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vitaminschub 3. Quartal 2020

Die Blätter fallen, der Wind weht und es wird zunehmend kühler: Der Herbst ist da. Welch bessere Zeit könnte es geben, sich mit einem heißen Getränk und unserem spannenden #vitaminschub in einer gemütliche Ecke zurückzuziehen?

eCommerce

Amazon hat einen großen Meilenstein erreicht: Das Unternehmen wurde zum 26. Geburtstag mit der Auszeichnung wertvollste Marke der Welt belohnt. Der Versand-Riese steigerte seinen Markenwert seit 2019 (ca. 315 Milliarden US-Dollar) noch einmal beträchtlich und liegt nun mit knapp 416 Milliarden US-Dollar noch ein ganzes Stück vor den Werten von Apple und Google.

Doch Amazon sorgt aktuell nicht nur für positive Schlagzeilen. Sowohl in den USA als auch in Europa steht das Unternehmen aufgrund seiner Preisgestaltung in der Kritik von Politik und Behörden. Zusätzlich dazu werden nun Stimmen laut, die behaupten, Amazon würde im Umfeld eigener Produkte die Werbeanzeigen von konkurrierenden Anbietern absichtlich einschränken.

Dass diese Vorwürfe der Popularität von Amazon in Deutschland – zumindest bis jetzt – keinen Abbruch tun, zeigt der Trendmonitor Deutschland” von Nordlight Research. Demnach liegt der E-Commerce-Gigant im direkten Vergleich mit anderen Onlineplattformen weiterhin mit sehr großem Abstand auf der Pole-Position.

Eine weitere Studie zeigt, dass auch nach Zeiten des Lockdown die Deutschen den Onlinehändlern treu bleiben – 58 % der Bundesbürger kaufen auch weiterhin regelmäßig im Internet ein. Deshalb sollten Webshop-Verantwortliche im Unternehmen im Blick behalten, dass insbesondere eine zu langsame Ladezeit von Produktseiten sowie die oftmals hohe Komplexität von Checkout-Prozessen bei den Konsumenten für Unzufriedenheit sorgt.

Zukünftig wird uns im E-Commerce auch das Thema Barrierefreiheit stärker beschäftigen. Durch den 2019 ins Leben gerufenen European Accessibility Act werden von den EU-Ländern Maßnahmen gefordert, um im digitalen Bereich die Grundrechte von Menschen mit Behinderung zu stärken. Onlineshops sollen in Zukunft durch alle Internet-User genutzt werden können, auch wenn diese unter einer körperlichen Einschränkung leiden. Wohlgemerkt: 70 % der Personen mit Behinderung in Deutschland nutzen Websites – das entspricht einer nicht unerheblichen Zahl von 5 Millionen Usern.

Google und die SEO-Welt

David vs. Goliath: 5 deutsche Reise-Startups wehren sich gemeinsam gegen Google. Ihr Vorwurf:

"Google missbraucht seine Marktmacht, um praktisch ohne Eigen­investitionen Konkurrenzprodukte aufzubauen"

Mit über 90 % Marktanteil, beginnt fast jede Recherche bei dem Suchmaschinen-Giganten und sichert ihm dadurch erhebliche Wettbewerbsvorteile. Trivago, Flix Mobility, HomeToGo, Omio und GetYourGuide kritiseren, dass Traffic kostenlos auf Google Produkte gelenkt wird und haben bei der EU-Komission eine Wettbewerbsbeschwerde eingereicht. Wer letztendlich als Sieger das Feld verlässt, bleibt abzuwarten.

Wer online präsent ist, muss sich früher oder später mit dem Suchverhalten von NutzerInnen in den Google-SERP auseinandersetzen. Eine Hilfestellung kann die Studie von Backlinko geben. Insgesamt 1.801 Google Suchvorgänge wurden in diesem Rahmen analysiert und ausgewertet. Hier die wichtigsten Erkenntnisse in einer kompakten Übersicht:

  • 23 % der NutzerInnen klicken auf einen Auto-Complete-Vorschlag, während sie ihren Suchbegriff eingeben
  • 50 % der NutzerInnen klicken innerhalb von 9 Sekunden auf ein Suchergebnis (durchschnittliche Zeit bis zum ersten Klick:14,6 Sekunden)
  • nur 15 % der NutzerInnen passen ihre ursprüngliche Suchanfrage an
  • mit 59 % besucht der Großteil der NutzerInnen nur ein Suchergebnis – nur 6 % besuchen vier oder mehr Websites
  • bei lokalen Suchanfragen klicken 42 % der NutzerInnen auf Ergebnisse innerhalb von Google Maps
  • 19 % der NutzerInnen klicken auf eine GoogleAd-Anzeige
  • nur 9 % der NutzerInnen scrollen bis zum Ende der ersten Seite der SERP

Keine Ahnung was SERP sind? Kein Problem! In unserem netzvitamine Glossar gibt es auch hierfür eine Erklärung!

Zahlen, Daten, Fakten

Nahezu jeder von uns verschickt täglich Whatsapp-Nachrichten, lädt Apps herunter und scrollt durch Instagram – wir sind nahezu 24 Stunden am Tag online. Doch welche Datenmengen bewegen wir tatsächlich? Die alljährliche Infografik von Lori Lewis und Chadd Callahan zeigt uns, was innerhalb 1 Minute im Internet passiert.

Was passiert in 1 Minute im Internet? (c) Lori Lewis und Chadd Callahan
Was passiert in 1 Minute im Internet? © Lori Lewis & Chadd Callahan

Laut dieser Infografik finden bei TikTok 1.400 Downloads pro Minute statt – bezüglich den Nutzerzahlen hat sich der Konzern bisher sehr bedeckt gehalten. Nun wurden erstmalig Zahlen veröffentlicht und diese sind erstaunlich: Seit Januar 2018 sind die monatlich aktiven User global um fast 800 % auf knapp 700 Mio. Nutzer angestiegen.

Die Nutzung des Smartphones nimmt auch im Urlaub nicht ab – 76 % aller Deutschen nehmen ihr Gerät mit auf Reisen und das somit beinahe alle, die ein Smartphone besitzen. 61 % von ihnen nutzen eine Wetter-App und rund 40 % der Befragten verwenden Übersetzungs-Apps, um Speisekarten oder Schilder zu verstehen.

Nach wie vor ist die Corona-Pandemie sowie deren Auswirkungen in aller Munde. Daher hat Elavon und das Marktforschungsinstitut Ipsos Mori untersucht wie sich der Virus bzw. der Lockdown auf das Konsumverhalten der Deutschen ausgewirkt hat. Eine Erkenntnis aus der Untersuchung ist, dass 63 % der Befragten ihr Geld nach der Krise vorrangig für Ausflüge ausgeben wollen. Kurzurlaube stehen hier mit 21 % besonders hoch im Kurs – vor allem innerhalb Deutschlands (80 %).

Digitale Transformation

Video-Konferenzen statt Geschäftsreisen, Online-Shopping statt Innenstadt-Bummel, Film-Streamings statt Kino-Besuch. Die Corona-Krise hat im Alltag vieler Menschen und in Unternehmen die Digitalisierung beschleunigt. Eine der Voraussetzungen dafür: ein breites Mobilfunknetz und schnelle Datenübertragungsraten!

Markus Söder und Markus Haas 5G-Netz (c) Telefónica
Markus Söder & Markus Haas 5G-Netz © Telefónica

Zum Tag der deutschen Einheit startete nun auch Telefónica Deutschland ins 5G Zeitalter. Nach den beiden großen Mobilfunkunternehmen Telekom (bereits ca. 10.000 Standorte) und Vodafone (bereits ca. 400 Standorte) ging auch das dritte große deutsche Mobilfunkunternehmen mit dem eigenen 5G-Netz an den Start. Ziel: Erschließung der ländlichen Gebiete in Deutschland und vollständige Abdeckung bis 2025.

Im Bereich digitale Transformation dreht sich derzeit alles um die Buzzwords mobiles Arbeiten, Homeoffice, Distance Economy und New Work. Laut einer Studie von Randstad-ifo erhöhte sich der Anteil Unternehmen, die ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten ermöglichen in den letzten 6 Monaten von 40 % auf ca. 60 %.

"Natürlich wird nicht alles bestehen bleiben – aber einige Entwicklungen werden sicher auf Dauer zum Arbeitsleben dazugehören."

Der Einfluss dieser sehr schnellen und großen Veränderung ist in vielen Bereichen spürbar:

Nachfrageseitig boomen zum Beispiel Essenslieferdienste wie Delivery Hero, Uber eats oder Takeaway und auch Lebensmittellieferanten wie zum Beispiel HelloFresh verzeichnen einen deutlichen Anstieg an Bestellungen. Das Unternehmen rechnet für das laufende Jahr mit einem Umsatzwachstum zwischen 55 und 70 %.

Aber auch angebotsseitig verändert sich der Markt spürbar: immer mehr Events, Fortbildungen und Meetings werden digital durchgeführt. Nun sogar eine ganze Messe! Die diesjährige DMEXCO fand am 23. und 24. September 2020 vollständig online statt. Das durchaus kreative und vor allem innovative Konzept mit Live-Konferenz, Masterclasses, virtuellem Café, Brand Showrooms und einem Discovery Graph, zur Vernetzung der Teilnehmer, war ein voller Erfolg und ein großer Schritt in Richtung online und hybrider Events. Die wichtigsten Themen der DMEXCO @home waren erneut eng verbunden mit der digitalen Transformation: Cybersecurity, e-Mobility, Nachhaltigkeit und künstliche Intelligenz.

Social Web

Am Social Media Karussell wurde auch dieses Quartal wieder fleißig geschraubt:

Instagram integriert empfohlene Beiträge stärker und pusht dadurch aktuell vermehrt auch die Reels (15-sekündige Multi-Clip-Videos, die mit Ton, Effekten und Kreativtools bearbeitet werden können).

Zudem ermöglicht die Plattform es nun, Anzeigen ohne vorhandenes Facebook-Konto zu erstellen. Aber aufgepasst: die Verknüpfung zu Facebook steigert die Möglichkeiten bedeutend.

Unternehmen, denen es bislang schwergefallen ist, Instagram und Facebook im Überblick zu behalten, dürften sich über die Facebook Business Suite freuen. Die Plattform, die sich explizit an kleine und mittelständische Unternehmen richtet, ermöglicht die plattformübergreifende Planung von organischen Posts und Werbeanzeigen. Wer sich erstmal umschauen möchte, findet hier einen kleinen Rundgang durch die Suite.

Wo wir bereits über Anzeigen sprechen: Die Möglichkeiten des GEO Targeting werden dabei gerne mal links liegen gelassen. Dabei sollte genau das Gegenteil der Fall sein! Eine genaue Übersicht zu den Funktionen hat allfacebook zusammengestellt.

Auch Facebook selbst verbessert das Anzeigenumfeld und beschränkt die Anzahl möglicher Werbeanzeigen pro Seite.

Die durch TikTok so beliebt gewordenen Kurzvideos sind nun auch bei YouTube vorhanden. Mit Shorts launcht der Video-Gigant ein Konkurrenzangebot, das auf das Smartphone als Aufnahmemedium setzt.

Schließlich schraubt auch LinkedIn fleißig an den Funktionen und baut das Netzwerk mit Stories und umfassendem Update immer weiter aus.

Reisemarkt

Als das Virus Anfang des Jahres ausbrach, gehörte der Tourismus zu den am stärksten betroffenen Branchen. Doch schnell wurde deutlich: Auf das Reisen wollen und können die Deutschen nicht verzichten. Doch wohin reisen, wenn viele Grenzen dicht sind und die Mobilität eingeschränkt ist? Viele Reisende sahen im Nordosten Deutschlands ihre Antwort.

Die Küstenregionen und die Mecklenburgische Seenplatte hätten im August und September drei bis vier Mal so viele Buchungsnachfragen verzeichnet wie zuvor, äußerte sich Karsten Heinsohn von dwif Consulting.

Schneller als andere Bundesländer, erholte sich der Tourismus in Mecklenburg Vorpommern. Der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes und Landesfinanzminister Reinhard Meyer forderte die Tourismusbeteiligten dazu auf:

"Die Krise auch als Chance zu begreifen. Ideen und Mut sind gefragt, auch neue Wege zu gehen."

Corona verlieh der Branche einen unerwarteten Innovations-Boost. Innerhalb kürzester Zeit stellte sie sich auf die neuen Rahmenbedingungen um. Hier ein paar gelungene Beispiele:

  • In der Lübecker Bucht wurde eine digitale Strandampel eingeführt. Im Internet konnten sich Badegäste informieren, wo noch Platz war. Mithilfe von Sensoren und Tagestickets konnten Strandkorbvermieter und Kontrolleure den Überblick behalten, wie viele Menschen sich am Strand aufhielten.
  • Die Brandenburgische Tourismuswirtschaft rief die Non-Profit-Initiative Brandenburghelfen.de ins Leben. Unter dem Motto Zusammenhalten und gemeinsam unterstützen konnten bis Ende Juni Gutscheine für Angebote und Dienstleistungen erworben werden. Das Geld wurde zu 100 % an die Unternehmen, z.B. Cafés, Friseure und Hotels, weitergegeben.
  • Das Hoteloffice: Hier werden Hotelzimmer als temporäre Einzelbüros vermietet. Eine tolle Lösung für die steigende Nachfrage nach ruhigen Einzelbüros mit WLAN und gleichzeitig eine Unterstützung für die Hotels, um die laufenden Fixkosten zu decken.

Tech-Trends

Ein gutes Zeitmanagement ist ein Schlüsselfaktor für Leistung und Produktivität. Leider kostet die Terminkoordination Arbeitnehmer selbst in Zeiten von Digitalisierung noch viel zu viel Zeit. Eine Untersuchung von Doodle hat ergeben, dass für Meetings mit 6 bis 8 Teilnehmern, die reine Terminfindung bis zu 30 Minuten Zeit dauert. Das schreit förmlich nach Veränderung und einer digitalen Lösung. Und dennoch werden bereits existierende Tools wie Timify, , Etermin, Calendry oder Easymeet noch recht wenig verwendet.

In der Reisebürobranche soll das nun flächendeckend geändert werden. Traveltermin soll hierfür die Lösung sein: Online-Terminvereinbarung, Kontaktaufnahme und Terminorganisation werden mithilfe des Tools unterstützt.

Einem verbesserten Zeitmanagement steht damit also nichts mehr im Wege und Mitarbeiter haben mehr Zeit für eine gute inhaltliche Vorbereitung der Termine. Szenarien wie in diesem Video sollten also der Vergangenheit angehören!

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"Chatbots sind keine Raketenwissenschaft"

Wer gerade über die Einführung eines Chatbots nachdenkt oder bereits mittendrin steckt, sollte sich unbedingt diese Übersicht an Tools anschauen. Denn für jede Projektphase gibt es das passende Werkzeug, das einem die Arbeit erleichtert.

Nachhaltigkeit

Ein spannendes Beispiel für nachhaltige Marken im Tourismus ist die neu gelaunchte „grüne“ Dachmarke auf Föhr – FÖHRgreen. Unter dieser Dachmarke, mit ihren Submarken wie FÖHRgreen Domizil, FÖHRgreen Gastronom, FÖHRgreen Manufaktur und weiteren, werden zukünftig alle nachhaltigen Aktivitäten auf der Insel gebündelt und speziell für Insulaner und Gäste sicht- & erlebbar gemacht. Die Mission aller an diesem Netzwerk Beteiligten lautet:

"Nach vorne blicken und die Insel Föhr mit seiner einzigartigen Naturlandschaft im Herzen des UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer langfristig als Urlaubsdestination und Lebensraum erhalten – auch für zukünftige Generationen."

Somit soll langfristig und unter Einbezug der Gäste die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit auf der Insel gezielt gefördert werden.

Bestätigt dürfen sich die Insulaner aus dem Norden auch durch die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Stellenwert von Nachhaltigkeit in der Reisebranche im Zusammengang mit der aktuellen Corona-Krise sehen. Insgesamt 607 Touristiker von Unternehmen und Organisationen aus Deutschland und Österreich haben sich daran beteiligt. Über 90 % der Teilnehmer stimmten der Aussage zu, dass "solides Wirtschaften eine größere Krisenresilienz mit sich bringt, auch wenn dies zu einem geringeren Wachstum führt". Und 80 % erwarten künftig nachfrageseitig eine höhere Relevanz von Nachhaltigkeit, an die sich die touristischen Anbieter anpassen müssten.

Auch das Preisvergleichsportal Idealo möchte mehr in das Thema Nachhaltigkeit investieren und kooperiert mit der Klimaschutzorganisation atmosfair. Das Portal verspricht seinen Kunden Transparenz hinsichtlich der CO2-Bilanz gesuchter Flugverbindungen. Berechnet wird diese unter Einbeziehung der Daten von atmosfair. Die CO2-Effizienz steht ab sofort als Vergleichsmerkmal mit gleichzeitiger Filterfunktion zur Verfügung. Zudem kann die Emission der gewählten Verbindung nach erfolgter Buchung direkt durch eine Spende an Projekte von atmosfair kompensiert werden.

Checklisten und Tipps

  • Wer bereits GoogleAds schaltet, hat sich vermutlich schon mit den gängigsten Funktionen vertraut gemacht. Aber werden wirklich schon alle ausgeschöpft? 3 oft vernachlässigte, aber hilfreiche Funktionen sind die Anzeigenerweiterungen, Gebotsanpassungen und negative Keywords.
  • Der neue Facebook-Shop wird immer populärer und von vielen Unternehmen für sich entdeckt. Die 3 wichtigsten Schritte die Unternehmen bei der Einrichtung ihres Shops durchlaufen müssen: Registrierung für den Commerce Manager, die Personalisierung des Shop-Looks und die Fokussierung auf den eigenen Shop, zur Erreichung einer größeren Zielgruppe.
  • Corona-bedingt sind einige Veranstaltungsformate nach wie vor nicht umsetzbar. Facebook pusht das hauseigene Eventmodul und macht kostenpflichtige Online-Veranstaltungen planbar.
  • Abschließend noch ein weiterer Hack aus der Instagram-Welt: In der App kann ein individueller QR Code erstellt werden, der die User direkt auf das gewünschte Profil führt. Dies ist unter dem Menü rechts oben zu finden. Der QR-Code kann mit verschiedenen Emojis und Farben angepasst werden und anschließend zum Ausdrucken heruntergeladen werden.

Subjektiv herausragend

In diese Rubrik fällt für uns in diesen Tagen ganz klar das DestinationCamp!

Unter außergewöhnlichen Bedingungen liefen bereits die Vorbereitungen, noch vor Ort gab es tiefgreifende Anpassungen des Formats und Netzwerken geschah in diesem Jahr auf Distanz. Trotz dieser einschneidenden Neuerungen sind es für uns vor allem diese 3 Dinge, die das 10. DestinationCamp prägten: Viel Verständnis, Wertschätzung und allen voran gemeinsame Verantwortung.

Mit Haltung gestalten ist damit ein mehr als passende Fazit dieser 2,5 Tage.

→ Mehr über das Fazit

In eigener Sache

Teilnehmer beim 2. GDF (c) Gastgeber Digitalforum
Teilnehmer beim 2. GDF © Gastgeber Digitalforum

Mit den Erfahrungen des #DSTNCMP20 und einem ähnlich umfangreichen Schutz- und Hygienekonzept fand diese Woche eine weitere Live-Veranstaltung statt: das Gastgeber Digitalforum in Fischen im Allgäu. Der Claim "Fit werden für die Zukunft" galt in diesen Tagen ganz besonders: im Fokus standen digitale Themen und wie das Reiserecht in Corona-Zeiten angewendet werden darf. Fragen und Antworten, Vorträge und Workshops, Austausch und Gespräche – speziell auf die Bedürfnisse von Gastgebern ausgerichtet.

→ Das waren die Speaker & Aussteller



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DestinationCamp

Kreativ- & Zukunftswerkstatt
im Tourismus

Etwas bewegen, vorantreiben, Gleichgesinnte treffen, netzwerken. Als führendes Branchenevent ist das #DSCTNCMP der Motor für die Agenda der Branche. Es bringt Denker, Macher und Herzblut-Touristiker zusammen und ist die Plattform für Denker und Entscheider. Herz trifft Hirn.

#DSTNCMP21 – vom 20. bis 22. April 2021 in Hamburg

  • Tage
  • Stunden
  • Minuten


Programm

2,5 Tage volles Programm: Top-Keynote-Speaker, 12 exzellente ModeratorInnen, 6 spannende Workshops = geballtes Wissen, Input & Inspiration. On top: Austausch, Networking und jede Menge Spaß.

Di., 20.04.: Opening & Keynote, Präsentation der Sessions, Networking
Mi., 21.04.: 6 × 3 Themen-Werkstätten, Abendevent
Do., 22.04.: Szenario-Werkstatt, Fazit & Ausklang

zum Programm



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