gastronomiebetreiber:innen aktiv einzubeziehen.

Und für die Gäste, die keine Zeit haben in einem der ansässigen Restaurants zu verweilen, können anderweitige kreative Ideen realisiert werden. So geschehen in Köln mit dem selbstfahrenden Kiosk: Seit diesem Sommer dreht das Rewe Snack Mobil testweise in Köln seine Runden. Rewe Digital entwickelte gemeinsam mit Vodafone den 6 km/ h schnellen autonom fahrenden Kiosk. Im Angebot sind Erfrischungsgetränke, Snacks und Süßigkeiten. Ausgeliefert wird an vordefinierten Haltestellen ad hoc an Passant:innen, die das Fahrzeug durch ein Winken anhalten, was der Kiosk mittels integrierter Sensoren und Kameras erkennt. Die Auswahl der Snacks und Getränke erfolgt direkt am Fahrzeug, bezahlt wird kontaktlos.

PLATTFORMEN & ECOMMERCE

ONLINEBUCHER BLEIBEN LÄNGER
PiNCAMP

Die PiNCAMP Campinganalyse 2021 hat das Reisverhalten deutscher Campingurlauber:innen analysiert. Nach wie vor verreisen die Camper bevorzugt im eigenen Land, wobei besonders Plätze in Bayern, Schleswig-Holstein und Mecklenburg Vorpommern gefragt sind. Während laut statistischem Bundesamt die Aufenthaltsdauer im Durchschnitt 3,6 Tage beträgt, ist dies bei Buchungen über Online-Buchungsportale anders. Die Aufenthaltsdauer im Durchschnitt beträgt hier ganze 6,2 Tage!

Durchschnittlich sichern sich Online-Bucher:innen ihren Wunschplatz rund einen Monat vor Anreise. Die nominell meisten Buchungen finden mit nur einem Tag Vorlauf allerdings spontan statt – die Camper lassen sich ihre Ungezwungenheit während der Reise also nach wie vor nicht nehmen und schätzen daher Angebote, die den Flexibilitätswunsch unterstützen.

ES IST WICHTIG, DEN KUND:INNEN IHREN EINKAUF SO EINFACH WIE MÖGLICH ZU GESTALTEN. DAZU GEHÖRT AUCH EINE SCHNELLE UND UNKOMPLIZIERTE KASSENABWICKLUNG, DIE EINE VIELFALT VON BEZAHLVERFAHREN AKZEPTIERT.
betont ALDI SÜD

Apropos flexibel: auch unser Kaufverhalten im Supermarkt wird immer individueller. Das äußert sich mittlerweile auch in der Art und Weise wie wir bezahlen. ALDI SÜD hat dies erkannt und bietet neben diverser anderer Bezahlmöglichkeiten seinen Kund:innen nun auch die Möglichkeit, mit dem chinesischen Bezahlsystem Alipay der Alibaba Group zu bezahlen.

Vor allem für chinesische Tourist:innen und in Deutschland lebende Chines:innen bietet die Einführung von Alipay bei ALDI SÜD eine komfortable Bezahlmöglichkeit, mit der sie bereits bestens vertraut sind und die kontaktlos und sekundenschnell funktioniert. Die Bezahlung an der Kasse wird kontaktlos über die Nutzung eines QR-Codes abgewickelt, den die Kund:innen in der zugehörigen Alipay-Smartphone-App finden. Daher wird kein Smartphone mit NFC-Chip benötigt, wie es bei anderen Bezahlverfahren teils der Fall ist. Der Betrag des Einkaufs wird anschließend vom Alipay-Account abgebucht, der entweder mit einem chinesischen Bankkonto oder einer internationalen Bankkarte gekoppelt ist.

Miles & More und Booking.com arbeiten künftig zusammen, berichtet die Tageskarte. Neben vielen anderen Partnern reiht sich nun auch die führende Buchungsplattform bei den Kooperationspartner des Vielflieger-Programms ein. Zukünftig werden den Mitgliedern für eine Unterkunftsbuchung 1 Meile pro 1 Euro Umsatz gutgeschrieben. Die Buchung läuft in diesem Fall über die Angabe der Servicekartennummer auf der Partnerwebsite. Die Meilen werden dem Meilenkonto automatisch nach Ende des Aufenthalts gutgeschrieben.

Nach den coronabedingten starken Einbrüchen in 2020 verzeichnete die Lufthansa diesen Sommer ein vorsichtig positives Bild. Im Juni 2021 konnten demnach rund 34.000 Flüge durchgeführt werden. Zum Vergleich: im Juni 2020 waren es nur rund 11.000 Flüge (etwa ein Drittel), im Juni 2019 hingegen wurden rund 105.000 Flüge durchgeführt. Nach wie vor gehen die meisten Abflüge von Deutschland aus, der Heimatflughafen Frankfurt am Main ist hierbei wichtigstes Drehkreuz der Airline.

SUCHMASCHINENE

Der Title Tag (auch Metatitel genannt) war lange Zeit ein wichtiger Onpage-Rankingfaktor, wenn er von Website-Verantwortlichen für jede Landingpage individuell erstellt wurde, um den Content der Seite optimal zu überschreiben. Eigene Erkenntnisse und Berichte in Foren zeigen nun, dass Google den gepflegten Titel Tag nicht mehr exklusiv für die Ausspielung in den SERP heranzieht. Seit den letzten Updates werden statt des Title Tags verstärkt auch die H1, H2, ein Textschnipsel der Detailseite, ein Datum aus der URL oder sogar der Alt-Tag vom Heroimage gezogen und in den SERP ausspielt. Außerdem lässt sich feststellen, dass die Titles insgesamt kürzer geworden sind. Was zukünftig bei der Erstellung von Title Tags beachtet werden soll, will Google noch veröffentlichen. Bestehen bleibt die generelle Empfehlung von SEO-Expert:innen, dass weiter Zeit und Arbeit investiert werden sollten, die Titles selbst zu erstellen und Google zumindest "anzubieten". Unser Tipp: bei dieser Gelegenheit am besten auch gleich die Metadescriptions der wichtigsten Landingpages prüfen und optimieren!

Auch bei Google-News gibt es Änderungen: Die AMP-Auszeichnung von Landingpages wurden im mobilen Kontext vor allem aus Performancen-Gründen von Google vorausgesetzt, um in den News zu erscheinen. Nun ist nicht nur die Kennzeichnung dieser AMP (kleiner grauer Blitz) in der SERP weggefallen, sondern Google will zukünftig auch Nicht-AMP-Inhalte in News ausspielen. Außerdem werden die Leser:innen der Artikel direkt auf die Nachrichtenseite weitergeleitet, was bisher nicht der Fall war. Die wichtigste Voraussetzung für eine Ausspielung ist und bleibt qualitativer und relevanter Content.

Google wird dunkel und rollt seinen Dark Mode immer weiter aus. Für iOS ist die Version bei Google Maps schon bald verfügbar. Und auch am Desktop kann der Hintergrund in der Google Suche auf dunkel geändert werden. Ob es die Augen wirklich schont, ist zwar noch nicht bewiesen, aber angenehm und eine willkommene Abwechslung ist es alle mal. Und wer keinen Dark Mode möchte, der kann auch einen individuellen Hintergrund im eigenen CD hinterlegen.

Eines der fundamentalsten SEO-Aufgaben für ein Unternehmen bleibt ganz klar ein aktuell und vollständig gepflegter Google My Business-Eintrag. Dieser ist Voraussetzung für Sichtbarkeit und eine Ausspielung in Google Maps. Dabei gibt es insbesondere für Hotels und Gastronomiebetriebe einige Funktionen, mit dem sich der Eintrag optimieren lässt. Individuelle Tipps und touristische Insights gibt es übrigens auch in unserem WISSEN-TO-GO-Kurs GOOGLE MY BUSINESS AKTIV & ERFOLGREICH NUTZEN. Der Kurs lohnt sich für alle Tourismusbetriebe, von DMO bis hin zu einzelnen Leistungsträger:innen. Am Ende des Kurses bekommt jede:r Teilnehmer:in eine Checkliste, mit der der eigene Google My Business-Eintrag sofort aktualisiert und optimiert werden kann – in nur 4 Schritten!

SOCIAL WEB

Die Herausforderung beim Social Advertising besteht oftmals darin, den richtigen Content für die jeweilige Plattform zu erstellen. Dabei sollten neben der individuellen Definition von Zielgruppen für die jeweilige Plattform auch die Barrierearmut von Beiträgen im Blick zu halten.

Für erfolgreiche Social Web-Ads ist zudem die Qualität des Inhalts entscheidend. Um bei Follower:innen interessant zu bleiben und die Produkte bzw. Inhalte zielgerichtet zu vermarkten liefert der Beitrag von Philipp Kammerer mit 20 Ideen für Social Ads neue Inspiration.

Kaum kommt der Herbst, kommen auch schon die ersten Trends für das nächste Jahr. Für 2022 könnt ihr euch schonmal mit der Übersicht von onlinemarketing.de unter dem Titel Welche Contentformate sind gefragt, auf welchen Plattformen befindet sich die richtige Zielgruppe, mit welchen Inhalten kann die Interaktion mit meinen Beträgen erhöhen und ggf. auch die Verkäufe ankurbeln? vorbereiten.

Alle Aktivitäten im Social Web sind nur wenig wert, wenn die Beiträge, Aktionen und Interaktionen nicht ausgewertet und darauf basierend optimiert werden. Bei der Vorstellung der Reportings ist es entscheidend, für wen die Auswertung erstellt wird und auf welchen Zahlen der Schwerpunkt liegt. Um künftig noch bessere Reportings zu erstellen gibt es eine Reihe von Leitfragen, die helfen den Fokus auf euer Unternehmen zugeschnitten zu legen. Auch für Social Advertising bieten wir übrigens einen WISSEN-TO-GO-Kurs an: GRUNDLAGEN DER FACEBOOK UND INSTAGRAM ADS.

CHECKLISTEN & TIPPS

Momentan viel diskutiert und auch in unserem Alltag oft noch eine Herausforderung: diskriminierungsfreie Sprache. Gendergerechtes Formulieren hört sich immer wieder ungewohnt neu an und das Gefühl für die korrekte Schreibweise fehlt. Die Website genderleicht.de sammelt Hintergrundinformationen, Fakten, Tipps und Anleitungen für faire Medienarbeit und kann damit sicher auch bei euch das ein oder andere Fragezeichen auflösen. Denn oftmals muss die deutsche Sprache gar nicht zwanghaft verbogen werden – sie bietet uns unzählige Möglichkeiten, die wir stattdessen nutzen können. Hier gibt es 5 Tipps, die euch helfen, richtig zu gendern:

  1. Verzicht auf Personalisierungen: die Nennung der Tätigkeit einer Person macht geschlechtsspezifische Bezeichnungen überflüssig → "Teilnehmende" statt "Teilnehmer/ Teilnehmerin"
  2. Verwendung von Partizipien: "herausgegeben von" trifft die Sache genauso gut und passt damit besser als "Herausgeber"
  3. Nutzung geschlechtsneutraler Oberbegriffe: z.B. "Team" statt "Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen"
  4. Konkret sein: den Text anpassen, über wen geschrieben wird – geht es z.B. um eine Radgruppe, die nur aus Frauen besteht, dann wird die Mehrzahl Fahrradfahrerinnen genannt, ohne dass gegendert werden muss
  5. Personen vorstellen, über die geschrieben oder gesprochen wird: geht es um mehrere Teilnehmende, fragt euch, ob die Teilnehmerin auch eine männliche Begleitung haben könnte (einen Teilnehmer) – Teilnehmer:innen ist in dem Fall sinnvoll. Bringt ein männlicher Gast jedoch eine weitere weibliche Person mit, ist diese keine "Gästin" → Gäst:innen macht also keinen Sinn, "Gäste" ist bereits neutral und schließt alle ein

Der Einstieg in den Gebrauch geschlechtergerechter Sprache erfordert gerade zu Beginn bewusste Anstrengungen und Übung – da sprechen wir aus Erfahrung. Wenn diskriminierungsfreie Sprache jedoch eingeübt und zur Gewohnheit geworden ist, führt sie zu einer genaueren Beschreibung von Situationen und beteiligten Personen. Sie vermittelt ein offeneres, diverseres Bild von euren Unternehmen und trägt damit auch zu einer offeneren, toleranten Gesellschaft bei.

SUBJEKTIV HERAUSRAGEND

REWE ERÖFFNET GRÜNEN SUPERMARKT DER ZUKUNFT MIT DACHFARM UND VIEL HOLZ.

Wie sieht die Einkaufsstätte der Zukunft aus? Wie baut man nachhaltig? Rewe hat sich dieser Frage angenommen und eine eigene Antworten geliefert: Rewe Green Farming. In Wiesbaden-Erbenheim steht der nachhaltiger Pilotmarkt.

Europaweit ist er der erste Supermarkt mit einer ressourcenschonenden Lebensmittelproduktion auf dem Dach, wo Kräuter und Fisch gezüchtet und anschließend direkt vor Ort verkauft werden. Holz als Hauptbaustoff speichert 700 Tonnen CO₂ und eine spezielle Holzsäulen-Architektur schafft ein einladendes Einkaufserlebnis mit Wochenmarkt-Ambiente.

👍🏼 Von uns gibts "Daumen hoch" für ein wirklich gutes Konzept.

DER EUROPAPARK RUST BIETET SEHR VIEL MEHR ALS NUR ACHTERBAHNEN.

Virtuelles Anstehen in der Warteschlange und erst erscheinen, sobald man an der Reihe ist? Klingt nach einem Traum? Der Europapark Rust lässt das – neben einigen anderen technischen Neuerungen und digitalen Angeboten wahr werden:

  • VirtualLane für digitales Anstehen
  • Europa-Park-App als umfassender digitaler Begleiter vor, während und nach dem Aufenthalt im Freizeitpark
  • Eurosat Coastiality bietet ein wirklich innovatives Virtual-Reality-Fahrvergnügen
  • mit der zugehörigen "Coastiality App" kann das Achterbahn-Feeling sogar zu Hause noch einmal nachempfunden werden. Für den Europa-Park für zu Hause wird lediglich die kostenlose App sowie eine VR-Brille benötigt
  • YULLBE ist ein ganzes Paket innovativer Virtual-Reality-Erlebnisse, bei der sich Gäste mit VR Helm, Rucksack und Hand- und Fußtrackern ausgestattet durch virtuelle Welten bewegen
  • Eatralin verbindet Gastronomie mit multisensorischen Attraktionen. Medientechnik, Technologie, Fahrsystem, Kulinarik und Creative Content werden hier zu einem echten Erlebnis vereint

👍🏼 Von uns gibts "Daumen hoch" für so viel Erfindergeist und Innovationskraft.

IN EIGENER SACHE

Ich bin zurück aus der Elternzeit und freue mich, seit Oktober wieder als Teamassistenz überall dort zu unterstützen, wo mich meine netzvitamineKOLLEG:INNEN gerade am meisten brauchen – im Hintergrund zu organisieren.
Martina Miller – unsere Planungsheldin

Ganz neu seit dieser Woche im netzvitamineTEAM begrüßen wir unsere neue Kreativgestalterin Kira Lietmann. Kira bekommt den Hut für Corporate Wording und unsere eigene Kommunikation – gleich ob bei der netzvitamineAKADEMIE, der netzvitamineINFOGRAFIK, dem netzvitamineVITAMISCHUB oder beim DSTNCMP.

Apropos, der Ticketverkauf für das DSTNCMP²² hat begonnen. Erstmalig gibt es neben den 8 Themensträngen einen eigenen Strang mit Vorträgen & Kurzschulungen. Für FRÜHBUCHER stehen vergünstigte Tickets nur noch diese und kommende Woche zur Verfügung, wobei es für VIELBUCHER ab 3 Tickets zusätzlich 10 % Rabatt gibt und ab 5 Tickets sogar 15 %. Also nichts wie ran, hier gehts zu den Tickets²²!

Für Beherbergungs- und Gastronomiebetreiber:innen haben wir zudem noch eine Veranstaltungsempfehlung für diesen Monat – das Gastgeberforum Allgäu am 18. und 19. November 2021. 2 einzeln buchbare Tage, 4 hochaktuelle Themen wie "Fachkräftemangel gemeinsam angehen" oder "Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen" mit 4 Impulsvorträgen, 8 Praxisbeispiele von Kolleg:innen aus der Branche und 8 Sofortlösungen innovativer Unternehmen. Ab 100 Euro seid ihr dabei!

ÄHNLICHE ARTIKEL