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vitaminschub 2. Quartal 2014

von: Elvia Gaida Datum: am 11.07.2014
Geballtes Wissen für die Sommerferien-Zeit - hier kommt die zweite Auflage der Quartalszusammenfassung für das Jahr 2014: Die wichtigsten Infos und Hintergründe zu Entwicklungen der digitalen Welt, dem eCommerce und dem Tourismus.

Der April sorgte nicht nur für viele Scherze sondern sorgte mit der Sicherheitslücke Heartbleed bei vielen auch für schlaflose Nächte. Im Mai war uns dann alles Wurst. ;) Und im Juni brach das WM-Fieber aus und viele Marken im World Wide Web feierten erst den Biss von Luis Suarez und dann natürlich den Sieg der Nationalelf.

Weltmeisterlich motiviert wünschen wir nun frohes Schaffen bei all den kleinen und großen Herausforderungen der digitalen Welt.

Zu den aus unserer Sicht wichtigsten Meldungen für das zweite Quartal 2014:

Reisemarkt

Nicht nur einen Blick in die letzten Monate, sondern gleich eine Übersicht zurück bis ins Jahr 1863 bietet diese interaktive Infografik, die sehr anschaulich zeigt, was sich in dieser Zeit beim Reisen getan hat.

Dass alle touristischen Unternehmen sich dem stetigen Wandel anpassen müssen, hat sich auch AirBnB erneut auf die Fahne geschrieben und plant die Kooperation mit Transport- und Reiseunternehmen. Auch eine engere Zusammenarbeit mit Locals ist angedacht. Genau diesem Gedankengang widmeten sich auch die Teilnehmer auf dem DestinationCamp und entwickelten ein spannendes Konzept dazu. Dafür muss der soziale Wohnungsvermittler in Berlin hart einstecken: das Zweckentfremdungsgesetz ist in Kraft getreten. Wohnungen dürfen nicht mehr ohne Genehmigung als Ferienwohnung untervermietet werden.

Und es gibt weiteren Druck: Booking.com sorgte im Mai für Aufregung im Ferienwohnungs-Segment durch ihren Launch des Buchungs-Portals Villas.com.

Vom Aufbau des Portals sehr ähnlich, jedoch auf den Business-Bereich fokussiert ist breather. Das Business-Equivalent zu AirBnB bietet die Vermittlung von Rückzugsorten für Meetings, Arbeitszeiten oder einfach nur zur Entspannung.

Nicht nur für Ferienwohnungen oder mietbare Rückzugsorte, sondern für jegliche Dienstleistungsanbieter sind Bewertungen extrem wichtig. Yelp führt eine Video-Funktion ein, welche Nutzern den Upload von Kurzvideos ermöglicht.

Stark nutzerorientiert funktioniert auch Open Table. Die Software für Tischreservierungen wurde im Juni von Priceline für 2,3 Mrd. Dollar aufgekauft.

Gegen beide Plattformen versucht sich TripAdvisor indes mit der Integration eigener Restaurant-Reservierungen zu behaupten.

Reisende der Airline South African Airways können nun dank des Social Seat Selectors gezielt mit ihren Facebook-Freunden.

Auch wenn Reisende mit Hilfe solcher Tools noch besser Gleichgesinnte finden, im Urlaub sollte nicht nur der eigene Spaß im Vordergrund stehen. Es sind gewisse Benimmregeln einzuhalten; so besteht nun auf Mallorca ein verschärfter Strafenkatalog für alle Freiwütigen.

Mitte Mai erhielt der Deutsche Reise Verband schlechte Neuigkeiten: Präsident Jürgen Büchy ist aus privaten Gründen zurückgetreten.

Positiver sieht es bei der TUI AG aus. Hier konnte das Hannoveraner Unternehmen mit der Tochter TUI Travel fusionieren.

Veranstaltungen

Den Auftakt für die Veranstaltungen in diesem Quartal durften wir, die netzvitamine GmbH, mit dem DestinationCamp in Hamburg geben. Schon im vierten Jahr versammelten sich hier die Akteure der deutschsprachigen Tourismuswirtschaft und diskutierten leidenschaftlich und mutig aktuelle und zukünftige Branchenthemen. ‘Geiler Input und geile Leute’ wie Horst Graf es formulierte machen das DestinationCamp zu einem besonderen Erlebnis mit einem einzigartigen Konzept und Ablauf. Und der Termin für kommendes Jahr steht auch: vom 17. bis 19. April 2015 findet das DestinationCamp 2015 statt.

DestinationCamp 2014 Get-together © Johannes Leistner
DestinationCamp 2014 Get-together © Johannes Leistner

Einzigartig ist auch die Berlin Web Week, die mit der Media Convention und den beiden Großveranstaltungen NEXT und Re Publica sowie zahlreichen kleineren Veranstaltungen die Digitalwirtschaft Europas in die deutsche Hauptstadt holte.

Die re:publica startete frei nach dem Motto Into the wild. Sascha Lobo nahm dies wörtlich und warf der Netzgemeinde Versagen vor.

Die besagte Netzgemeinde traf sich dann direkt wieder in Berlin und diskutierte auf der Berlin Buzzwords Themen rund um das Speichern, Verarbeiten und Durchsuchen großer Datenmengen.

Auf dem fvw Online Marketing Day wurde dem Buzzword-Bingo ein Ende gemacht und die Relevanz in den Mittelpunkt gestellt.

Für all diejenigen, für die Webentwicklertools und Programmiersprachen das täglich Brot sind, bot die beyondtellerrand 2014 ein Forum mit Vorträgen, Ausstellern und leckeren Burgern.

Zahlen und Daten

Eine aktuelle Studie zum Social Media-Nutzungsverhalten belegt, dass Nutzer immer offener gegenüber des Facebook-Logins sind und knapp die Hälfte der Befragten würde den Einkauf auch in sozialen Netzwerken teilen.
Insgesamt hat bei den Social Logins Facebook nach wie vor die Nase vorne gefolgt von Google+, Yahoo und Twitter.

Da ist es wenig überraschend, dass Facebook nach wie vor das mit Abstand beliebteste soziale Netzwerk in Deutschland ist.

Aber auch in Österreich und der Schweiz punktet das blaue Netzwerk: aktuelle demographische Daten über die Schweizer Nutzer sowie die Österreichischen Werte bietet Thomas Hutter in seinen Übersichten.

Bitkom hat sich den kleinen Nutzern gewidmet und stellt sich in der Studie Kinder und Jugend 3.0 der Frage, wie wichtig Smartphones und Internet für Kinder sind. Das Resultat: 85% der 12-Jährigen nutzen ein Smartphone und für die 16-18-Jährigen ist das Smartphone der wichtigste Zugangskanal zum Internet.

Weitere im 2. Quartal 2014 veröffentlichte Studien und Trendübersichten:

Social Web

Erschreckend aber dann doch nicht mehr neu: Der Facebook-Nutzer wird immer gläserner. Durch Audience Insights können Werbetreibende nun noch genauere Informationen zu ihren Zielgruppen erhalten.

Gläsern ist glücklicherweise auch viel vom sonstigen Tun des sozialen Netzwerkes. Hier die jüngsten Neuerungen:

Von einem Shopaholic zum nächsten. Nicht nur Facebook selbst will einkaufen, auch seinen Nutzern soll zukünftig der Geldtransfer ermöglicht werden - allerdings untereinander durch Geldüberweisungen. Dies scheint insbesondere mit Blick auf Schwellenländer ein vielversprechender Markt zu sein.

Nicht ganz so vielversprechende Projekte waren wohl Poke, ein ähnlicher Dienst wie Snapchat sowie Camera, das durch den Kauf von Instagram überflüssig wurde. Beide Dienste wurden nun wieder abgeschafft.

Poke geht, Slingshot kommt. Nach ersten Berichten über die ausstehende Entscheidung für das ‘Go’ vom Management wurde die App in den USA veröffentlicht und bereits kurze Zeit später auch in Deutschland.

In Deutschland verfügbar ist nun auch der ‘Business Manager’, der Werbetreibenden bei der Verwaltung von Werbekampagnen helfen soll.

Facebook geht noch weiter und unterstützt Seitenbetreiber in der Messung von Bewegtbildinhalten - sowohl im organischen als auch im Paid-Bereich. Verschiedene KPIs lassen Aussagen über Nutzungszahlen, -dauer etc. zu.

Für viele Seitenbetreiber erfreulich: Rezensionen werden durch die Einführung eines ‘Rezensieren-Buttons’ auf den Seiten weiter forciert. Es bleibt abzuwarten, welchen Einfluss die Bewertungen langfristig auf die GraphSearch haben werden.

Während Facebook Bewertungen forciert können in Google+ Seitenaufrufe nachvollzogen werden. Details kann der Seitenbetreiber noch nicht sehen, aber es entsteht ein erster Eindruck zur Popularität der Seite.

Twitter verändert sein Design mit Fokus auf Profile der Nutzer, was nun laut Rechtsanwalt Schwenke auch Auswirkungen auf die Impressumspflicht hat - nachbessern ist hier angesagt.

Neues Twitter Design © Twitter Inc.
Neues Twitter Design © Twitter Inc.

Nachbessern ist auch beim eigenen LinkedIn Profil ratsam: Die 300 Millionen Mitglieder Marke wurde nun überschritten. Noch liegt XING im deutschsprachigen Raum zwar vorne, wächst aber deutlich langsamer.

XING wächst und Werkenntwen stirbt. Am 2. Juni nahm RTL das Netzwerk vom Netz.

Vom Sterben kann bei Snapchat nicht die Rede sein - der Nachrichtendienst erweitert sein Angebot nun um Textnachrichten und Videotelefonie. Alles natürlich zur sofortigen Löschung nach Betrachtung gedacht.

Erweitert wurde auch Foursquare. Und zwar um Swarm, eine App, die die sozialen Interaktionen der Nutzer weiter forcieren soll. Einchecken und Mayor werden war gestern - jetzt werden direkt Freunde in der Umgebung angezeigt.

Genug Fans und Freunde scheint Pinterest zu haben und hat erneut 200 Millionen Euro von Investoren bekommen. Man darf gespannt sein, ob das neue Konzept mit Promoted Pins funktionieren wird.

Was bereits funktioniert, ist WhatsApp. Millionenfach heruntergeladen und in täglichem Gebrauch, obwohl die meisten wohl noch nie die AGBs gelesen haben. Hätten sie dies getan, wüssten Sie, dass WhatsApp die Informationen, die vom Nutzer zugänglich gemacht werden (Profilbild und Statusinformation) weiter verbreiten darf. Hierzulande heftig umstritten und diskutiert - allerdings nur für einen kurzen Moment bis Aufklärung nahte und damit die Bequemlichkeit der digitalisierten Gesellschaft wieder Einzug hielt.

Wem das alles zu heikel erscheint, kann dank eines neuen sozialen Netzwerks seine Privatsphäre durch Vergessen schützen. Alte Posts und Bilder werden direkt von neuen überschrieben.

Neu und anders kommt die derzeitige Kollektion von IKEA daher. Gemeinsam mit einer russischen Agentur werden die Möbel innerhalb Instagram in einer eigenen Website im Katalogformat präsentiert. Instagram mal anders.

Google und die Suchmaschinenwelt

Der HotelFinder wird in den USA immer bedeutender, weshalb man sich auch in Deutschland spätestens jetzt genauer mit den Funktionen auseinander setzen sollte. Interessant ist hierbei, welche Kriterien über das Ranking im HotelFinder entscheiden. Google verfolgt auch hier das Ziel, die Suchergebnisse so nutzerorientiert wie möglich zu gestalten und spielt aus nach guten Bewertungen, der bevorzugten Preiskategorie, der Präsenz auf Google+ Local sowie der Lage zum Zentrum.

Zudem will Google den Hotel-Bereich stärker pushen durch die Übernahme von Teilen des Start-Ups Room 77, mit dessen Hilfe Hotelzimmer noch schneller direkt über Google gebucht werden sollen (insbesondere mobil).

In die gleiche Richtung geht auch die immer stärker werdende Integration der Hotel- und Restaurant-Suche in Android. In den USA ist es bereits möglich, Restaurant-Suchergebnisse zu filtern nach Küchenart, Bewertungen, Preisen oder auch, ob sie aktuell geöffnet sind.

Viel Aufregung gab es im zweiten Quartal 2014 auch über die durch den Europäischen Gerichtshof bekannt gegebene Entscheidung, veröffentlichte Artikel von Privatnutzern aus Google löschen zu lassen. Voraussetzung hierfür ist die Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Google hat daraufhin einen Löschantrag bereit gestellt.

Alle, die sich besonders für die Vergangenheit interessieren, können dennoch eine Übersicht über die gelöschten Artikel aufrufen oder aber auch dank Google Maps direkt eine Reise in die Vergangenheit starten.

Wer Videos online sehen möchte, landet fast immer auch bei YouTube, dem unangefochtenen Marktführer. Bei Live-Streaming sieht dies jedoch ganz anders aus. Google hat die Bedeutung von Videogame-Streaming erkannt und plant die Life-Streaming Plattform Twitch.tv zu übernehmen.

Google Places, Google+ Local, Google Business... es gibt gefühlt 10 Wege, um bei Google alle Daten an der richtigen Stelle pflegen zu können und somit durch die Kunden richtig gefunden zu werden. Dieses Chaos soll nun ein Ende haben: Google bietet nun eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen: Google MyBusiness.

Eine weitere Änderung wird so manches Unternehmen, insbesondere aber Blogger, eher entäuschen: Google hat die Anzeige von Fotos und Google+ Kreisen aus den Ergebnissen gestrichen. Insbesondere ohne das Bild befürchten viele Authoren stark sinkende Klickzahlen.

Während die einen versuchen, für die Netzneutralität zu kämpfen, bauen sich die anderen lieber ihr eigenes Internet. So hat auch Google seine Pläne für einen eigenen Netzaufbau vorangetrieben und plant eine Kabelverbindung zwischen den Serverzentren in Asien und der USA.

Und auch in das Domain-Business scheint der Suchmaschinenriese nun einzusteigen und launchte den Dienst Google Domains in der Beta-Version.

Hotellerie

Von Beta-Versionen kann im Hotel-Mittlerbereich keine Rede mehr sein. Hier nur einige Zahlen zu den Giganten der Branche:

Einige Hoteliers dürften wenig begeistert von den Zuwachsraten der OTAs und Metasearcher sein. Da hilft nur, den Direktvertrieb zu stärken. Zum Beispiel mit Google Businessview - 360° Bilder des Hotelinneren vermitteln ein authentisches Bild des Gastgeberhotels.

Authentisch wird es nun bei den Top Level Domains für Hotels. Es wurde beschlossen, dass die Endung ‘.hotel’ nun tatsächlich nur für das Hotellerie-Gastgewerbe genutzt werden darf. Einzigartigkeit ist alles.

Das dachte sich auch Scandic und macht den Standortfaktor des Hotelzimmers zum USP. Und was Unique ist, bestimmt der Gast selbst und lässt sich sein Container-Zimmer direkt dort hin liefern, wo er es braucht.

Technik

Google hat die Pläne für das Self-Driving Car Realität werden lassen. Ein ziemlich gewöhnungsdürftiges Design, das an einen Smart mit Augen erinnert.

Auch Amazon will den Markt umkrempeln und stellt einen magischen Einkaufs-Zauberstab vor, welcher mittels Scan Lebensmitelprodukte direkt in den Amazon-Warenkorb "zaubert".

Ähnlich einfach könnte den Kunden zukünftig das Bezahlen im stationären Handel gemacht werden: es wird fleißig an biometrischen Bezahlverfahren gearbeitet.

Und auch beim 3D-Druck sind starke Entwicklungssprünge zu bemerken. Nun gibt es bereits Obst oder auch andere Lebensmittel aus dem Drucker.

Nicht ganz so futuristisch, dafür mit spannenden Funktionen präsentiert sich Amazons Fire Phone, welches dank der integrierten App Firefly wie ein Scanner nutzbar ist.

Checklisten und Tipps

Auch im zweiten Quartal 2014 gab es erneut eine Flut an To-do-lists, Tipps und Anleitungen im World Wide Web. Die relevanten und aktuellen Übersichten haben wir hier für Sie zusammengefasst:

In other News

Sie finden Telefonzellen veraltet und unnütz? In New York will man sich die kaum beachteten Boxen nun zu Nutze machen und diese in ein Stadt-weites WLAN-Netzwerk umwandeln.

Nicht nur New York sondern Orte weltweit kann man nun dank Travel by Drone aus Sicht einer Drohne durch- bzw. überfliegen und ganz besondere Aufnahmen genießen.

Besonders sind auch die Nutzungszahlen und Interaktionen, die pro Sekunde in sozialen Netzwerken und dem World Wide Web geschehen. Die Seite Internet in Real-Time visualisiert dies auf beeindruckende Art.

Alle Leser, die sich erfolgreich bis hierhin durchgearbeitet haben, haben sich nun aber wirklich etwas Entspannung verdient. Deshalb heißt es nun: zurücklehnen und ein paar Videos des zweiten Quartals genießen:

Auch die World Travel & Tourism Council will die Kraft von Videos zur Stärkung des Image der Tourismus-Industrie nutzen und ruft zu einer Video-Kampagne auf, in welcher Touristiker in 15-Sekunden-Videos erklären sollen, warum sie den Tourismus lieben.

Subjektiv-herausragend!

Wie immer zum Ende der persönliche Teil: natürlich haben wir uns auch im zweiten Quartal die schönsten Kampagnen angeschaut. Besonders gelungen und deshalb auch bei den Cannes Lions mit dem Goldenen Löwen ausgestattet sind die Kampagnen OBIs Renovated Billboards und die interaktiven Social Swipe Spendenplakate von Misereor.

 

Das war die zweite große Zusammenfassung der Neuigkeiten für das Jahr 2014. Den nächsten #vitaminschub gibt es dann im Oktober!



Über den Autor

Elvia Gaida

absolvierte nach ihrem Bachelor-Studium der Kulturwissenschaften ein Master-Studium im Bereich Management & Entrepreneurship mit den Schwerpunkten Marketing,Tourismusmanagement & Business Economics. Elvia unterstützte das netzvitamine Team bis Anfang 2015 als Junior-Consultant.

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