Glossar: Unified Commerce

Im Unified Commerce nutzen Händler eine zentrale Plattform für die Verwaltung jeglicher Kundeninteraktionen. Statt mehreren Schnittstellen müssen die Händler somit nur noch eine Plattform bedienen. Das bewirkt, dass das Kauferlebnis für den Kunden maßgeblich vereinheitlicht wird.
Alle Funktionen einer Customer Journey sollen hierbei scheinbar unsichtbar und aus einer Hand laufen. Unified Commerce ist damit die nächste, auf Omnichannel und Multichannel aufbauende Stufe.

Multichannel:
Bei Multichannel werden mehrere Kanäle wie Website, Social Media, Apps und E-Mails eingesetzt, um Käufer zu begeistern. Wer also einen Online-Shop und einen Instagram-Account betreut, bietet bereits Multichannel an. Beim Multichannel-Ansatz sind die Unstimmigkeiten über diverse Kanäle die Herausforderung. Höhere Abbruchraten sind die Folge.

Omnichannel:
Die oben genannte Herausforderung wird bei Omnichannel gelöst, indem alle Unternehmensauftritte gleich gestaltet sind. Jede Plattform muss über eine eigene Schnittstelle verwaltet werden.