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        <title>Blog (netzvitamine)</title>
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        <description>Nichts ist so stetig wie der Wandel. Mit dem netzvitamine-Blog bleiben Sie am Puls der Zeit: stets aktuelle Hintergrundinformationen über Entwicklungen und Trends in Tourismus, Social Web und digitaler Kommunikation.</description>
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            <title>Blog (netzvitamine)</title>
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            <title>Blog › Parallax Scrolling – kurzer Trend oder zukunftsfähige Lösung?</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/parallax-scrolling-kurzer-trend-zukunftsfaehige-loesung.html</link>
            <dc:creator>Ilka Leutritz</dc:creator>
            <description>In den 80er Jahren bereits in Computerspielen eingesetzt, schaffte Parallax Scrolling erst 2011 mit Nike den Sprung zu den Webdesign-Trends. Nach wie vor ist die Technik auf vielen Websites zu finden - doch wirklich erfolgreich genutzt wird sie nur auf wenigen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/parallax-scrolling-kurzer-trend-zukunftsfaehige-loesung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/546634/150.png" alt="Super Mario Land"   width="150" height="130" /></a><br/><br/><b>In den 80er Jahren bereits in Computerspielen eingesetzt, schaffte Parallax Scrolling erst 2011 mit Nike den Sprung zu den Webdesign-Trends. Nach wie vor ist die Technik auf vielen Websites zu finden - doch wirklich erfolgreich genutzt wird sie nur auf wenigen.</b><br/><br/>
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Schon als Kind konnte man bei Auto- oder Zugfahrten feststellen, dass sich nahe Objekte scheinbar sehr viel schneller an einem vorbeibewegen als weit entfernte Gebäude. Dieser optische Effekt wird auch in der Welt des Webdesigns genutzt: Beim Parallax Scrolling - der Nutzung von Bewegungsparallaxe - wird mit verschiedenen Ebenen gearbeitet, wobei sich die einzelnen Ebenen der Website beim Scrollen unterschiedlich schnell bewegen. 

Dies vermittelt beim Betrachter den Eindruck von Tiefe und erzeugt Dynamik und Bewegung. Durch Animationen und Übergänge werden überraschende Momente auf der Website möglich. Der Nutzer kann die Inhalte interaktiv erleben und steuert die Geschwindigkeit dabei selbst.

Spannend, anders, fesselnd: Storytelling

Parallax Scrolling bietet interessante Möglichkeiten, Inhalte auf bislang immer noch eher ungewohnte Art zu vermitteln. Insbesondere im Bereich des Storytellings kann der Effekt genutzt werden, um neben einer spannenden Geschichte auch den passenden Content lebhaft zu vermitteln.

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Der Scrolling-Effekt spielt hier eine bedeutende Rolle, die Informationen für die Nutzer interessanter darzustellen. Insbesondere bei Erklärungen kann er sinnvoll eingesetzt werden und diese auf merkenswerte Weise - nämlich genau so, dass der Nutzer sich die Inhalte merkt - visualisieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist die britische Seite http://everylastdrop.co.uk/, die über den täglichen Wasserverbauch informiert.

Parallax Scrolling bringt auch dezent eingesetzt Bewegung in eine sonst starre Seite, ohne zu einer Überforderung des Users zu führen. Ein schönes Beispiel hierfür ist die http://www.nh-hotels.com/winter-holidays/. Während die Hotelangebote wie Schneeflocken vom Himmel fallen, wird der Nutzer von den verschiedenen europäischen Destinationen inspiriert; ganz nach dem Prinzip _"Scroll down to beat the winter"_.

Scrolling-Erlebnisse nutzen

Dass wir alle, was die Betrachtung von Websites angeht, eher faul geworden sind und bei vielen großen Playern gelernt haben, die relevanten Informationen immer direkt zu finden, führt dazu, dass wir unsere größte Aufmerksamkeit auf die Inhalte über dem Fold - also auf den bei Seitenaufruf direkt sichtbaren Bereich - legen. 

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Wird nicht direkt Interesse geweckt, suchen wir gar nicht erst nach weiteren Inhalten und verlassen die Seite oftmals umgehend. Parallax Scrolling kann genau hier eingesetzt werden, damit der Nutzer animiert wird, den sichtbaren Bereich über Scrollen zu erweitern und die gesamte Seite zu entdecken, wie es auf http://www.iutopi.com/en/ eingesetzt wurde.

Auch die Webdesigner von Tourism New Zealand haben mit ihrer ehemaligen Website auf beeindruckende Weise bewiesen, wie Parallax Scrolling genutzt werden kann, um Geschichten zu erzählen und den Nutzer auf eine eigene kleine Reise durch die gesamte Website mitzunehmen. Einen kleinen Eindruck davon bekommt man im eingebundenen Video.

Parallaxe Effekte im neuen iOS7

Auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC, am Montag vor einer Woche, wurde die http://www.apple.com/ios/ios7/ vorgestellt. Chefdesigner Jonathan Ive präsentierte hierbei nicht nur Veränderungen bezüglich eines sehr viel flacheren Designs, sondern auch die Integration von Tiefe und einem 3D-Effekt. 

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Durch die Verwendung unterschiedlicher Ebenen und visueller Layer, wie dem Hintergrund und den darüber liegenden Apps, wird ein parallaxer Effekt erzeugt. Bei Änderung des Haltewinkels des iPhones verschieben sich die Ebenen gegeneinander und es werden realistische Bewegungen visualisiert. 

Wenn Apple - die als Vorreiter in Sachen Usability, Verbreitungsgrad und gelernten Nutzungsstandards angesehen werden können - nun bereits diesen Effekt in ihr neues Betriebssystem integrieren, sollten wir uns wohl Gedanken dazu machen, welche Learnings für Plattformen und Websites im Tourismus daraus resultieren können.

Fazit: Parallax Scrolling - das Nonplusultra?

Trends im Bereich des Web Designs sehen zwar im Allgemeinen super aus und begeistern durch besondere Effekte; gerade auf Grund dieser sind sie jedoch auch zumeist entsprechend rechenintensiv. Auch Parallax Scrolling erhöht die erforderliche Ladezeit und erfordert in der Implementierung einen Mehraufwand, damit die Seiten auch auf älteren Geräten und Browsern gut aussehen und problemlos geladen werden. 

Zudem muss heute eine Website - um zeitgemäß zu sein - auf allen Endgeräten den gleichen beeindruckenden Effekt haben. Eine Kombination von Parallax Scrolling und Responsive Design ist zwar immer mehr auch http://jalxob.com/cool-kitten/, eine solch gestaltete Site bleibt jedoch in der Umsetzung aufwendiger.

Immer im Kopf behalten muss man bei der Nutzung von Parallax Scrolling, dass der Effekt nur eingesetzt werden sollte, wenn die Inhalte dadurch sinnvoll unterstützt werden. Zu viel Effekt kann kontraproduktiv wirken, indem der Nutzer vom eigentlichen Content abgelenkt wird. Dass dies dann auch richtig anstrengend - anstatt inspirierend - sein kann, beweist uns http://muffi.pl/en/.

Emotionalisierendes, inspirierendes und auch spielerisches Design - _Stichwort Gamification_ - kann durch Parallax Scrolling Websites zum echten Erlebnis machen und diese auch zukunftsweisend vorantreiben. Grundsätzlich gilt jedoch auch hier, dass man vor der Neugestaltung eine klare Zieldefinition vornehmen sollte und diese in der Umsetzung stets im Auge behalten muss. Nicht jeder Trend ist für jede Ziel- und Aufgabenstellung sinnvoll!]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Blog › Lesenswert und aktuell: WIR! – Werkschau zum DestinationCamp 2013</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/lesenswert-aktuell-wir-werkschau-zum-destinationcamp-2013.html</link>
            <dc:creator>Elvia Gaida</dc:creator>
            <description>"Gutes lässt sich auch besser machen" war der Anspruch der Initiatoren an das 3. Destinationcamp vom 26. bis 28. April in Hamburg. Diesem Motto folgt nun auch die neue "Werkschau 2013". Die Ergebnisse der Diskussionsrunden und Werkstätten, die Thesen und Maßnahmen für die Praxis sind deutlich lesefreundlicher strukturiert sowie einheitlich formatiert und layoutet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/lesenswert-aktuell-wir-werkschau-zum-destinationcamp-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/545663/150.jpg" alt="WIR! Leidenschaft für Verantwortung."   width="150" height="193" /></a><br/><br/><b>"Gutes lässt sich auch besser machen" war der Anspruch der Initiatoren an das 3. Destinationcamp vom 26. bis 28. April in Hamburg. Diesem Motto folgt nun auch die neue "Werkschau 2013". Die Ergebnisse der Diskussionsrunden und Werkstätten, die Thesen und Maßnahmen für die Praxis sind deutlich lesefreundlicher strukturiert sowie einheitlich formatiert und layoutet.</b><br/><br/>
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"Wir! Leidenschaft für Verantwortung" ist die Zusammenfassung des 3. Destinationcamps überschrieben. Veranstaltet wurde es wieder von "netzvitamine", der Hamburger Manufaktur für Innovation und Beratung. In der auf 80 Seiten deutlich erweiterten "Werkschau 2013" sind die Ergebnisse der Diskussionen und Szenario-Werkstätten zu den sechs von den Teilnehmern vorab bestimmten Themenclustern Finanzierung, Wohlfühl-Daten, Kompetenz, Organisation, Kooperation und Markenmanagement zusammengefasst. 

Auch das mittlerweile 3. Destinationcamp in der International School of Management (ISM) in der Hamburger Hafencity war als ergebnisorientierte Mischung aus Barcamp, Kongress und moderierten Workshops angelegt.  Bei der "Kreativ- und Zukunftswerkstatt" diskutierten 163 Destinationsmanager, Hoteliers, Dienstleister, Veranstalter sowie Verbands- und Politikvertreter Ende April Fragen der Markenführung, Organisation, Vermarktung, strategischen Positionierung und der Datenhaltung in Urlaubszielen.

Benjamin Buhl: "Das dritte Destinationcamp profitierte deutlich davon, dass sich die Teilnehmer über drei Jahre und in teilweise wechselnder Zusammensetzung mit den aktuellen Herausforderungen des Tourismus in den deutschsprachigen Regionen beschäftigt haben. Die Ergebnisse sind in diesem Jahr noch konkreter. Die Empfehlungen für die Umsetzung in der Praxis sind zielführend und noch stärker handlungsorientiert." 

Der 80 Seiten starke Werkschau-Report wird Anfang Juni an die Teilnehmer versandt. Für 25 Euro kann die Broschüre auch bestellt werden bei Netzvitamine, Sillemstraße 60a, 20257 Hamburg, Tel. +49 40 40197959, mailto:werkschau@netzvitamine.de.

Weitere Infos zum Destinationcamp, Interviews, Präsentationen und Filme zur Veranstaltung gibt es unter www.destinationcamp.com.



http://www.destinationcamp.com/anmeldung-2014/ vom 25. bis 27. April 2014 sind ab sofort möglich.
&amp;lt;br&amp;gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;


Offizielle Pressemitteilung zum DestinationCamp 2013
Ansprechpartner für Journalisten und Interessierte:
Benjamin Buhl, +49 170 1877071, mailto:buhl@netzvitamine.de
&amp;rarr; http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/545664/werkschau-destinationcamp-2013.docx
&amp;rarr; Bilder der Kreativ- und Zukunftswerkstatt 2013 unter http://www.flickr.com/photos/netzvitamine/sets/72157633387873523/
&amp;rarr; Video-Zusammenfassungen und -Interviews 2013 unter http://www.youtube.com/playlist?list=PLv3kYiM_Ym6gbTC0tR9HWiqvrsC0awMJL]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jun 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/lesenswert-aktuell-wir-werkschau-zum-destinationcamp-2013.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › #vitaminschub Mai 2013</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-mai-2013.html</link>
            <dc:creator>Oliver Knagge</dc:creator>
            <description>Die fünfte Auflage der Monatszusammenfassung - die wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt für den Monat Mai.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-mai-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/543063/150.jpg" alt="vitaminschub mai"   width="150" height="186" /></a><br/><br/><b>Die fünfte Auflage der Monatszusammenfassung - die wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt für den Monat Mai.</b><br/><br/>
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Die Sonne machte sich rar im Wonnemonat Mai, was einige Städte und Orte an den eher verhaltenen Buchungszahlen merkten. Vorboten auf das virtuelle Sommerloch dürften für den ein oder anderen auch die Meldungen rund um die http://www.sueddeutsche.de/digital/flatrates-bei-der-telekom-obermann-verteidigt-drosselkom-plaene-1.1674011 und ihrer Einführung der neuen Daten-Tarife gesorgt haben - ob aber Deutschland deswegen gleich in die http://www.basicthinking.de/blog/2013/03/22/ein-kleiner-skandal-rollt-an-telekom-plant-offenbar-radikal-drosselung-von-dsl-flatrates/ katapultiert wird, darf bezweifelt werden.

Alt aussehen wird jedenfalls derjenige, der sich nicht bald an die neuen digitalen Marktgeschwindigkeiten anpasst - wer jetzt noch mit angezogener Handbremse unterwegs, oder noch gar http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76065.aspx, wird das Rennen um den Gast verlieren.

Hier die Neuigkeiten:

// Reisemarkt

TripAdvisor legt immer mehr zu. Nicht nur, dass der http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2013/05/08/tripadvisor-steigert-gewinn-um-86-prozent-und-kauft-niumbacom/seite/2/; auch durch Zukäufe im http://www.reuters.com/article/2013/05/02/tripadvisr-cruisewise-idUSnPNNE06873+1e0+PRN20130502 oder bei der http://www.travelpulse.com/tripadvisor-acquires-niumbacom.html vergrößert sich das Unternehmen. Bei der Größe kann man dann auch schon einmal schnell den Überblick verlieren, anders ist der Faux Pas rund um ein http://www.welt.de/reise/staedtereisen/article115752834/Ein-Obdachlosenheim-unter-den-100-besten-Hotels.html nicht zu erklären. Ein http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,901157,00.html erläutert weitere Hintergründe zur Reiseplattform.

Zu neuer großer Stärke möchte auch die TUI gelangen und plant den http://www.tui-group.com/de/presse/presseinformationen/archiv/2013/20130515_tuione. oneTUI statt vieler kleiner Marken könnte das Ergebnis lauten.

Die Metasuche Kayak vergleicht nun auch http://www.travolution.co.uk/Articles/2013/05/23/6754/kayak+enters+holiday+packages+price+comparison+sector.html, während der zu Google gehörende Anbieter IATA beim Flugpreisvergleich bleibt und seine Bestrebungen im http://www.travelweekly.com/Travel-News/Travel-Technology/ITA-discontinues-airline-reservations-system/ eingestellt hat. Hier will sich dagegen HRS auch die http://hottelling.net/2013/05/24/squeeze-out-bei-hotel-de-ag-hrs-drangt-kleinaktionare-raus/ zu Lasten der Kleinaktionäre einverleiben.

Holidaycheck ist nach den http://www.tophotel.de/news/1712-holidaycheck-verliert-berufungsverfahren-gegen-aao.html zuerst einmal wieder auf der Pole-Position, so hat das nächste Gericht bezüglich negativer Kritiken erstmal http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1452115 gestimmt. Aber hier geht das Rennen sicher noch in die nächste Instanz.

// Veranstaltungen

In die nächste Runde geht im Juni der http://www.qualitaetstag-niedersachsen.de - hier ist der Anmeldeschluss bereits am 03. Juni und nur wenige Plätze sind noch verfügbar. Diese "kleine Schwester" des http://www.destinationcamp.com findet 2013 erstmalig im Format einer Kreativ- und Zukunftswerkstatt rund um das Thema Servicequalität statt. 

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Stichwort DestinationCamp: Die Werkschau mit den Ergebnissen des #dchh13 und Handlungsempfehlungen für den Praxisalltag ist zur Zeit im Druck und wird allen Teilnehmern in den nächsten Tagen zugesandt. Nicht dabei gewesen? Das 80-Seiten-Werk gibt es über das Formular am Ende des Artikels auch zu bestellen.

Den Anmeldeschluss für den http://www.deutschertourismusverband.de/themen/deutscher-tourismuspreis.html möchten wir hier auch noch einmal in Erinnerung rufen. Vorbei ist dagegen die jährlich in Berlin stattfindende re:publica rund um die Themen http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/oeffentliches-gut-ben-scott-ueber-netzneutralitaet-auf-der-re-publica-a-898745.html. 

Direkt im Anschluss daran fand in Hamburg der Digital Marketing Summit statt - in diesem Jahr mit Fokus auf das http://www.digitalmarketingmediasummit.de.

// Zahlen und Daten

Der Tourismusbericht des BMWi gibt Aufschluß über den http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=577064.html und zeigt einmal mehr die Bedeutung unserer http://www.destinationcamp.com/2013/04/wir-leidenschaft-fur-verantwortung-resumee-2013/ in unser aller Arbeit. 

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Die Deutsche Zentrale für Tourismus DZT veröffentlichte derweil die http://www.welt.de/reise/article116012457/Die-Top-Sehenswuerdigkeiten-aus-Sicht-der-Gaeste.html ausländischer Gäste in Deutschland.

Die AGOF Internet Facts 2013-03 liefern wieder interessante Zahlen zu http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Agof-internet-facts-2013-03-Der-Maerz-bringt-Reichweite diverser Portale - Zahlen, die Sie für Ihre Mediaplanung kennen sollten.

Auch hier sollte bei Ihrem Rennwagen so langsam das Thema Mobile fest verankert sein - nicht nur die http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/mobile-suche-80-prozent-zuwachs-fuer-google_aid_986715.html nimmt einen immer größeren Stellenwert ein, auch die http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/smartphone-markt-konkurrenz-macht-keinen-stich-gegen-samsung-und-google_aid_982848.html sprechen für sich; http://www.hebsdigital.com/blog/the-truth-is-in-the-numbers-2013-is-undoubtedly-the-year-of-the-three-screens-in-hospitality/, die sich irgendwann nicht mehr wegdiskutieren lassen. Wichtig dabei zu wissen: die unterschiedlichen http://readwrite.com/2013/05/23/news-flash-tablets-are-not-smartphones der mobilen Endgeräte und speziell die mögliche http://hetras.wordpress.com/2013/05/20/whos-going-to-win-the-tablet-war/.

// Social Web

Diskutieren kann und sollte man die neue Kooperation von Facebook mit einer weiteren http://blog.zdf.de/hyperland/2013/05/facebook-weiss-was-du-nicht-gepostet-hast/, denn hier wird zunehmend der Credit bei den Nutzern verspielt. Gründe, die dem Blogging-Dienst Tumblr immer http://www.theverge.com/2013/3/1/4049592/the-age-of-the-brag-is-over-why-facebook-might-be-losing-teens zugeführt haben, was dieser Tage durch eine http://www.zeit.de/digital/internet/2013-05/yahoo-tumblr-uebernahme-werbung-mayer von Yahoo belohnt wurde.

Orte in Facebook lassen sich nun auch ohne Check-in mit http://allfacebook.de/pages/bewertungen-desktop versehen - diese neue Funktion wiederum sollten Sie aktiv einsetzen. Einsetzen lassen sich auch Fans, z.B. durch http://blog.viermalvier.at/hervorheben-von-fan-beitraegen-auf-facebook-seiten/ auf der eigenen Timeline, dem http://onlinemarketing.de/news/so-aktivieren-sie-targeting-optionen-fuer-timeline-posts-auf-facebook auch ohne Werbemaßnahmen oder natürlich in Kampagnen wie sie der http://www.hannover-airport.de/fbgame/wordpress/ gerade durchführt. Nutzen Sie also das Potential der Plattform und ihrer Nutzer, solange es noch da ist!

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Wieder da ist auch der Bilderdienst Flickr, der mit einem http://www.spiegel.de/netzwelt/web/yahoo-baut-um-flickr-soll-wieder-grossartig-werden-a-900880.html die Aufholjagd begonnen hat.

Federn lassen musste man hingegen vor allem gegenüber Instagram, die nun auch ein http://onlinemarketing.de/news/instagram-neue-tagging-funktion-photos-of-you verwenden. Das Nischen-Netzwerk Pinterest wertet seine Pins neuerdings mit http://www.onlinepc.ch/index.cfm?page=104029&amp;artikel_id=38509 auf.

Mehr Inhalt bzw. bessere Treffer erhofft sich auch Foursquare mit seinen http://mashable.com/2013/05/23/foursquare-super-specific-search/.
Wieder einmal erweitert wurde auch das Design von Google+ - die wichtigsten Änderungen finden Sie http://blog.hubspot.com/google-plus-redesign.

// Google und die Suchmaschinenwelt

Optimieren für die Suchmaschine heisst nach wie vor: optimieren für Google. Wer es hier z.B. durch Linkkauf übertrieben hat, den dürfte in diesem Monat der http://t3n.de/news/pinguin-20-google-rollt-466765/ treffen. Diese Änderung ist nur eine von vielen, die uns noch http://t3n.de/news/10-seo-prognosen-google-guru-matt-465408/ oder die es schon http://www.seomoz.org/google-algorithm-change hat. Gut, wer schon lange auf http://www.wuv.de/digital/woran_erkennt_man_guten_web_content gesetzt hat.

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Die Google I/O Konferenz als http://philippsteuer.de/kompletter-neuanstrich-alle-google-updates-der-google-io-2013-im-uberblick/ präsentierte uns Updates und Redesigns für sämtliche Produkte im Google-Universum. Wichtig hierbei sind insbesondere die http://t3n.de/news/google-maps-umfangreiches-465152/ und die neue Optik der http://onlinemarketing.de/news/geleaked-so-sehen-die-neuen-google-places-seiten-aus. 

Wohin das alles führt? Sicherlich zu mehr http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/google-i-o-alles-nur-daten_aid_991429.html aber auch zu einer http://techcrunch.com/2013/05/15/google-and-the-quest-for-tomorrow/. Google Now und http://stadt-bremerhaven.de/google-io-2013-erkundungs-tool-field-trip-geht-in-deutschland-live/?fb_source=pubv1, welche nun auch in deutsch verfügbar sind, weisen den Weg.

// Hotellerie

Wohin der Weg der Hotellerie führt, zeigt dieser Rennstall aktuell nicht so wirklich aufschlussreich. Soll man sich mit den Buchungsportalen auf einen - längst existierenden - http://www.hotel-newsroom.de/google-sem/studie-zum-hotel-internetmarketing-2013/ einlassen, oder ist http://www.hotellerie.de/go/cpc-die-neue-waehrung-des-internets der richtige Weg?

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Eine Strafversetzung auf die hinteren Plätze hat eigentlich derjenige verdient, der mit http://www.ahgz.de/unternehmen/hotels-werben-mit-falschen-sternen,200012203807.html versucht zu punkten.

Kundenbewertungen im Netz könnten diesem Krieg der falschen Sterne entgegensteuern und sind ab sofort auch für Reisebüros im http://biztravel.fvw.de/trustyou-hotelbewertungen-als-sabre-app/393/118906/4070 verfügbar.

Positiv in Erscheinung treten kann man jedenfalls durch die http://www.thomashutter.com/index.php/2013/05/facebook-fr&amp;hellip;]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 29 May 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Blog › Experten des Tourismus vereinigt Euch</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/experten-tourismus-vereinigt-euch.html</link>
            <dc:creator>Tobias Köppen</dc:creator>
            <description>Vergangene Woche fand das DestinationCamp 2013 in der Hamburger HafenCity statt. Es wurde kontrovers und nachhaltig diskutiert, wie die Zukunft des deutschsprachigen Tourismus gemeinsam gestaltet werden kann. "Wir! Leidenschaft für Verantwortung." lautet das ambitionierte Fazit.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/experten-tourismus-vereinigt-euch.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/539863/150.jpg" alt="Gruppenfoto DestinationCamp 2013"  title="Foto: Oktocopter von http://camnatic.de/" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Vergangene Woche fand das DestinationCamp 2013 in der Hamburger HafenCity statt. Es wurde kontrovers und nachhaltig diskutiert, wie die Zukunft des deutschsprachigen Tourismus gemeinsam gestaltet werden kann. "Wir! Leidenschaft für Verantwortung." lautet das ambitionierte Fazit.</b><br/><br/>
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Die Scheuklappen des Arbeitsalltags legten die Teilnehmer am Freitagnachmittag in der http://www.ism.de/campus/campus-hamburg (International School of Management) mit der Garderobe ab. Zu erfrischenden Drinks und stärkenden Snacks wurde sich direkt rege ausgetauscht. Man gab sich offen und gesprächsfreudig. Duzen statt Siezen. Eine Branche gibt sich gemeinschaftlich. Doch es gibt Reizpunkte.

Urlaub ist mehr als eine Reise

Die Eröffnungsveranstaltung forderte dann bereits zum Nachdenken auf. Ein Branchenfremder hält die Keynote. Psychotherapeut und Chefarzt des Asklepios Westklinikums Hamburg http://prof-stark.de referierte über seine Wahrnehmung des überforderten Gastes - Urlaub zwischen Erholung und Statussymbol.

http://www.slideshare.net/netzvitamine/falsche-erwartung-trifft-austauschbare-leistung gab erfrischenden Input. Aus psychotherapeutischer Sicht hatten die Teilnehmer den Gast mehrheitlich noch nicht betrachtet: Wie kann man dem Gast helfen, seine Bedürfnisse zu erkennen? Wie können seine Erwartungen und individuellen Ansprüche an den Urlaub erfüllt werden? Kein Wunder, dass Prof. Stark im Anschluss lockere Angebote für eine Zusammenarbeit zugerufen wurden.

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In der darauffolgenden Talkrunde ließ sich dann erkennen, dass es zu spannenden Kontroversen in den folgenden Tagen kommen würde. Gut, dass es mit http://www.silberstern.tv/silberstern.aspx einen aufmerksamen Talkmaster gab.

Vertreter von DMO/LTO, Verband, Hochschule, Politik, Hotellerie und Reiseveranstalter sprachen offen ihre Meinungen aus. Leistung, Engagement und Maßnahmen der vergangenen Jahre wurden kritisch bewertet und Verbesserungsvorschläge ausgetauscht. Polarisierende Aussagen wie die Forderung einer Abwrackprämie für DMOs fielen. 

Auch die immer wieder umstrittene Mehrwertsteuersenkung für die Hotellerie wurde ohne Blatt vor dem Mund aus allen Perspektiven betrachtet. http://www.markus-tressel.de/ zum Beispiel musste die ein oder andere Forderung an die Politik mitnehmen, konnte gleichzeitig aber auch deutliche Aufgaben an die Repräsentanten der anderen Branchensegmente zurückgeben.

Lust auf Ergebnisse

Am Samstagmorgen ging es direkt in die Themen-Workshops. Die Moderatoren lenkten die Diskussionen, forderten die Teilnehmer und bündelten das geballte Know-how vor Ort.

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Während den vier Sessions der sechs http://www.destinationcamp.com/2013/03/von-finanzierung-bis-wohlfuehl-daten-themen-moderatoren-2013/ waren alle mit Tatkraft dabei. Alte Denkweisen traten immer wieder zum Vorschein und wurden auf die Probe gestellt. Beispielsweise wurde die Aussage "Der Gast steht immer im Mittelpunkt" heiß diskutiert. Genau dies wird seit Jahrzehnten in der Branche gelehrt, doch trifft dies auch auf die Praxis zu? Bzw. ist dies praktikabel? Sollte nicht das Produkt in das Zentrum der Überlegungen rücken? Nungut, wenn man nicht weiß, warum man etwas tut, dann braucht man sich bestimmt keine Gedanken zu machen, womit man dies machen möchte. Ziel sollte es also vielmehr sein, den Gast auch praktisch in den Mittelpunkt rücken - nicht nur in der Theorie. 

Auch die Frage der zukünftigen Aufgabe von Destinationen trat immer wieder auf. Dabei waren nicht nur die Ansichten von Destinationsmanagern und Hoteliers unterschiedlich. Ein Paradigmenwechsel ist zentral zu spüren - mögliche (Neu-)Ausrichtungen gingen von der Bettenbank bis hin zu "Markenbeauftragten" für die Region. 

Die Stimmung blieb trotz aller Herausforderungen fair und gemeinschaftlich. Gerade während der Pausen wurde viel gemeinsam gelacht, die Sonne und die kulinarischen Köstlichkeiten genossen.

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Ein Highlight war sicherlich der Samstag Abend: Die http://www.destinationcamp.com/2013/02/frische-ideen-in-alten-gemauern-dinner-in-der-krypta/ unter der Hamburger Michaeliskirche bot eine besondere Kulisse für das gemeinsame Abendessen. Beim Betreten dieser Räumlichkeiten umspielte ein Lächeln den Mund vieler Teilnehmer. Ob aus Zufriedenheit der gebotenen Leistung in den Workshops oder aufgrund des stimmungsvollen Anblickes der zweitgrößten Krypta Europas, die exklusiv für das DestinationCamp 2013 angemietet wurde, blieb offen...

An den festlich gedeckten Tischen wurden bei Speis und Trank die Eindrücke des Tages geteilt. Es gab genügend gemeinsamen Gesprächsstoff aus den zurückliegenden Stunden. 

Mut. Zum Handeln, aber auch zum Scheitern

Folglich war es gut, dass es noch einen weiteren Tag gab. Am Sonntag wurden zunächst die erarbeitenden Ideen und Erkenntnisse der Diskussionsrunden im Plenum präsentiert. Danach ging es daran, in den Szenario-Werkstätten für die identifizierten Brennpunkte und Herausforderungen auch Lösungen zu erarbeiten. Die Debatten vom Vortag verstummten, gemeinsam wurden zukunftsfähige Ansätze entwickelt. 

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Bei der Abschlusspräsentation war ein Wille zu spüren, die bevorstehenden Herausforderungen kollektiv anzugehen, mehr miteinander zu kommunizieren, mehr aufeinander zuzugehen, alte Denkmuster aufzubrechen und als Branche zusammenzuwachsen. 

Doch dies wird nur denjenigen gelingen, die sich trauen, Ideen umzusetzen statt nur darüber zu reden. Mut zum Scheitern heißt also die Devise. Nur wer sich traut, aus seiner Komfortzone herauszutreten, Dinge zu verändern, Risiken einzugehen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, kann Veränderungen herbeiführen und schlussendlich Erfolge feiern.

Es bedarf einer Fortführung 

Damit die erarbeitetenErgebnisse auch individuell weiterentwickelt werden können, stellen wir Ihnen mit diesem Blogbeitrag die vollständigen Mindmaps zum Download zur Verfügung (je Thema eine .zip-Datei mit MMAP, PDF und HTML)! Die vollständige Dokumentation des DestinationCamp 2013 werden Mitte Juni in einer Werkschau präsentiert. 

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Ob es im nächsten Jahr erneut ein DestinationCamp geben sollte, stand am Ende der dreitägigen Veranstaltung für viele Teilnehmer "indiskutabel" fest: Ein klares JA! Die Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus mit ihrer Innovationskultur gepaart mit dem hohen Know-how der Branchenvertreter bleibt erwünscht. 

Die Leichtigkeit und gute Stimmung der Veranstaltung wird mit in die Unternehmen genommen und hoffentlich lange anhalten. Wir! Leidenschaft für Verantwortung. hieß der Spirit des Wochenendes. 

Nach dem #dchh13 ist vor dem #dchh14

Der neue Termin steht bereits fest: Vom 25. bis 27. April 2014 geht das DestinationCamp in die vierte Runde. Der http://www.destinationcamp.com/anmeldung-2014/ ist ab sofort möglich (Achtung: Stand 9.5.2013 nur noch 69 Tickets verfügbar!). Sehen wir uns 2014?

Um nicht nur die einzelnen Tage, sondern die gesamte Veranstaltung noch einmal Revue passieren zu lassen und neuen Interessierten die Atmosphäre näher zu bringen, gibt es nun auch http://www.flickr.com/photos/netzvitamine/sets/72157633387873523/ und alle Einzelinterviews unter dem /vitamine/videos/ Uns als krönenden Abschluss hat unser Werkpartner http://silberstern.tv die Highlights der 2,5 Tage nochmal zusammengefasst:

&amp;lt;iframe width="100%" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/J1CeK6wk9Us" frameborder="0" allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 08 May 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/experten-tourismus-vereinigt-euch.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › #vitaminschub April 2013</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-april-2013.html</link>
            <dc:creator>Oliver Knagge</dc:creator>
            <description>Die vierte Auflage der Monatszusammenfassung - die wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt für den Monat April.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-april-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/540340/150.jpg" alt="vitaminschub April 2013"   width="150" height="224" /></a><br/><br/><b>Die vierte Auflage der Monatszusammenfassung - die wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt für den Monat April.</b><br/><br/>
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Ein kalter April liegt hinter uns. Für eine Auszeit von der Eiszeit sorgten die vielen Aprilscherze einiger (Reise)Unternehmen: Von der https://www.google.de/intl/de/landing/nose/, über http://www.virgin.com/richard-branson/virgin-atlantic-launches-worlds-first-ever-glass-bottomed-plane, http://www.kayak.com/dates, http://www.youtube.com/watch?v=lmCW40pnRZs, http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=BQv0VwwVwKU oder dem größten http://techcrunch.com/2013/03/31/youtube-announces-that-it-has-been-an-8-year-contest-will-shut-down-on-april-1-to-determine-the-winner/.

Zum Frösteln, Gänsehaut bekommen oder schier zum Lachen dürfte aber auch die ein oder andere ernst gemeinte Meldung sorgen - hier die Neuigkeiten:

// Reisemarkt

Es tut sich wieder was im Übernahme-Geschäft: http://www.getyourguide.de kauft den Erlebnis Marktplatz http://www.gruenderszene.de/news/gidsy-getyourguide für eine nicht näher genannte Summe. Parallel investiert die ProSieben-Sat.1-Gruppe in den Erlebnis-Dienst http://www.deutsche-startups.de/2013/04/23/4-neue-deals-mydays-imedo-capnamic-ventures-kuchenquelle/ und verstärkt damit seine Präsenz im Online Reisemarkt.

Erlebnisse sind derzeit der neueste Hype, worauf auch das ein oder andere http://www.usatoday.com/story/hotelcheckin/2013/03/29/hotels-amenities-experiences/2029899/ als zusätzliche Einnahmequelle setzt und auch AirBnB offenbar schon in den http://www.tnooz.com/2013/05/01/news/seismic-shift-airbnb-will-let-hosts-sell-tours-and-activities/ steht.

Das Thema Busreisen erhält verstärkt Aufmerksamkeit - nicht nur durch die Verkaufszahlen von Discounter http://www.focus.de/reisen/busreisen/discount-durch-deutschland-reisen-ab-9-90-euro-aldi-mischt-den-fernbusmarkt-auf_aid_949869.html, sondern auch durch den Bericht der http://www.destinet.de/servicequal/1249-stiftung-warentest-bewertet-fernbuslinien. Ein schöner http://www.youtube.com/watch?v=75F3CSZcCFs zeigt ebenfalls die Vorzüge auf. Dieses Verkehrsmittel sollte die ein oder andere Destination auf mögliche Kooperationen prüfen.

Genauer hinschauen wollen nun auch die Städte bei den http://www.manager-magazin.de/finanzen/immobilien/0,2828,894076,00.html und der http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/uebernachtungsgaeste-hotels-verlieren-drastisch-durch-online-privatzimmervermittlung/8057154.html in Bezug auf Ferienwohnungen.

Undurchschaubar sind hingegen die Probleme in der Kreditkartenabwicklung sowie den Sicherheitssystemen diverser Reiseveranstalter, die einem größeren http://www.sueddeutsche.de/digital/angriff-auf-reiseveranstalter-hacker-stehlen-kreditkartendaten-von-urlaubern-1.1655362 erlegen sind. Welche Auswirkungen dies auf den Markt hat, ist derzeit noch nicht abzusehen.

Neu gesichtet am Reise-Horizont finden wir das http://www.tripjoker.de sowie die neue DER Dachmarke der http://www.gloobi.de/de/Warum-DER-Touristik-und-nicht-Rewe-Herr-Fiebig-2.html?n=1873 - wobei es hoffentlich keine Parallelen zur http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/ geben wird.

// Veranstaltungen

Parallelwelten treffen manchmal auch bei touristischen Events aufeinander. Dass es auch anders geht, zeigte das Fazit WIR! Leidenschaft für Verantwortung als Ergebnis des http://www.destinationcamp.com/2013/04/wir-leidenschaft-fur-verantwortung-resumee-2013/ am vergangenen Wochenende. 

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Spontan wurde eine 4. Runde in 2014 beschlossen und der http://www.destinationcamp.com/anmeldung-2014/ zum #dchh14 online gestellt. Der Run hat bereits begonnen; wer kommenden April in Hamburg dabei sein möchte, sollte sich beeilen - aktuell (Freitag, 03.05.2013, 08.00 Uhr) sind noch 88 Tickets verfügbar.

In Sachen Tourismus und Märkte trafen sich Vertreter aus verschiedenen Bereichen u.a. auf dem http://www.hsma.de/go/eday2013, dem http://tourismusforum.ch in der Schweiz und auch global zum http://www.travelweekly.com/Travel-News/Government/A-mix-of-optimism-and-pessimism-at-WTTC-Council/.

Um digitale Trends und Zukunftstechnologien ging es vor allem auf der http://nextberlin.eu sowie der http://thenextweb.com/conference/europe/ in Amsterdam.

// Zahlen und Daten

Trends und Prognosen lassen sich bekanntlich aus etlichen Statistiken rauslesen und Unternehmen, die sich bereits den http://www.internetworld.de/Dossiers/Big-Data-fuer-alle gewidmet haben, können davon auch entsprechend profitieren.

Der http://www.initiatived21.de/presseinformationen/pressemitteilung-nonliner-atlas-2013-zahl-der-internetnutzer-steigt-wieder-nur-geringfugig-datenschutz-und-sicherheitsbedenken-sind-haufige-grunde-fur-nichtnutzung , so die Zahlen der Initiative D21, ist langsam erreicht. Ähnlich niedrige Wachstumsraten liefert auch der aktuelle Report des http://www.hotelnewsnow.com/Articles.aspx/10351/STR-Global-Europe-results-for-March.

Eine weitere Veröffentlichung mit Zahlen beschert uns VISA mit einer Auswertung des Reiseverhaltens - die vollständige Studie können Sie http://blog.visa.com/tag/global-travel-intensions-study/.

// Social Web

Mit BigData muss so manche Destination und so mancher http://www.travolution.co.uk/articles/2013/04/26/6673/thomas-cook-unveils-social-media-listening-lab.html auch im Social Web "kämpfen" - ein Command Center kann bei der Visualisierung hilfreich sein. Verschiedene Anbieter sind derzeit auf dem Markt zu finden - eine http://t3n.de/news/10-social-media-dashboards-458886/ liefert T3N.

Verlieren kann man die Übersicht derzeit mal wieder bei unserem beliebten blauen Freund Facebook; eine "Neuerung" jagt die andere. Während die http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Facebook-Mobil-Design-8296638.html ein Update bekommen hat, was uns zwingt bei den Posts entsprechend zu reagieren, ändert sich auch der Umgang mit dem ebenfalls neuen https://www.facebookbrand.com. Hinzu kommt dann auch noch http://www.zeit.de/digital/mobil/2013-04/facebook-home. Was sonst noch geschah können Sie in der Übersicht der letzten http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/allfacebook-marketing-conference-munchen-2013/ nachlesen.

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Neu ist auch das http://www.youtube.com/onechannel bei http://www.youtube.com/netzvitamine sowie seit kurzem auch das frischere Design von http://allesfoursquare.de/foursquare-uberarbeitet-komplett-seine-webseiten-fur-orte/. Hier sollten Sie Ihre Profile entsprechend anpassen. Ein Markenmanagement fängt eben auch bei einem einheitlichen Layout an. 

Was Sie sonst noch in Bezug auf die Markenführung im Social Web berücksichtigen können, finden Sie u.a. http://www.futurebiz.de/artikel/marken-auf-facebook-so-muss-community-management-aussehen/ und http://www.lead-digital.de/start/social_media/digitale_markenfuehrung_das_koennen_sie_von_axe_und_dm_lernen.

Lernen kann man auch aus der Übersicht der Social Media http://120sekunden.com/2013/04/the-shorty-awards-alle-gewinner-des-social-media-awards-auf-einen-blick/ im Allgemeinen und für http://www.wuv.de/digital/facebook_award_das_sind_die_20_erfolgreichsten_social_media_kampagnen im Speziellen.

Dass nicht immer alles so neu sein muss, wie es scheint, zeigt uns der interessante http://www.focus.de/wissen/diverses/aelter-als-gedacht-shitstorm-ist-schon-50-jahre-alt_aid_976963.html, dass Shitstorms schon über 50 Jahre alt sind. War wohl nichts mit der Ausrede "dieses Internet". 

// Google und die Suchmaschinenwelt

http://googleuk-travel.blogspot.de/2013/04/2013-travel-successes-on-g.html gibt es auch in der Reisebranche: so zeigt ein kleiner Artikel wie ein Reiseanbieter aus Großbritannien das Netzwerk erfolgreich einsetzt.

Erfolgreich nutzen kann man auch die lokale Suche - ein paar Tipps dazu finden Sie http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Praxistipps/Tipps-fuer-lokales-Online-Marketing-Den-eigenen-Standort-zum-Vorteil-machen. 

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In Sachen Produkte gibt es auch mal wieder Neues: Der http://www.bild.de/digital/internet/google-maps/google-map-maker-startet-30109066.bild.html erlaubt das Bearbeiten von Karten, http://googleblog.blogspot.de/2013/04/bringing-google-comments-to-blogger.html können für den eigenen Blog eingesetzt werden und die größten News sind sicherlich die Veröffentlichung von http://mashable.com/2013/04/29/google-now-iphone/ und http://www.zdnet.de/88152405/google-testet-desktop-version-von-google-now/.

Wer sich mit SEO beschäftigt, sollte einen Blick auf die http://www.mediadonis.net/smx-muenchen-hat-mal-wieder-gerockt/ in München werfen und als Geheimtipp hätten wir da noch ein http://www.seokai.com/tools/long-tail-keyword-tool/ - zum Beispiel für die nächste AdWords-Kampagne.

Das von Google gekaufte http://www.boersenblatt.net/602831/template/bb_tpl_verlage/ ging nun tatsächlich, wenn auch in einer abgespeckten Version, an den Inhaber  zurück. Mit Argusaugen wird weiterhin die http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/digitales-denken/google-will-filtern-algorithmen-an-oder-aus-12149878.html im Markt seitens der EU beäugt. Ob es BING gelingt, allein mit seiner http://www.notebookcheck.com/Microsoft-Bing-mit-aktualisierten-Apps-Finanzen-Karten-News-Reisen-Sport-und-Wetter.91305.0.html Boden gut zu machen, wird sich zeigen.

Zeigen wird sich auch der Bedarf und der Einfluss der neuen http://www.gruenderszene.de/marketing/neue-top-level-domains, die in wenigen Wochen auf dem Markt erscheinen.


// Hotellerie

Und genau beim Thema TLD muss natürlich auch die Hotellerie aufschreien, sieht man hier doch den http://www.hotelundtechnik.de/ml/19/670/top-level-domain-gtdl-hotel-markus-luthe-missbrauch-und-massiven-schaden-fuer-die-hotellerie-verhindern.html - und gleich zwei mal wurde nun erfolgreich zu Felde gezogen: http://www.hotellerie.de/go/upstalsboom-punktsieg-gegen-unister-co und http://www.hotellerie.de/go/landgericht-berlin-entscheidet-gegen-bookingcom-beliebtheit-darf-nicht-kaeuflich-sein--1. Da fällt uns spontan ein altes Zitat ein - schon die Phönizier wußten:

"Jammern ist der Gruß der Kaufleute&amp;hellip;]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 03 May 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-april-2013.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Oberstaufen kann Coca-Cola sein.</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/oberstaufen-kann-coca-cola-sein.html</link>
            <dc:creator>Michael Domsalla</dc:creator>
            <description>Ich weiß noch, wie wir beim ersten Destinationcamp mutig fragten: Kann Oberstaufen Coca-Cola sein? Nun. Just eben komme ich von Coca-Cola.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/oberstaufen-kann-coca-cola-sein.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/539408/150.jpg" alt="Kann Oberstaufen Coca-Cola sein? #dc11"   width="150" height="78" /></a><br/><br/><b>Ich weiß noch, wie wir beim ersten Destinationcamp mutig fragten: Kann Oberstaufen Coca-Cola sein? Nun. Just eben komme ich von Coca-Cola.</b><br/><br/>
Ein intensiver Tag, an dem das Unternehmen mit den vielen Getränken Ihre Strategie für Deutschland vorgestellt hat. In einer kleinen Runde von drei externen und vier Mitarbeitern inkl. Agentur. Eine Woche vor der öffentlichen Bekanntgabe in den Medien. Intensiv, mit unendlich vielen Informationen und keiner Frage, die nicht beantwortet wurde. 
Heute, während ich schreibe, ist der 19. April. Ich habe versprochen, den Artikel erst zu veröffentlichen, wenn die neue Webseite live gegangen ist. Wenn Sie das hier lesen, ist das der Fall. Aber diesen einen Gedanken, Ja, Oberstaufen - und jede andere Destination - kann Coca-Cola sein, den musste ich sofort festhalten. 

Das Unternehmen mit den vielen Getränken ist auch DIE Marke. Es gibt noch andere, starke Marken. Aber kaum eine, die an jeder Ecke der Welt anfassbar und kaufbar ist. Eine Marke, die vom Berliner Szeneclub bis zum Kiosk in Timbuktu überall ist, egal wohin wir reisen. Also: Nein, nicht jede Destination kann so bekannt sein wie Coca-Cola. Niemand kann eine Destination in eine Flasche füllen und weltweit verbreiten. Aber eine Coca-Cola kann auch kein Auto sein. Es gibt immer Unterschiede. 
Also: Ja, jede Destination kann so geführt werden wie Coca-Cola. Struktur und Markenmanagement ist das diesjährige Thema auf dem DestinationCamp im Bereich Marke. Alles was ich die letzten Stunden gesehen habe, sagt mir: Ja. Es geht. Gut sogar. 

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Schauen Sie auf http://www.coca-cola-deutschland.de/. Das können Sie auch. Das können Sie sogar wollen wollen. Die Marke Coca-Cola wird über Erlebnisse geführt. Überall wo "Zusammen Spaß haben" drin ist, ist auch die Marke. 
Früher, da galt "Creative Excellence". Das ist Geschichte. Coke ist auf einer Reise, der Coca-Cola Journey zur Content Excellence. Was meint das? Ganz einfach, Geschichten, die so rocken, daß sie in die Welt wandern. Das Unternehmen möchte, dass der Inhalt aus der Kontrolle verschwindet, damit er liquid werden kann, flüssig, weitererzählt so oft es eben Freude bringt. Viele, undendlich viele kleine Geschichten. Jeden Tag ein bischen mehr. Content Excellence im Jahr 2020. Es gibt nur eine Vorraussetzung, die Geschichten müssen mit der Marke verbunden sein, linked, oder http://blog.kmto.de/strategie/warum-social-mobile-local-nicht-der-trend-sind/ wie ich es nenne. Liquid &amp; Linked, das sind die beiden einzigen Anforderungen. 

"Gemeinsam Spaß haben" und viele Geschichten erzählen? Wer könnte das besser, als der Tourismus? Alles andere ist Handwerkszeug. Z.B. die Navigation. Geschichten sind der erste wichtige Punkt, das "Herz"stück. Dann kommen sofort Meinungen, das sind die Geschichten von anderen, solange sie etwas zu sagen haben. Der Tourismus hat viele Partner. Dann "Brands", hier könnten die Leuchttürme hin, hier sammelt sich nur noch der Content der Plattformen, da wo die Musik spielt, Facebook, Twitter, Youtube etc.. "Video" für die Webgeneration von heute, "Blog" für alle, die noch lesen wollen.

Zum Schluß des Tages halte ich das Markenbuch in der Hand. Ein Buch. Vorne steht 1886. In etwa zu dieser Zeit fing der Massentourismus an. Geschichte, Identität, das gleiche Logo seit so langer Zeit. 

Ich möchte hier gar nicht weiter in die Tiefe gehen, dafür haben wir den ganzen Samstag. Nur eines. Das Ding heisst Coca-Cola Journey, "das Leben ist eine Reise und wir wollen Euch mitnehmen", so die Idee. Dazu die Aussage der Verantwortlichen in der Runde: 

"Wir wissen auch nicht, was passieren wird und wo es hingeht."

Liebe Destinationmanager und Tourismusenthusiasten: Wir wissen dafür, wo es hingehen soll! Oder? An einen Ort, eine Destination, das, was nie verschwindet und noch viel älter ist. Was brauchen wir also noch? Mut zum Tourismus. So die Essenz des DestinationCamp 2012. 

Heute ist der 26. April 2013. Ich bin ganz furchtbar gespannt, wo uns die nächsten Tage hinführen werden. Ich freue mich ganz sehr auf Sie. Möge die Reise beginnen.


&amp;lt;!-- #Bild3# --&amp;gt;
&amp;lt;img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/539591/coca-cola-journey-infografik-lowres.jpg" width="100%" /&amp;gt;]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/oberstaufen-kann-coca-cola-sein.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Fremder: Feind oder Freund? - Vorgeschmack auf das #dchh13</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/fremder-feind-freund-vorgeschmack-das-dchh13.html</link>
            <dc:creator>Asma Semler</dc:creator>
            <description>In einer Welt, in der sich allenthalben so viel aufzulösen scheint, und "Business as usual" dem Motto "Change as usual" gewichen ist, verwundert es nicht, dass der zentrale Begriff des diesjährigen DestinationCamp "Struktur" heißt. Ein Blick auf die einzelnen Themen und Fragen ergibt, dass diese grundsätzlicher Natur sind.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/fremder-feind-freund-vorgeschmack-das-dchh13.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/539291/150.jpg" alt="Struktur und Tourismus: ein unendliches Labyrinth?"   width="150" height="147" /></a><br/><br/><b>In einer Welt, in der sich allenthalben so viel aufzulösen scheint, und "Business as usual" dem Motto "Change as usual" gewichen ist, verwundert es nicht, dass der zentrale Begriff des diesjährigen DestinationCamp "Struktur" heißt. Ein Blick auf die einzelnen Themen und Fragen ergibt, dass diese grundsätzlicher Natur sind.</b><br/><br/>
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Für die DMOs geht es im Kern um die Finanzierung, um den Umgang mit den politischen Entscheidungsträgern, um das Bestehen in einem harten Wettbewerb. Zu nennen sei stellvertretend /blog/geister-die-ich-rief.html Für die Leistungsträger in den Destinationen um den Spagat zwischen wachsenden Qualitätsansprüchen der Reisenden und der Preissensitivität. Auch da haben mächtige Konkurrenten - HRS, booking.com, Airbnb etc. - Kunden abgeschöpft. Was Wunder, dass der Ruf nach Struktur und Leitplanken als handlungs- und entscheidungsleitende Maximen laut, immer lauter wird. 

Kampf gegen das Getriebenwerden

Seit einiger Zeit zu beobachten ist ein Hang zum Aktionismus. Anstatt grundsätzlich nachzudenken, lassen sich viele Akteure durch die Produktion von pragmatischen Lösungen antreiben. Sie werden relativ wahllos aneinander gereiht. Häufig fehlt eine zu Grunde liegende Vision, die über den Tag hinaus Bestand hat, daraus abgeleitete Konzepte und schließlich eine Struktur, die in den Organisationen die Menschen in die Lage versetzt, Ziele und Maßnahmen ergebnisbringend umzusetzen. 

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Womit wir beim Thema Organisationsentwicklung sind. Diese komplexe, aus vielen Facetten bestehende Disziplin ist zu einem zentralen Baustein der modernen Managementlehre geworden. An der neuen Normalität der "Veränderung" anzupassen, sind Führung, Prozesse, Know-how-Management. Der Innovationstreiber von heute ist die IT. Aus den Reihen der IT-Experten kommen Konzepte und Modelle sowie Umsetzungstools wie Agile, Scrum, Design Thinking. Diesen Ansätzen gemein ist die Teamarbeit schnell, effektiv, somit produktivitätssteigernd und kosteneffizient zu machen und gleichzeitig innovativ und kreativ. Letzteres bedeutet die Lösungsgetriebenheit an entscheidenden Stellen aufzuhalten, und strukturiert Reflexionsschleifen einzubauen. Es geht schlicht um erst Denken und dann Machen. 

Organisation: Das Rudel und der Eindringling

In diesem Themencluster geht es um, salopp gesprochen, das "Back Office" des touristischen Handelns. Es geht also um die grundsätzliche Frage,

was muss eine Person mitbringen, um in einem Niedriglohnsektor trotzdem höchste Qualität zu erbringen? 

Und höchste Qualität bedeutet in diesem Zusammenhang die Neugier auf den Fremden, der nicht als Eindringling in die heimische Wagenburg betrachtet und nur deshalb von allen direkt mit ihm umgehenden Akteuren der Tourismuswirtschaft vordergründig freundlich behandelt wird, weil er die Cashcow ist. Es geht um das Spannungsfeld zwischen dem sozialen und dem ökonomischen Prinzip. 

Der Hotelier Bernd Reutemann beleuchtet http://www.bernd-reutemann.de/Shop/Stimmen-zum-Buch die Frage: "Was bedeutet mir der Kunde? Ist er nur eine Cashcow oder ist er ein Mensch, dem ich helfe, dem ich Freude bereite und Geborgenheit gebe, dem ich eine Überraschung bereite?" Dies hat mit Sinnhaftigkeit, Werten und Ressourcen zu tun.

Champions League? 4:1!

Mitarbeiter wollen Wertschätzung und Freude an ihrem Beruf. Sie wollen sehen und erleben, dass ihr individueller Beitrag sich positiv auf das Ergebnis auswirkt. Dafür brauchen sie die Ressource z.B. klarer Briefings, die in einen Sinnzusammenhang gestellt werden, eine Ausstattung die aufgabenadäquat ist, eine Organisationsstruktur, die in ihrem Aufbau die Prozesse unterstützt und den motivationsfördernden Rahmen bildet etc. 

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Die /blog/fit-die-dmo-20-was-chefs-kompetenzen-eigenschaften-mitbringen-muessen.html sorgen in ihren Unternehmen für die Beschaffung und Bereitstellung der genannten Ressourcen. Zudem müssen sie heutzutage die Fähigkeit besitzen, zuzuhören, zu kommunizieren und zu begeistern - also die Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmensumfeldes mitzunehmen. 

Führen und Steuern heißt in der touristischen Welt in erster Linie kooperieren und Kompromisse zwischen den Einzelinteressen und Sichtweisen zu finden, die letztlich zu einem Gewinn für Alle führen.   

&amp;rarr; Es wird also spannend http://www.destinationcamp.com - ich freue mich http://www.destinationcamp.com/2013/03/von-finanzierung-bis-wohlfuehl-daten-themen-moderatoren-2013/]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/fremder-feind-freund-vorgeschmack-das-dchh13.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Strategische Trends im Tourismus</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/strategische-trends-tourismus.html</link>
            <dc:creator>Michael Domsalla</dc:creator>
            <description>Gleich eine ganze Reihe von Branchenexperten geben Ihre Trends für das laufende Jahr (zur Erinnerung: 2013) ab. Für alle, denen der Text zu den Megatrends 2013 zu lang ist, hier eine kleine Aggregation mit eigener Dreingabe.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/strategische-trends-tourismus.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/537546/150.jpg" alt="Ethischer Tourismus"  title="Foto: Copyright Corbis" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Gleich eine ganze Reihe von Branchenexperten geben Ihre Trends für das laufende Jahr (zur Erinnerung: 2013) ab. Für alle, denen der Text zu den Megatrends 2013 zu lang ist, hier eine kleine Aggregation mit eigener Dreingabe.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Den ausführlichen Beitrag gibt es bei den Kollegen von http://www.wuh.de/blog/allgemein/tourismusmarketing-die-megatrends-2013

1. Produkt

Der Kunde wird immer individueller, auch jenseits des Luxussegments. Darüber müssen sich alle Unternehmen Gedanken machen. Über das Thema u.a. der /blog/vom-kontakt-zum-beruehrungspunkt-die-customer-journey-20.html kommt man schnell zu einem Schluß: nicht die Urlaubstypen, sondern die Urlaubsmoods werden immer interessanter - die Stimmungen, in denen der Gast schnell mal online Auszeit bucht. Diese Stimmung muß nicht dem Typen entsprechen. Da wird aus einem entspannten Familienurlaub schnell mal der Abenteuertrip. Und umgekehrt. Wird die Reiseplanung aufwändiger, z.B. wegen der Reisezeit und des Organisationsaufwandes, können die Urlaubstypen weiter helfen. 

Aber wie macht man das? Mit:

2. Technologie

Business Intelligence wird immer wichtiger. Für individuelle Angebote müssen endlose Daten ausgewertet werden. Big Data kann jeder für sich anders einsetzen - aber der Einsatz kommt, will man weiter vorne mitspielen. Dabei stammen viele der Daten aus dem Social Web und den mobilen Anwendungen. Diese gilt es dafür zu optimieren, die Anwendungen müssen also die richtigen Daten erzeugen, damit man sie später auswerten kann. Wobei Social zum Standard wird, vor allem in der Markenführung und sich Mobile weiter zum First entwickelt: nicht weil es die Masse, sondern der direkte Trend zur Masse ist. Dabei steht das iPad und der Tablet Commerce noch nicht da, wo er hingehört, nämlich viel weiter vorne auf die Agenda, als die Smartphones. 

Und wie geht das jetzt am Besten? Vielleicht mit den Trendideen zur:

3. Umsetzung

Ganz vorne steht die Weiterentwicklung des Content. Er soll nicht nur technisch gedacht werden (für welche Geräte brauche ich Content?) sondern auch inhaltlich: Wie kann ich meinen Content strukturieren, damit er auf allen Kanälen seinen Sinn macht? Reinhard Lanner nennt das sehr schön: Responsive Content Design. Damit erreiche ich dann auch deutlich mehr Influencer, die im Internet in Massen darauf lauern, meine Markenbotschaft mit Freude(n) weiterzugeben. 

#&amp;gt;Bild2#

Das trifft dann auch die Werbung. TV wird immer fragmentierter, so wie alle Kanäle und das gesamte Marketing. Kein Problem - ist der Kunde doch auch fragmentiert. Dazu kommt in diesem Jahr die Werbung auf mobilen Geräten. 

Die Fragmentierung geht weiter

Eigentlich geht nur einer der Trends in die entgegengesetzte Richtung: Regionalität ist die "Nachhaltigkeit im Tourismus". Letztlich findet Urlaub immer an einem Ort statt. 

Hier treffen alle Trends zusammen. Individuelle Angebote und empfehlungsfähige Botschaften auf individualisierten Kanälen in großer Anzahl. Mithin zwingen die Punkte 1 bis 3 auch zu einem Metamodell im Marketing und entwickeln sich zugleich dort hin. Zusammenhalten kann das nur die Marke - gemeinsam mit technologischer Meisterschaft im Echtzeitmarketing. Zwischen beiden 

 Marke = Zeitlos und 
 Echtzeit = Jetzt 

spannt sich der Zeitraum, in dem jeder seinen Weg finden muss, um seine Stärken auszuspielen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/strategische-trends-tourismus.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › #vitaminschub März 2013</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-maerz-2013.html</link>
            <dc:creator>Oliver Knagge</dc:creator>
            <description>Die dritte Auflage der Monatszusammenfassung - die wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt für den Monat März.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-maerz-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/536018/150.jpg" alt="Frische Vitamine"   width="150" height="105" /></a><br/><br/><b>Die dritte Auflage der Monatszusammenfassung - die wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt für den Monat März.</b><br/><br/>
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Eisige Temperaturen lassen uns vielerorts frösteln und so manch einer kam mit einer (Messe-)Grippe aus Berlin zurück. Das Reisefieber allerdings scheint ungebrochen und bei den März-Zahlen wird einem so richtig warm ums Herz... 

Hier die Neuigkeiten:

// Reisemarkt

Die TUI stellt sich immer mehr neu auf und lanciert nicht nur neue Produkte, sondern investiert zunehmend auch in Online-Geschäftsfelder, wie z.B. mit dem http://mobil.fvw.de/local-content-tui-kauft-isango/393/115800/13060.

Die REWE Touristik hat sich in diesem Jahr auch selbiges vorgenommen und plant derweil ebenfalls eine http://www.faktum.at/Artikel.33+M5cd90d25cd5.0.html.

Eine Neupositionierung dürfen wir auch bei dem beliebten Reisemagazin Lonely Planet erwarten, welches einen http://www.faktum.at/Artikel.33+M5cd90d25cd5.0.html gefunden hat. Warum ein Verkauf nicht unbedingt ein Neuanfang sein muss, sieht man am Beispiel von Frommers Print-Reiseführern, welche nach dem Verkauf an Google nun wohl http://www.engadget.com/2013/03/21/google-reportedly-halts-frommers-printed-guidebooks-altogether/ werden.

Dass alte Geschäftsmodelle zunehmend aufbrechen, zeigt auch eine aktuelle Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen, in der es http://www.fvw.de/studie-zur-urlaubsplanung-internet-pirscht-sich-an-reisebueros-ran/393/115917/11180 haben werden - ganz zu schweigen von den Reisekatalogen.


// Veranstaltungen

Die ITB Berlin 2013 war sicherlich der Veranstaltungshöhepunkt im März - erstmals wurden hier auch Reiseangebote unters Volk gebracht. Neben dem http://www.phocuswright.com/phocuswright-at-itb bot das umfangreiche http://www.itb-kongress.de/DerITBBerlinKongress/ITBLibrary/ auf allen Stages viel Know How aber leider auch die ein oder andere Verkaufsveranstaltung.

#&amp;lt;Bild3#

Die Customer Journey ist inzwischen deutlich mehr als ein Buzzword, weshalb wir im eTravel Lab den Versuch einer Neudefinition gewagt haben, um die Reise unserer Kunden /blog/vom-kontakt-zum-beruehrungspunkt-die-customer-journey-20.html.

In Paris fand die http://www.e20summit.de/ statt - hier ging es u.a. um http://pr-blogger.de/2013/03/26/die-trojanische-maus-und-der-enterprise-2-0-summit-in-paris/ im Internet.

Direkt im Anschluss, im benachbarten Köln, fand die große http://content-marketing-conference.com/ statt - ein http://www.seo-trainee.de/recap-content-marketing-conference-2013/ mit dem sich auch Destinationen 2013 dringend beschäftigen sollten.

Für das http://www.destinationcamp.com im April in Hamburg stehen nun die http://www.destinationcamp.com/2013/03/von-finanzierung-bis-wohlfuehl-daten-themen-moderatoren-2013/ fest.

Auf der anderen Seite des Atlantiks bescherte uns wieder die http://sxsw.com/ - kurz SXSW - Einblicke in Trends und Zukunftsvisionen aus allen Medienbereichen. Nicht unspannend dabei, inwieweit http://medialdigital.de/2013/03/14/sxsw-die-zukunft-von-ort-und-zeit/ unser Leben beinflussen werden.

// Zahlen und Daten

#&amp;gt;Bild2#

Das Frühjahr und insbesondere auch die ITB wird regelmäßig zur Veröffentlichung von Zahlen und Statistiken genutzt - allen voran die F.U.R. http://reiseanalyse.de oder die http://www.v-i.r.de des VIR. Die wichtigsten Ergebnisse sind /blog/infografik-deutsche-online-reisemarkt-maerz-2013.html

Reisemotive veröffentlicht auch die EU nun schon zum fünften Mal mit den
 http://ec.europa.eu/enterprise/newsroom/cf/itemdetail.cfm?item_id=6473&amp;lang=en&amp;tpa_id=0&amp;displayType=library&amp;nl_id=1027.

Hierzulande sorgt das Statistische Bundesamt mit https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/03/PD13_089_45412.html in der Destatis Auswertung für positive Stimmung.

Ein wenig regionaler wird es mit den vielerorts nun erscheinenden http://www.osv-online.de/fachbereiche/verbandsstab/tourismus.html und deren http://www.destinet.de/stats/1137-tourismusbarometer-was-bringt-die-neue-foerderperiode.

// Social Web

Der Monat März gehört mal wieder Facebook. Neben dem Hin-und-Her der neuen http://onlinemarketing.de/news/neue-cover-richtlinien-fuer-facebook-marketeers-profitieren macht die Neustrukturierung der http://newsroom.fb.com/News/584/Improvements-to-Timeline und die damit einhergehende http://www.futurebiz.de/artikel/wie-marken-im-neuen-newsfeed-erfolgreich-kommunizieren/?fb_ref=recommendations-bar von sich reden. 

#&amp;lt;Bild4#

Und als wäre das noch nicht genug, besteht nun auch die Möglichkeit, direkt http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/facebook-die-tucken-der-neuen-kommentarfunktion-auf-facebook-seiten/ auf http://allfacebook.de/features/neue-kommentare/. Im Moment können bei intensiven Diskussionen zumindest nicht mal mehr die Admins folgen, welcher Beitrag die Antwort auf was ist und wer wen meint.

Bei den Veränderungen sollte man deshalb immer an eines denken: Wir sind hier alle nur Gäste. Ein Umstand den auch http://www.fr-online.de/medien/domian-facebook-zensur-facebook-entschuldigt-sich-bei-domian,1473342,22151530.html - seine Erkenntnis dabei: ein Blog ist wohl besser. http://karrierebibel.de/die-macht-der-blogs-blogger-beeinflussen-immer-ofter-kaufentscheidungen/

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Die beliebtesten Check-ins auf Foursquare in Deutschland zeigt diese kleine http://meedia.de/internet/foursquare-lieblingsorte-oberholz-und-augustiner/2013/03/22.html hier schlummert sicherlich noch das ein oder andere Potential für ihr Unternehmen.

Google Plus bietet ab sofort http://www.hotel-newsroom.de/googleplus/google-update-integriert-bewertungen-ins-profil/ zu den runden Profilfotos.

Wer bei Fotos auf Nummer Sicher gehen will, der sollte bei Verwendung jener auf eine Social Media Lizenz achten oder diese vom Fotografen einfordern. Endlich reagiert auch der http://mizine.de/social-media/stockfotos-fuer-facebook-und-social-media/ mit einer solchen Lizenz auf die Anforderungen unserer Zeit.

// Google und die Suchmaschinenwelt

Wie die Google Suche funktioniert, weiß keiner so genau, aber die kleine http://www.google.com/insidesearch/howsearchworks/thestory/ aus Mountain View visualisiert zumindest anschaulich, welche Prozesse im Hintergrund ablaufen.

Dass eine http://www.luna-park.de/blog/5046-seo-strategie-die-basis-jeder-suchmaschinenoptimierung/ auch zum Handwerkszeug einer Destination gehören muss, sollte langsam landauf-landab allgemein bekannt sein. Dazu gehört auch der http://www.copyblogger.com/author-rank-cheat-sheet/, die sich mit der Region identifizieren und so ebenfalls für einen positiven Suchmaschinen-Effekt sorgen können.

Welche Suchbegriffe im Einsatz bei Videos interessant sein könnten, liefert nun http://t3n.de/news/video-seo-google-trends-youtube-451780/.

Die Google Flight Search findet langsam aber sicher seinen Weg nach Europa. Dass dadurch erstmal die http://eblog.fvw.de/index.cfm/2013/4/3/Google-Flight-Search-kommt-indirekt hätte anfangs auch keiner gedacht.

// Hotellerie

Still und fast heimlich wurde noch während der ITB der http://www.tagseoblog.de/google-hotel-finder-in-deutschland-gestartet nun auch in Deutschland endgültig gelaunched. Dieser nimmt nun einen prominenten Platz im Suchergebnis ein - ein Schelm der Böses dabei denkt. Was der Hotelfinder alles nicht ist, fasst http://eblog.fvw.de/index.cfm/2013/3/15/Was-der-Google-Hotelfinder-alles-nicht-ist in seinem Beitrag schön zusammen. 

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Sicherlich ist der Hotelfinder nicht das Allheilmittel oder die Wunderwaffe im Direktvertrieb, wie vielerorts gleich auf der ITB zu hören war. http://www.netzvitamine.de/blog/geister-die-ich-rief.html dazu, sowie die des geschätzten http://www.uwefrers.com/blog/online-direktvertrieb-falsche-prioritaet-fuer-hoteliers/ sind nur 2 Artikel, die Sie in diesem Zusammenhang gelesen haben sollten.

Und dann waren da ja noch die Last-Minute Apps: HRS sieht noch mehr Potential in seiner http://www.ahgz.de/unternehmen/hrs-weitet-last-minute-service-hotels-now-aus,200012202824.html, während JustBook nun sogar mit einer http://www.fvw.de/just-book-einstieg-ins-portal-geschaeft/393/116319/11183 nachsteuert. Wenn sich da mal nicht so manches Hotel selbst ein http://www.hotellerie.de/go/ueberraschungseier.

// In other news

Die Bewerbungen für den http://www.deutschertourismusverband.de/themen/deutscher-tourismuspreis.html sind ab sofort wieder möglich - ausgezeichnet werden kann nur, was sich auch bewirbt.

Ein Auge werfen sollte man auch zunehmend auf den http://www.spiegel.de/reise/europa/chinesische-touristen-in-europa-a-888914.html - schlummert auch hier noch das ein oder andere http://skift.com/2013/03/26/ten-trends-the-hotel-industry-should-watch-for-during-chinese-tourism-boom/.

#&amp;gt;Bild7#

Und bei aller Liebe zu individualisierten Reisen, erinnert das nette Video von De Lijn uns doch daran, wie schön und sicher Gruppenreisen sein können.

Das Potential von so mancher Zeitung allerdings ist mit dem http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/umstrittenes-gesetz-bundesrat-fasst-leistungsschutzrecht-nicht-an-a-890351.html und schwindenen Auflagen wohl geschrumpft. Hier werden wir in den nächsten Monaten noch einiges http://gutjahr.biz/2013/03/zukunft-zeitung/. Tenor der Führungsspitze des Spiegels: 

"Niemand hat die Absicht eine Paywall zu errichten"

Vielleicht hilft dem einen oder anderen Verlag ja ein Blick in den http://www.thestrategyweb.com/soda-digital-trends-report.

Die Kampagne des Monats ist die http://www.smh.com.au/travel/travel-news/tourism-australia-offers-its-best-jobs-to-attract-young-market-20130304-2fh1p.html eines alten Bekannten aus Australien. Der "Beste Job der Welt" geht in die nächste Runde. Merke: Was einmal klappt, funktioniert ( wenn sinnvoll weiterentwickelt ) oft auch ein zweites Mal.
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;
Das waren die Neuigkeiten für den Monat März. Den nächsten #vitaminschub gibt es dann Anfang Mai! Viele frische Vitamine kurz davor bestimmt auch beim #dchh13 - mitverfolgen im Blog unter http://destinationcamp.com oder /blog/destinationcamp-2013-themen-festgelegt.html &amp;hellip;]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-maerz-2013.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › DestinationCamp 2013: Themen festgelegt</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/destinationcamp-2013-themen-festgelegt.html</link>
            <dc:creator>Elvia Gaida</dc:creator>
            <description>Vom 26. bis 28. April trifft sich die Tourismusbranche bereits zum 3. Destinationcamp in der Hamburger Hafen-City. Das Forum von Entscheidern und Führungskräften, Projektverantwortlichen und Experten aus deutschsprachigen Destinationen, von Incoming- und Inboundveranstaltern, aus Hotellerie und Gastronomie sowie Dienstleistern ist bereits seit Wochen ausgebucht.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/destinationcamp-2013-themen-festgelegt.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/535668/150.jpg" alt="Diskussionsrunde beim DestinationCamp 2012 - Benjamin Buhl"   width="150" height="136" /></a><br/><br/><b>Vom 26. bis 28. April trifft sich die Tourismusbranche bereits zum 3. Destinationcamp in der Hamburger Hafen-City. Das Forum von Entscheidern und Führungskräften, Projektverantwortlichen und Experten aus deutschsprachigen Destinationen, von Incoming- und Inboundveranstaltern, aus Hotellerie und Gastronomie sowie Dienstleistern ist bereits seit Wochen ausgebucht.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Organisator Benjamin Buhl von /werkstatt/ der Hamburger "Manufaktur für Innovation und Beratung", ist sicher: "Das wird ein spannender Austausch von hochrangigen Touristikern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol." Die Themen für die sechs geplanten Session-Schwerpunkte sind nach seinen Angaben auch dieses Mal http://www.destinationcamp.com/2013/03/von-finanzierung-bis-wohlfuehl-daten-themen-moderatoren-2013/ Buhl: "Das Leitthema 'Struktur' zieht sich dabei durch alle sechs Themencluster: Finanzierung, Wohlfühl-Daten, Organisation, Kooperation, Markenmanagement und Kompetenz." 

Zum Auftakt am Freitagabend wird der Psychiater und Psychotherapeut Prof. Dr. med. Michael Stark das Dilemma von Urlaubsplanern und Urlaubsreisenden unter die Lupe nehmen. Seine http://www.destinationcamp.com/2013/02/falsche-erwartung-trifft-austauschbare-leistung-vorschau-auf-die-keynote-2013/ beleuchtet die Problematik von falschen Erwartungen und austauschbaren Leistungen: "Bedürfnisse der Reisenden - zwischen Urlaubswunsch und Urlaubswirklichkeit". 

#&amp;gt;Bild2#

Im Anschluss diskutieren Branchen-Vertreter zur Einführung in die Workshops über das Leitthema "Struktur".

Die Namen der Moderatoren und erste Fragestellungen zu den Themen sowie Infos zu Programm, Ablauf und Organisation gibt es unter http://www.destinationcamp.com/2013/03/von-finanzierung-bis-wohlfuehl-daten-themen-moderatoren-2013/ 

&amp;lt;br&amp;gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;



Offizielle Pressemitteilung zum DestinationCamp 2013
Ansprechpartner für Journalisten und Interessierte:
Benjamin Buhl, +49 170 1877071, mailto:buhl@netzvitamine.de
&amp;rarr; http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/535662/pm-destinationcamp-2-2013-04-03.docx
&amp;rarr; Werkschau "Mut zum Tourismus" (Ergebnis-Zusammenfassung 2012) /download/werkschau-destinationcamp-2012.pdf
&amp;rarr; Bilder der Kreativ- und Zukunftswerkstatt 2012 unter http://www.flickr.com/photos/netzvitamine/sets/72157629585632434/
&amp;rarr; Video-Zusammenfassung 2012 unter http://www.youtube.com/watch?v=wC1th9k10gs]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/destinationcamp-2013-themen-festgelegt.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › HiDPI - weil mehr nicht immer größer, aber doch besser ist</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/hidpi-weil-mehr-nicht-immer-groesser-aber-doch-besser-ist.html</link>
            <dc:creator>Konstantin Odin</dc:creator>
            <description>Die Auflösung moderner Monitore in Handys, Tablets und Computern wächst. Damit stellen sich viele neue Anforderungen an Design und Qualität.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/hidpi-weil-mehr-nicht-immer-groesser-aber-doch-besser-ist.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/535190/150.jpg" alt="HiDPI: große Fotos mit guter Auflösung sind wichtig für Websites im Jahr 2013"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Auflösung moderner Monitore in Handys, Tablets und Computern wächst. Damit stellen sich viele neue Anforderungen an Design und Qualität.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Computermonitore wachsen seit vielen Jahren. Waren 15-Zoll-Diagonale irgendwann mal Stand der Dinge, sind heute 19, 23, 27 oder gar 30-Zoll-Diagonalen überhaupt kein Problem mehr. Praktisch unverändert blieb jedoch sehr lange die Auflösung. Dies ändert sich gerade radikal.

Auflösung - der unterschätzte Faktor

Auflösung bedeutet generell das Vermögen, zwei Objektdetails von einander unterscheiden zu können. Vereinfacht ausgedrückt: Wie scharf und detailreich ein Objekt dargestellt werden kann.

#&amp;lt;Bild2#

Gemessen wird dies in Dots per Inch (dpi) oder Pixel per Inch (ppi), und beschreibt die Anzahl der Bildpunkte über eine Strecke von 1 inch/2,54cm. Trotz gewisser technischer Unterschiede können beide Werte im Alltag übereinstimmend verwendet werden.

Auflösung ist damit von 2 Faktoren abhängig: Größe des angezeigten Bilds und die Anzahl der dafür verwendeten Bildpunkte.

In der Lithographie gilt der Leitsatz von 308,4ppi als ideale Druckauflösung. Dies ist der Wert, bei dem Gedrucktes ohne sichtbare "Treppchen" oder Raster bei typischer Leseentfernung wahrgenommen wird. Computermonitore kamen lange nur auf 72-130ppi, moderne Druckverfahren schaffen hingegen 1200ppi und mehr.

Doch, wozu das alles? 

Je höher die Auflösung, desto schärfer, detailreicher und "besser" erscheint ein Bild, egal ob Grafik, Foto oder Text. Zum Vergleich: die beiden folgenden Kreise sind identisch und haben die selben Abmessungen. 

 Der linke hat eine Auflösung von 10x10 Pixel. Als Kreis ist er praktisch nicht zu erkennen. 
 Der rechte hat dagegen 100x100 Pixel Auflösung und wird dadurch als Kreis deutlich. 

&amp;lt;!-- #Bild3# --&amp;gt;
&amp;lt;img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/534669/100x100.jpg" width="100%" /&amp;gt;

&amp;lt;br&amp;gt;

Am "lebenden Beispiel" wird es noch etwas deutlicher - links Internet-optimiert, rechts HiDPI: 

&amp;lt;!-- #Bild4# --&amp;gt;
&amp;lt;img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/534670/the-chellist-400x400.jpg" width="100%" /&amp;gt;

HiDPI Displays = was für`s Auge

Inzwischen hat die Technik aufgeholt und Monitore für so ziemlich alle Anwendungsbreiche mit Pixeldichten hervorgebracht, die der typischen Druckauflösung auf Papier langsam nahe kommen.

#&amp;gt;Bild5#

Apple hat mit dem Retina-Display getauften Bildschirm eine neue Generation von Anzeigen losgetreten. Je nach Gerät lösen die Retina Displays zwischen 326ppi (iPhone /iPod mit Retina Display), 264ppi (iPad mit Retina Display) und 220/227ppi (MacBook Pro mit Retina Display 15“/13“) auf. Damit wird je nach typischer Anwenderentfernung ein scharfes, pixelfreies Bild erzeugt.

Aber auch andere Hersteller springen auf den Zug und nutzen, wie das 256ppi auflösende HTC One S, oder das 282ppi starke Samsung Wave, ebenfalls bereits die neuen Möglichkeiten. Auch Amazons Kindle hat mit dem Modell Paperwith inzwischen 212ppi erreicht.

Die Zukunft der Displaytechnologie geht also klar in diese Richtung. Zusammen mit moderner Darstellungsoptimierung werden so extrem scharfe, und ansprechende Bildwiedergaben möglich.

Was bedeutet das nun für einen zeitgemäßen Webauftritt? 

Websites haben das Potential, optisch über sich hinauszuwachsen. Immer größer werdende Bandbreiten und Speicher - sowohl auf Seiten der Betreiber, als auch auf Seiten der Betrachter - bieten die nötigen Voraussetzungen um mit HiDPI Grafiken und Fotos zu punkten. Jedoch müssen alle Komponenten die verschiedenen Welten bedienen können.

Während Vektor-basierende Oberflächen, wie etwa Grafiken, Text und Flash/HTML5-Animationen relativ leicht an die größere Auflösung angepasst werden können, ist der Aufwand bei Fotografien deutlich höher, aber besonders hier lohnt der Aufwand enorm!

War das wichtigste Argument bisher die Dateigröße, müssen nun Auflösung und Qualität die entscheidenden Faktoren sein. Die Webdarstellung ist inzwischen so gut, dass Fotografien wie bei einem Druckerzeugnis behandelt werden müssen. Nur das Beste sollte den Weg auf die Seite finden. Selbst kleine Fehler im Bild fallen nun schnell auf. 

Für Websitebetreiber heißt dies vor Allem

 Redaktion: Bereitstellung der Bilder in HiDPI inkl. passender Farbprofile (automatisierte Anpassung an Browser, Betriebsystem etc. des individuellen Users)
 Technik: Automatisierte Anpassung des Bildes an jede einzelne Geräteklasse, inkl. Auflösungsanpassungen (Erkennung der vom Client verwendeten Auflösung, Browser, Bandbreite und Co.; Unterscheidung z.B. PC oder mobil, HiDPI/lowDPI, mobile Datenfunkverbindung oder Breitbandanbindung etc.)

Auch wenn der Aufwand so recht beachtlich auszufallen scheint, bieten die meisten /glossar/cms.html wie Typo3 oder Joomla bereits entsprechende Funktionen an, um diese Anpassungen im laufenden Betrieb durchzuführen und jedem Nutzer sein angepasstes Weberlebnis zu bieten. Andere Systeme bieten hierfür meist passende Plug Ins oder Drittsoftwareerweiterungen.

Somit ist der nötige Ressourceneinsatz für die genannten Optimierungen überschaubar, bieten jedoch eine enorme Verbesserung des Besuchserlebnisses auf Ihrer Website.

Handwerkliches Können und qualitativ einwandfreie Bilder sorgen für ein enormes Potential vom Bild im Web - so, dass das Internet nicht nur praktisch, sondern auch schön wird...]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/hidpi-weil-mehr-nicht-immer-groesser-aber-doch-besser-ist.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Geister, die ich rief</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/geister-die-ich-rief.html</link>
            <dc:creator>Thorsten Reich</dc:creator>
            <description>Bei der aktuellen Diskussion rund um Googles touristische Aktivitäten sowie die zentrale Stellung der großen Hotelportale stellt sich für mich zunehmend die Frage, welche Rolle die Hotels selbst in diesem Beziehungsgeflecht spielen und welche Strategien raus aus dem bestehenden Dilemma führen könnten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/geister-die-ich-rief.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/532750/150.jpg" alt="Schraubzwinge als Sinnbild für das Beziehungsgeflecht der Hotellerie"  title="Foto: iStockphoto" width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Bei der aktuellen Diskussion rund um Googles touristische Aktivitäten sowie die zentrale Stellung der großen Hotelportale stellt sich für mich zunehmend die Frage, welche Rolle die Hotels selbst in diesem Beziehungsgeflecht spielen und welche Strategien raus aus dem bestehenden Dilemma führen könnten.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Am https://www.facebook.com/photo.php?fbid=555915187776495&amp;set=a.163363580364993.34757.149655028402515&amp;type=1 ist also der Google Hotelfinder erwartungsgemäß direkt in die Google SERPs integriert worden. Über die http://www.googlewatchblog.de/2013/03/google-hotel-finder-deutsch/ sowie http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Google-startet-Hotel-Finder-in-Deutschland-8172283.html ist bereits http://eblog.fvw.de/index.cfm/2013/3/15/Was-der-Google-Hotelfinder-alles-nicht-ist ausreichend berichtet worden. 

Fakt ist, dass damit die Gemengelage für Hotels im Vertrieb noch schwieriger wird und sie sich zunehmend im Schraubstock zwischen Google und den Hotelportalen befinden. Beide sind für den Vertrieb der meisten Beherbergungsbetriebe mittlerweile essentielle Partner. Wie stark die Auswirkungen dieser Abhängigkeiten sein können, hat eindrucksvoll die Entwicklung bei Google Places / Google+ Local gezeigt:

 2010 - kurzfristig markanter Anstieg des Onlinedirektvertriebes der Hotellerie durch die prominente Listung in Google Places (Google wollte Hoteldaten sammeln).
 2011 - deutliche Umverlagerung des Traffics zu Gunsten der Hotelportale durch Hinzunahme der tagesaktuellen Preise mit direkter Verlinkung zu den Hotelportalen (TravelAds). Die vorher exklusive Stellung der Hotels wurde aufgelöst.

#&amp;lt;Bild2#

Spannend ist hier ein Vergleich der Zahlen der IHA Hotelmarktstudien http://www.hotellerie.de/go/iha-praesentiert-branchenreport-hotelmarkt-deutschland-2011 und http://www.hotellerie.de/go/hotelmarkt-deutschland-2012 für den Buchungsanteil über die Hotelwebsites, die (unabhängig von gleichzeitig vorgenommenen konzeptionellen Veränderungen der Erhebung) auf einen drastischen Einbruch schließen lassen.

Stellvertretend für viele Hotels hat Olaf Stehr vom http://www.kartoffel-hotel.de/ in diesem Zusammenhang im September 2012 einen sehr schönen Post verfasst und damit wohl vielen Kollegen aus der Seele gesprochen _(siehe Abbildung)._

Und nun also auch noch der Hotelfinder, der mit Kosten von 0,2% pro Klick hohe Anforderungen an die Konversion der angeschlossenen Portale stellt:

Bei angenommenen 10% Vermittlungsprovision benötige ich eine Konversion von mindestens 2%, um nicht drauf zu legen. Somit also mindestens 1 Buchung aus 50 Klicks.

Werden die Hotelportale langsam nervös?

Da ist es wenig überraschend, wenn die Hotelportale die Provisionen anziehen, denn irgendwer muss den Gatekeeper Google ja für seine Services (Hotelfinder, TravelAds, AdWords) zahlen und am Ende soll ja auch noch ein wenig Ertrag übrig bleiben. Und wehe, wenn der Hotelfinder aus seinen Kinderschuhen herausgewachsen ist und wirklich Ernst macht… Böse Zungen behaupten, dann werden auch hier die /glossar/cpc-ppc.html schnell steigen - mit entsprechenden Auswirkungen auf Konversionszwänge und Provisionshöhe der Portale.

Hotels zwischen Ratlosigkeit und Aktionismus?

Ich revidiere mein Bild von der Schraubzwinge - Google ist der Queue, Hotelportale die weiße Kugel und die Hotels machen gute Miene zum bösen Spiel. Oder? Womit wir wieder beim Thema wären: Bei allem Verständnis für die Unabänderlichkeit bestimmter Zwänge, so ganz unschuldig sind die Hotels an dieser Situation nicht. Genauso wenig wie HRS die Schuld an dem im europäischen Vergleich (viel zu) niedrigen deutschen Hotelpreisniveau trägt, ist Google ein https://www.facebook.com/uwefrers/posts/140211802820584

Beide haben nur konsequent mit bestehenden Marktmechanismen gespielt und wurden von den Hotels (zunächst) mit offenen Armen empfangen. Gleichzeitig hat es die Hotellerie weitgehend verpasst, die Konsequenzen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Statt sich auf die eigene Individualität und Qualität zu fokussieren, hat sich die Mehrheit der Hotels auf den ruinösen Preiskampf und das desaströse _höher-schneller-weiter_ unserer Tage eingelassen. 

Hoteldeals sind hier der vorläufige und traurige Höhepunkt in einer selbstzerstörerischen Entwicklung. Gleichzeitig steht die Budgethotellerie bereits in den Startlöchern, um bald auch in Deutschland http://bondguide.de/index.php?id=30&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=301&amp;cHash=d731396ee51febb16e1bfe528461434d zu schaffen.

Wo sind die Hotel-Gallier, die sich gegen Googlius Cäsar und die ADS-Legionen wehren?

#&amp;gt;Bild3#

Zum Glück gibt es sie noch, die Mutigen und die Visionäre. Zum Beispiel Scandic Hotels, die mit ihrer Save-Rate http://www.scandichotels.de/Angebote/Alle-Hotelangebote/Nur-Ubernachtung/Das-beste-Angebot-online/#.USNykqVJ2lU und dafür auch Sanktionen der großen Drei (HRS, Booking, Expedia) in Kauf nehmen. 

Oder das http://www.cavallino-bianco.com das immer noch nicht bei Booking und Co buchbar ist und den Ruhm bei Google (fast) ganz für sich allein erntet. Oder das http://www.deinengel.de/hotel/zimmer/pauschalen.html das konsequent in seine Online-Strategie investiert und mit innovativen Hotelpauschalen und Zimmerangeboten eine klare Positionierung über Individualität und Qualität anstrebt.

Ich hoffe sehr, wir werden in den nächsten Monaten noch viele solcher Beispiele sehen... Kennen Sie etwa auch einen Automatix, der seines eigenen Glückes Schmied ist?]]></content:encoded>
            <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/geister-die-ich-rief.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Vom Kontakt- zum Berührungspunkt: die Customer Journey 2.0</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/vom-kontakt-zum-beruehrungspunkt-die-customer-journey-20.html</link>
            <dc:creator>Stefan Möhler</dc:creator>
            <description>Unser diesjähriger Vortrag auf der ITB stand ganz im Zeichen eines vertrauten Begriffes: Customer Journey. Schon lange wird damit die Reise des Gastes durch alle Phasen - von der ersten Entscheidung zur Buchung über das Erlebnis bis hin zur Weitergabe zusammengefasst. Diese Beschreibung lässt uns jedoch mehr und mehr unzufrieden zurück: was bringt letztlich das Wissen um die "Stages of Travel“? Woraus ergeben sich Ansatzpunkte zur Verbesserung von... ja, von was eigentlich?</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/vom-kontakt-zum-beruehrungspunkt-die-customer-journey-20.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/529924/150.jpg" alt="Touch me! - Berührungspunkte sind die Erfolgsfaktoren der Customer Journey im Tourismus"  title="Foto: Fotolia" width="150" height="123" /></a><br/><br/><b>Unser diesjähriger Vortrag auf der ITB stand ganz im Zeichen eines vertrauten Begriffes: Customer Journey. Schon lange wird damit die Reise des Gastes durch alle Phasen - von der ersten Entscheidung zur Buchung über das Erlebnis bis hin zur Weitergabe zusammengefasst. Diese Beschreibung lässt uns jedoch mehr und mehr unzufrieden zurück: was bringt letztlich das Wissen um die "Stages of Travel“? Woraus ergeben sich Ansatzpunkte zur Verbesserung von... ja, von was eigentlich?</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Die Zeit erschien uns reif, die Customer Journey, wie wir sie aktuell kennen, auf den Prüfstand zu stellen: Wem nützen eigentlich die vielen produzierten Schaubilder? Entstehen aus der Visualisierung von Touchpoints auch Handlungsempfehlungen? Haben wir die Customer Journey wirklich schon zu Ende gedacht?

Gemeinsam mit einigen unserer Werkpartner hatten wir im vergangenen Dezember Historie, Status quo und Perspektive von vorhandenen Customer Journey-Modellen untersucht und konkrete Ansatzpunkte zur Verwendung im Arbeitsalltag eines Tourismusmanagers erarbeitet. Diese Ideenskizzen durften wir gestern einem sehr interessierten Publikum im eTravel Lab der ITB Berlin präsentieren:

Aktueller Diskussionsstand

"Historisch betrachtet“ schon lange vor Google &amp; Co. als Phasen-Schema des Reisens benannt - wurde der Begriff seit 2008 letztlich bei den Onlinern im Bereich des Performance Marketings in die Breite getragen. Die Optimierung von Kaufprozessen im Internet stand hier an erster Stelle.

#&amp;lt;Bild2#

Auch heute geht es in der Regel noch fast ausschließlich darum, die vor einem getätigten Kauf gemessenen Kontaktpunkte mit Werbemitteln ("Sichtkontakte“ und "Klickkontakte“) möglichst gerecht auf die jeweiligen Werbetreibenden zu verteilen.

Anders bei uns im Tourismus. Wir wissen sehr genau, dass der eigentlich interessante - und auch größte - Teil der Customer Journey im Erlebnis- und in der Nachbereitung zu finden ist. Das Web 0.0 hat also den maßgeblichen und auch erfolgskritischsten Anteil am Gesamterlebnis unseres Gastes.

Weitergedacht: 3-Phasen-Touchpoints

Doch: Was ist mit den "Touchpoints" an sich? Gibt es hier nicht Detaillierungsbedarf?

Touchpoints sollten aus unserer Sicht in drei Ebenen unterteilt werden: 

 Kontaktpunkte (die bloße Wahrnehmung - mit der Marke, den Produkten)
 Kontrollpunkte (tatsächlicher Sicht- bzw. Klickkontakt begleitet von der Möglichkeit einer Handlungsaufforderung)
 Berührungspunkte (emotionale Begeisterung, berühren im wahrsten Sinn des Wortes)

Zur Visualisierung einer neu gegliederten Customer Journey möchten wir 
Google's Five Stages of Travel als Grundgerüst verwenden. Diese eignen sich gut als "Rubriken“, also ersten Ordnungsbegriffen oder Phasen, denen dann 9 Touchpoints untergeordnet werden:

#&amp;gt;Bild3#

 Inspiration
 Information
 Selektion
 Validierung
 Buchung
 Vorfreude
 Erlebnis
 Nachbereitung
 Weitergabe

Touchpoint: mehr als nur ein starrer Punkt

Darüber hinaus können Touchpoints nicht länger als starre Punkte betrachtet werden, sondern vielmehr als Trichter. Der Kunde muss in dem Zustand, in dem er sich befindet "eingefangen“ werden, um dann das jeweilige Erlebnis in Richtung Berührungspunkt zu "verdichten“. Also vom Status eines sachlichen Kontaktpunktes über einen eher mechanischen Kontrollpunkt zum hoch emotionalen Berührungspunkt.

#&amp;lt;Bild4#

Um dieses Ergebnis zu erzielen, ist ein zentraler Faktor von Bedeutung: Service. Und zwar exzellenter, genau auf den individuellen Kunden und seine Bedürfnisse zugeschnittener Service! Unter Einbeziehung des Service Design Prozesses können 

 die entsprechenden Phasen der Touchpoints
 somit der gesamte Touchpoint
 und damit auch die Customer Journey als Ganzes

servicegerecht gestaltet werden. Der Service Design Prozess ist also ein Layer, der als Spiegel unter der Customer Journey liegt und granular jeden einzelnen Touchpoint mitgestaltet. 

Jeder Touchpoint an sich ist ein Prozess und das Ziel sollte sein, aus allen Einzelheiten ein Gesamterlebnis zu (er)schaffen - und dieses mit echten Berührungspunkten unter ständiger Einbindung des Service-Elements. Ziel muss es sein, von der reinen Customer Journey zum Customer Experience Design zu kommen!

Eine immer wiederkehrende Herausforderung

Die Customer Journey ist also nicht als trendiges Buzzwordabzutun, sondern als Herausforderung zu verstehen, die Zukunft aktiv zu durchdenken und mitzugestalten. Dabei bleibt zu beachten, dass nur ein einziges negatives Ereignis an einem Touchpoint das Kundenerlebnis "ruinieren" kann. 

Der Ansatz ist also, Messpunkte zu identifizieren, Beziehungen (im klassischen Sinn) aufzubauen und zu halten sowie SOPs (Standard Operating Procedures) zu entwickeln "Customer Journey“ ist also weit davon entfernt ein Buzzwort zu sein...

Zusammenfassung: die Präsentationen der ITB

Um das Prozedere und unsere Gedankengänge zu visualisieren, hier für Sie die beiden Präsentationen von gestern - wir freuen uns über Ihre Meinung!

&amp;lt;iframe src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/17008515?rel=0" width="512" height="421" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen&amp;gt; &amp;lt;/iframe&amp;gt;

&amp;lt;iframe src="http://prezi.com/embed/jjbhptuivkaa/?bgcolor=ffffff&amp;lock_to_path=0&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0&amp;features=undefined&amp;disabled_features=undefined" width="514" height="400" frameBorder="0"&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/vom-kontakt-zum-beruehrungspunkt-die-customer-journey-20.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Infografik: Der deutsche (Online-)Reisemarkt im März 2013</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/infografik-deutsche-online-reisemarkt-maerz-2013.html</link>
            <dc:creator>Ilka Leutritz</dc:creator>
            <description>Zum Auftakt der ITB wurden heute in Berlin durch FUR und VIR die neuesten Zahlen zum deutschen Reisemarkt veröffentlicht. Wir haben die zentralen Ergebnisse der Studien in einer Infografik zusammengetragen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/infografik-deutsche-online-reisemarkt-maerz-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/529373/150.jpg" alt="Brandenburger Tor - das Wahrzeichen Berlins als Sinnbild für die ITB 2013"  title="Foto: fotolia" width="150" height="131" /></a><br/><br/><b>Zum Auftakt der ITB wurden heute in Berlin durch FUR und VIR die neuesten Zahlen zum deutschen Reisemarkt veröffentlicht. Wir haben die zentralen Ergebnisse der Studien in einer Infografik zusammengetragen.</b><br/><br/>
Hier kommt unser ITB-Special mit den wichtigsten Aussagen der Pressekonferenz zum (Online-)Reisemarkt im März 2013:

#&amp;gt;Bild1#

Bayern vor MeckPom und Niedersachsen

Die beliebtesten Urlaubsreiseziele der Deutschen im Inland waren - wie auch im Vorjahr - Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Sowohl für die Deutschen selbst, als auch für die ins Land kommenden Gäste zählen 

 der Kölner Dom
 das Schloss Neuschwanstein
 der Hamburger Hafen
 das Brandenburger Tor 
 und die Dresdner Frauenkirche 

zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten.

Immer mehr Online-Buchungen

76 Prozent der Deutschen sind online unterwegs und verbringen im Durchschnitt 133 Minuten täglich im Netz. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Internetnutzer somit fast verdreifacht. 

Auch die Nutzung des World-Wide-Webs für die Information und Buchung von Urlaubsreisen steigt stetig weiter an. Die Themen, die von Urlaubshungrigen am meisten online gesucht werden, sind Angebote an Urlaubs- und Last-Minute-Reisen, Hotels sowie Bahntickets.

Smartphone wird zum ständigen Begleiter

Die Nutzung des Internets über mobile Endgeräte steigt weiterhin stark an und hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt. Das Smartphone wird mittlerweile von knapp einem Drittel der Bevölkerung genutzt, von denen mehr als die Hälfte ihr Haus niemals ohne ihren Alltagsbegleiter verlassen und diesen mehrmals täglich verwenden. 

#&amp;lt;Bild2#

Die Nutzung von Apps ist hierbei vielen Nutzern wichtig. So werden pro Gerät durchschnittlich 24 Apps installiert, von denen 10 kostenpflichtig sind.

Auch touristische Themen sind in den mobilen Suchanfragen stark vertreten - so nutzt knapp ein Drittel der Deutschen ihr mobiles Endgerät, um Informationen zu touristischen Themen zu finden. 

Zudem werden das Smartphone und das Tablet zum perfekten Reisebegleiter und unterwegs unter anderem zur Information über das Wetter, die örtlichen Angebote oder die Orientierung in der Destination zu Rate gezogen.

Facebook nach wie vor dominierend

Im Social Web ist und bleibt Facebook führend: 15,8% aller Aufrufe von Webseiten monatlich entfallen auf Facebook. Die deutsche Bevölkerung verbringt zudem mehr Zeit in sozialen Netzwerken als in jeder anderen Website-Kategorie.

Die DACH-Region betrachtend zeigt sich eine sehr ausgeglichene Geschlechterverteilung bei der Nutzung von Facebook; prozentual gesehen ist die Schweizer Bevölkerung am stärksten vertreten. 

Das Social Web wird neben dem Versenden von Nachrichten vor allem genutzt, um mit Freunden zu chatten, Informationen zu Veranstaltungen zu erhalten oder Fotos zu teilen.

Zusammenfassend - die Infografik zur ITB 2013:

&amp;rarr; (Zum http://www.netzvitamine.de/download/infografik-itb-final.pdf gibt es die Grafik http://www.netzvitamine.de/download/infografik-itb-final.pdf )

&amp;lt;!-- #Bild3# --&amp;gt;
&amp;lt;img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/529815/infografik-itb-maerz2013.jpg" width="100%" /&amp;gt;

&amp;lt;i&amp;gt;Ergänzende Quellenangaben:

 TOP 3 Online-Infosuche Reise &amp; Touristik: AGOF facts &amp; figures "Reise &amp; Touristik" (Q1/2013, 101.316 Personen)
 Nutzungszahlen Internet allgemein: ARD/ZDF Onlinestudie (1800 befragte Personen)
 Nutzungszahlen im mobilen Web: AGOF mobile facts (2012-II, 31.764 Fälle, deutschsprachige Unique Mobile User in Deutschland ab 14 Jahren)
 Beliebteste genutzte Funktionen in sozialen Netzwerken: Bitkom "Soziale Netzwerke" (703 Internetnutzer, die in mind. einem sozialen Netzwerk angemeldet sind)
 TOP 3 Online-Buchungen Haupturlaubsreisen 2012: FUR RA 2013 (7500+ Befragte zur
Internetnutzung für Urlaubsreisen)
 Nutzung Bewertungsplattformen für die Urlaubsplanung: FUR RA 2012 (7500+ Befragte)
 Smartphones: Google/Ipsos "Unser mobiler Planet" (Deutschland, 1000 Befragte)
 Anteil Facebook-Nutzer/Bevölkerung: Thomas Hutter Social Media Blog (06.03.2013)
 TripAdvisor Veröffentlichungen: TripBarometer (35.000+ Personen)&amp;lt;/i&amp;gt;]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/infografik-deutsche-online-reisemarkt-maerz-2013.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › #vitaminschub Februar 2013</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-februar-2013.html</link>
            <dc:creator>Oliver Knagge</dc:creator>
            <description>Die zweite Auflage der Monatszusammenfassung - wir informieren Sie über die aus unserer Sicht wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt im Februar.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-februar-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/528274/150.jpg" alt="IStock 000016728485 Small"   width="150" height="216" /></a><br/><br/><b>Die zweite Auflage der Monatszusammenfassung - wir informieren Sie über die aus unserer Sicht wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt im Februar.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Die Zeit galoppierte von http://meedia.de/internet/unseren-taeglichen-shitstorm-gib-uns-heute/2013/02/18.html zu http://www.wuv.de/digital/shitstorm_nach_frivolen_apres_ski_mottos_veranstalter_rudert_zurueck schnell davon - mittendrin ein kurzer http://www.spiegel.de/netzwelt/web/aufschrei-fuehrt-zu-twitter-rekord-a-882207.html und da war der Monat auch schon vorbei - hier die Meldungen:

// Reisemarkt

Die http://www.shz.de/artikel/artikel/fernbusverkehr-der-norden-wird-abgehaengt.html auf dem Fernreisebus-Reisemarkt schreitet so langsam voran (z.B. http://www.deinbus.de). Junge dynamische Startups gegen große etablierte Unternehmen - man darf gespannt sein, wer sich letztlich durchsetzen wird. Der Bus hat hier und da seine Vorteile, letztendlich wird es aber vermutlich http://www.travelindustryclub.de/go/fernbus-alles-nur-eine-frage-des-preises.

Stichwort Preis - einen recht hohen hat Unister beim http://www.wuv.de/digital/unister_verkauft_anteile_an_travel24_com_und_preisvergleich_de seiner Anteile an travel24 und preisvergleich.de bekommen. Ob das Geld in weitere Portale investiert wird, oder dem http://www.touristik-aktuell.de/nachrichten/reisebueros/news/datum/2013/01/29/unister-holt-datenschuetzer-an-bord/ zugute kommt, darf nur vermutet werden.

Dass Investitionen und Geschäftsfelder, die nur über den Preis diktiert werden, sich am Ende vielleicht doch nicht auszahlen, musste diese Tage auch DailyDeal erfahren. Da hat Google wohl http://www.gruenderszene.de/news/heilemann-dailydeal-google-zuruck gemacht.

Ob der Deutsche Landwirtschaftsverlag bei seinem Revival der Printzeitschriften mit einem blauen Auge davon kommt, werden die Verkaufszahlen des neuen http://www.himmelblau-magazin.de/ zeigen.


// Veranstaltungen

Nicht ganz so blau wie der Himmel ist in Hamburg die Alster, wo im Februar gleich mehrere Konferenzen stattgefunden haben.

Eine ganze Woche dauerte die weltweit parallel durchgeführte http://t3n.de/news/social-media-week-aristoteles-444077/, mit vielen kostenlosen Beiträgen, die quer über die Stadt verteilt stattfanden.

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Dazu fand die D3Con, die größte deutsche Konferenz zum Thema http://onlinemarketing.de/news/das-war-die-d3con-2013, statt, wo man in die Tiefen von Real-Time Bidding und weiteren Target Maßnahmen eintauchen konnte.

Um das Thema Technik ging es auch bei der http://www.traveltechnologyshow.com/en/visitors/visitors.aspx in London - wie immer auch mit http://www.travolution.co.uk/Staticpages/TTE2013.html.

Für die Technik im Kleinen gab es den http://www.adactourismuspreis.de - der am 7.02. u.a. an das Miniaturwunderland Hamburg verliehen wurde.

// Zahlen und Daten

Die ersten Zahlen zeigten es ja bereits - die http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/de/newsletter-forschung-aktuell/244.html ist ungebrochen. Vorneweg Bayern und die beiden norddeutschen Küsten.

Das zeigt sich auch in den Online Werten, so steigt regelmäßig das Pensum an http://www.bizreport.com/2013/02/report-online-travel-spend-pushing-100-billion.html#.

In Deutschland erstellt erstmals auch die AGOF Zahlen für den http://www.agof.de/reise-touristik.1139.de.html - mit ähnlich hohen Werten.

Dass hier der Trend auch zunehmend in Richtung mobile geht, ist kein Geheimnis mehr - das sollte man auf dem Tablet-Schirm haben. Ein paar Fakten zur http://blog.kmto.de/zahlen/aktuelle-zahlen-zum-ipad/?fb_source=pubv1 von den http://m-days.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html in Frankfurt finden Sie bei unserem Werkpartner KMTO.

// Social Web

#&amp;gt;Bild2#

Die Zahlen von so einigen Social Media Portalen streben gegen Null oder werden gar nicht mehr gelistet, so die aktuellen http://www.futurebiz.de/artikel/soziale-netzwerke-aus-deutschland-weiter-so-xing-goodbye-vz/ 

Facebook bleibt in Deutschland vorerst weiter die Nummer 1 und testet zur Zeit auch den http://news.cnet.com/8301-1023_3-57568805-93/facebook-rolls-out-buy-tickets-button-for-event-pages/ als neue Einnahmequelle im Bereich Veranstaltungen (welche http://allfacebook.de/features/facebook-events-jetzt-mit-coverfoto/ daherkommen).

Wie er eigentlich aussieht, der http://www.socialmediathinklab.com/consumerreport2012-2013/ damit hat sich die Universität Münster befasst.

Ob dieser auch weiterhin seine Freude an den letzten gerichtlichen Urteilen zum Thema http://www.schleswig-holstein.de/OVG/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/15022013VG_facebook_anonym.html oder dem http://rechtsanwalt-schwenke.de/wegweisende-gerichtsentscheidung-facebook-like-endlich-entschaerft/ haben wird, werden wir alle vermutlich noch erleben.

Dass zumindest einige Unternehmen so langsam Facebook den Rücken zukehren, darf man sicherlich aus den http://www.lead-digital.de/start/admedia/preisrutsch_bei_facebook_werbung interpretieren. Fairer Weise gibt es aber natürlich auch das ein oder andere Best Practice wie z.B. https://www.facebook.com/photo.php?v=10150644650278202

#&amp;lt;Bild4#

Einen Social Web-Erfolg kann man nur mit den richtigen KPIs messen. Z.B. sind http://www.socialmedia-talk.com/10-key-performance-indikatoren-fur-erfolgreiche-facebook-seiten/ für den Anfang schon mal nicht schlecht, vorher sollten Sie sich aber erstmal die richtige http://karrierebibel.de/content-strategie-erst-brauchen-sie-ein-thema-dann-den-kanal/ zurechtlegen.

Zum Einstieg empfehlen wir ein http://vimeo.com/58978155 und parallel einen Blick in die Social Web Umsetzungen von http://de.slideshare.net/TourismAustralia/the-worlds-biggest-social-media-team-16545786.

Die persönliche Strategie ist in der heutigen Zeit von http://www.stateofsearch.com/personas-facebook-graph-search/ vielleicht ein Bereinigen des http://allfacebook.de/tutorials/graph-search-privacy/ Bei den http://news.cnet.com/8301-17852_3-57568081-71/dad-pays-14-year-old-daughter-$200-to-quit-facebook/?ttag=fbwp muss man sich hier wohl leider etwas anderes einfallen lassen - schön in diesem Zusammenhang das Beispiel von Janell Burley Hofmann im Umgang ihrer Tochter mit dem http://www.huffingtonpost.com/janell-burley-hofmann/iphone-contract-from-your-mom_b_2372493.html.

// Google und die Suchmaschinenwelt

Apple bekommt eine Milliarde Dollar dafür, dass Google vorerst die http://gadgets.ndtv.com/mobiles/news/apple-charges-google-1-billion-per-year-for-being-the-default-search-engine-on-its-devices-analyst-330228 auf den Geräten bleibt.

Dass die Brieftaschen hier aber noch lange nicht leer sind, zeigt der unaufhaltsame Vormarsch beim Launch von neuen Produkten, so dürfen wir nun einen Blick in den http://www.youtube.com/watch?v=mpcar4L_EXY&amp;feature=player_embedded wagen oder in naher Zukunft mit den http://www.google.com/glass/start/how-to-get-one/  die Welt entdecken.

Dabei zieht sich Google immer mehr zurück (wenn es nicht gerade um das umstrittende http://www.google.de/campaigns/deinnetz/ geht), liefert doch Google Analytics http://blog.kissmetrics.com/unlock-keyword-not-provided/ aus und neuerdings http://www.tnooz.com/2013/02/12/news/google-winding-down-b2b-division-at-frommers-travel-sites-need-to-find-new-content-supplier/ den Zugang zu den Frommer's Inhalten.

Als neuester Streich kommt nun das Google Plus Sign-In daher. So kann man sich nun http://www.mobiflip.de/google-startet-google-sign-in/ in Webseiten und Applikationen einloggen. Der /blog/google-aus-touristischer-sicht-reiseplanung-mit-vertrauenssiegel.html wird damit weiter ausgebaut.

Und dann wäre da ja immer noch der Hotelfinder, der sich langsam aber sicher http://www.social-secrets.com/2013/02/google-wird-zur-uber-reiseplattform/.

// Hotellerie

#&amp;gt;Bild5#

Zugang zu Drittportalen hätte gerne auch das neue http://www.h-g-k.de/cms/presse/pressebereich/index.html , stößt aktuell aber auf http://www.tophotel.de/news/1516-hotelnex-wohl-ohne-hrs-und-hotelde-anbindung.html bei denjenigen, denen man es eigentlich zeigen wollte.

Eigene Buchungsportale scheinen derzeit sowieso das http://www.openpr.de/news/682448/Gut-gemeint-nicht-gut-gemacht-H-G-K-Buchungsportal-ueberzeugt-nicht.html zu sein, wenn man sich die vielen http://www.ahgz.de/archiv/hoteliers-starten-eigene-portale,200012201933.html seitens der Hotellerie anschaut. Das http://www.absatzwirtschaft.de/content/marketingstrategie/news/kempinski-konzernchef-reto-wittwer-der-marktfuehrer-kontrolliert-die-preise-in-jeder-stadt;79280;0 wie es Kempinski Chef Wittwer im letzten Interview bezeichnete, wird langfristig nicht zum Erfolg führen.

Mit Tripadvisor wird es hier in den kommenden Monaten zudem eine weitere http://www.hotellerie.de/go/tripadvisor-shakes-up-business-with-aggressive-hotel-metasearch-integration geben, welche für zusätzlich Herausforderungen sorgen könnte.

Vielleicht sollte man sich langsam besser auf die eigenen Stärken besinnen und hier mehr auf Service und Leistung gehen, statt wie häufig über den Preis. Beides funktioniert z.B. auch in Kombination wie das aktuelle http://disq.de/2013/20130205-Servicepreis-Tourismus.html zeigt.

// In other news

Sie sind nicht totzukriegen, die QR Codes - und nun auch bei den http://reisen.t-online.de/rio-de-janeiro-qr-codes-auf-rios-buergersteigen/id_61964326/index oder in der http://skift.com/2013/02/12/jeddah-saudi-arabia-is-the-latest-city-to-get-tricked-by-qr-code-marketers/ angekommen.

Dass es auch andere Wege zum Gast gibt, zeigt uns /blog/was-kommt-nach-apps.html in seinem letzen Beitrag.

Eine Randnotiz, die eigentlich keine ist: Vielerorts wurde über die Streitigkeiten mit Airbnb und Schwarzvermietungen berichtet - so auch im Zusammenhang mit Amsterdam. Dazu gibt die Stadt Amsterdam bekannt, dass es nie solche Streitigkeiten gab und http://www.gruenderszene.de/news/airbnb-droht-aus-in-amsterdam über die schnelllebige digitale Zeit, wo Quellen nicht mehr richtig überprüft - und Meldungen ohne Nachzudenken sofort getwittert, gefacebooked oder sonst irgendwie digital verbreitet werden. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

#&amp;lt;Bild6#

Di&amp;hellip;]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-februar-2013.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Was kommt nach den Apps?</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/was-kommt-nach-apps.html</link>
            <dc:creator>Martin Schobert</dc:creator>
            <description>Reale und digitale Welten wachsen immer stärker zusammen: QR Codes zur Besucherinfo und -lenkung in Parkanlagen, "Magic Mirrors" im Flagship Store von Burberry London lässt Kunden auf virtuelle Laufstege steigen, mit der Social Denim von Replay ist man über ein kleines Gerät in der Vordertasche mit sozialen Netzwerken verbunden. Was bedeuten digitale Besucherlenkung, Sammelpässe und Location Based Services für TouristikerInnen?</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/was-kommt-nach-apps.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/525964/150.jpg" alt="Magic Mirror - wie Realität und Digitalität verschmelzen"  title="Foto: fotolia" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Reale und digitale Welten wachsen immer stärker zusammen: QR Codes zur Besucherinfo und -lenkung in Parkanlagen, "Magic Mirrors" im Flagship Store von Burberry London lässt Kunden auf virtuelle Laufstege steigen, mit der Social Denim von Replay ist man über ein kleines Gerät in der Vordertasche mit sozialen Netzwerken verbunden. Was bedeuten digitale Besucherlenkung, Sammelpässe und Location Based Services für TouristikerInnen?</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Biometrische Kontaktlinsen oder die http://www.chip.de/news/Pisten-Test-Android-Skibrille-mit-Speed-Display-GPS_53265062.html blenden während des Sports relevante Informationen in das Auge des Freizeitsportlers ein. Und http://www.adidas.de/MiCoach/micoach,de_DE,sc.html ein Sport-BH misst Herzfrequenz und verbrauchte Kalorien und sendet diese automatisch an die Adidas-micoach-App die sie individuell auswertet und das weitere Trainingsprogroamm empfiehlt.

Wie schaffen wir es, hier nicht den Anschluss zu verlieren?

Gesundheits- und sportorientierte Destinationen können ihren Gästen in Kooperationen mit innovativen Sportartikel- oder Modeunternehmen solch relativ kostengünstig zu realisierenden Services als Alleinstellungsmerkmal anbieten. 

#&amp;lt;Bild2#

http://mashable.com/2012/05/23/wearable-tech-infographic/ brauchen vielleicht noch ein bisschen, aber /glossar/#lbs sind heute schon in den Destinationen angekommen und setzen auf Besucherlenkung mit Hilfe digitaler Instrumente: 

http://www.skiamade.com/de/winter/schneespass/aktuell/free-wlan/app offeriert in deren App die kürzesten Wegstrecken zur nächsten Hütte oder ins Tal, http://www.saalbach.com/de/winter/ortsinfo/foursquare.html Wörthersee-Tourismus oder das oberösterreichische Wanderreitzentrum Pferdereich-Mühlviertler Alm sind gerade in der Realisierung ähnlicher Projekte. 

Und die kleine Tourismusgemeinde Oberstaufen im Allgäu hat /blog/oberstaufen-x-google-enhanced-inspiration.html der Welt produziert und verteilt. 

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Fazit und Handlungsaufforderung

Suchen Sie Kooperationspartner - nicht Ihre Webagentur. Vielmehr halten Sie Ihre Augen offen, besuchen Sie die http://www.ispo.com/ http://www.cebit.de/ oder die http://nextberlin.eu/ 

Verzichten Sie auf die Teilnahme an einer Publikumsmesse oder die Durchführung eines Direct Mailings und reservieren Sie stattdessen 10 bis 30.000 Euro Ihres Marketingbudgets für innovative Projekte die Ihnen auch entsprechende PR-Präsenz versprechen ( http://allesfoursquare.de/interview-tourismusverband-saalbach-hinterglemm/ zahlreiche Weblogs, die FVW und wir nun hier...). 

Und scheuen Sie nicht davor zurück, auch aus Fehlschlägen lernen zu wollen. Das ist die Basisvoraussetzung für erfolgreiche Innovationen!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/was-kommt-nach-apps.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › #vitaminschub Januar 2013</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-januar-2013.html</link>
            <dc:creator>Oliver Knagge</dc:creator>
            <description>In unserer schnelllebigen Zeit, geprägt durch die fortschreitende Digitalisierung unseres Umfeldes, passiert so viel, dass man den Überblick verlieren kann. Unser neuer "vitaminschub" soll ab sofort einmal im Monat dafür sorgen, dass Sie den Überblick behalten! Wir informieren Sie über die aus unserer Sicht wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-januar-2013.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/523888/150.jpg" alt="frische Vitamine - gibt's einmal im Monat von der netzvitamine GmbH"  title="Splash Fruits Januar 2013" width="150" height="150" /></a><br/><br/><b>In unserer schnelllebigen Zeit, geprägt durch die fortschreitende Digitalisierung unseres Umfeldes, passiert so viel, dass man den Überblick verlieren kann. Unser neuer "vitaminschub" soll ab sofort einmal im Monat dafür sorgen, dass Sie den Überblick behalten! Wir informieren Sie über die aus unserer Sicht wichtigsten Ereignisse, Veränderungen und Hintergründe aus der On- und Offlinewelt.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Der Januar war insbesondere geprägt durch Zahlen, Daten und Fakten - von Nutzerzahlen über Geldsummen bis hin zu Big Data.

// Reisemarkt

Finanzierungen und frisches Kapital wo man hinschaut. Dass gute Geschäftsmodelle sich langfristig auszahlen, machen die vielen Investitionen in verschiedene Technik- und Reiseanbieter deutlich: Während die Metasuchen http://www.bloomberg.com/news/2012-11-08/priceline-buys-kayak-for-1-8-billion-expanding-in-travel.html und http://www.gruenderszene.de/news/trivago-expedia-uebernahme-mehrheit  mit mehrstelligen Millionenbeträgen den Besitzer gewechselt haben, dürfen sich auch http://www.gruenderszene.de/news/getyourguide-14-millionen und http://www.bestfewo.de/presse/pressemeldung/bestfewo-erhaelt-frisches-kapital-in-sechsstelliger-hoehe.html über größere Beteiligungen freuen. 


Die sogenannten "Copycats" Wimdu und 9Flats dagegen haben es http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/wohnungsvermittler-samwer-brueder-werden-wimdu-nicht-los_aid_907452.html sich gegen den Vorreiter AirBnB zu behaupten. Letzterer gerät aber auch immer mehr in das Schussfeld von Politik, Stadt und herkömmlichen, gewerblichen Anbietern, die http://www.huffingtonpost.com/2012/10/03/airbnb_n_1936523.html prüfen lassen.

Dass ein vormals gehyptes Startup nicht unbedingt zum Erfolg führen muss, zeigen die vielen ambitionierten Unternehmen, welche mittlerweile fast vollkommen von der Bildfläche verschwunden sind, z.b. http://pandodaily.com/2012/11/28/the-travel-startup-fallout-is-here-will-anyone-survive/. Es bleibt abzuwarten, ob einige davon nochmal zurückkehren, oder wie so mancher Castingshow-Star als "one hit wonder" im Nirvana verschwindet.

// Veranstaltungen

Das Jahr beginnt traditionell mit zwei Großveranstaltungen. Während die http://www.netzvitamine.com/blog/20-years-of-enter-20-years-of-developments-and-innovation.html in Innsbruck einmal mehr aufgezeigt hat, wie sich die /blog/20-jahre-enter-20-jahre-entwicklungen-innovationen.html verändern kann,
lieferte der http://www.focus.de/digital/internet/dld-2013/ in München vor allem einen Einblick in die Veränderungen der Gesellschaft durch digitale Trends und Techniken - Big Data heißt hier das Zauberwort. Und wo in Hollywood die Golden Globes vergeben werden, sind es auf dem DLD die Burda Awards. Die http://www.focus.de/digital/internet/dld-2012-aenne-burda-award-fuer-arianna-huffington-preis-fuer-die-koenigin-der-blogger_aid_704386.html lohnt es sich einmal genauer anzuschauen!

#&amp;lt;Bild2#

Darüber hinaus fand in Berlin die Abschlusskonferenz zum Projekt http://www.tourismus-fuers-land.de/DE/index.php statt, deren http://www.tourismus-fuers-land.de/Downloads/BMWi_Leitfaden_Tourismusperspektiven_in_laendlichen_Raeumen.pdf angeboten wird.

Etwas südlicher - in Eichstätt - fand das alljährliche TourismusCamp statt. Hierzu gibt es auch schöne Zusammenfassungen wie http://www.gipfel-glueck.de/gipfelgluck-beim-tourismuscamp-2013/ und http://www.tourismusnetzwerk.info/2013/01/24/ruckblick-tourismuscamp-2013-in-eichstatt/

&amp;lt;br&amp;gt;
&amp;lt;br&amp;gt;

// Zahlen und Daten

Die ersten Zahlen sagen es voraus: Es wird ein gutes Jahr für die Touristik. Nicht nur,  dass weltweit der http://media.unwto.org/en/press-release/2012-01-16/international-tourism-reach-one-billion-2012 gezählt wurde, auch die Vorschau auf die http://www.fur.de/index.php?id=zentrale_ergebnisse lässt einiges erwarten.

Einen Überblick über Social Media Nutzerzahlen, liefert alljährlich die Statistik von http://royal.pingdom.com/2012/08/21/report-social-network-demographics-in-2012/

// Social Web

Foursquare, das irgendwie immer noch auf den europaweiten Durchbruch wartet, meldet sich einmal mehr zu Wort - mit einer schicken http://blog.foursquare.com/2013/01/17/what-the-last-500000000-check-ins-look-like-and-what-they-show-about-the-future-of-foursquare/, einer kleinen Kooperation mit dem http://www.destinet.de/etourismus/1021-saalbach-hinterglemm-kooperiert-mit-foursquare und einer Änderung der Nutzungsbedingungen. 

Dass man seinen http://t3n.de/news/instagram-streicht-umstrittene-433373/ sollte, durfte diesmal Instagram erfahren, dessen http://www.gruenderszene.de/news/instagram-eyeem-flickr innerhalb von wenigen Wochen deutlich gesunken sind - vielleicht auch unter hämischer Betrachtung des Mitbewerbers EyeEm.

#&amp;gt;Bild3#

Twitter erfreut sich nach wie vor https://2012.twitter.com und auch wenn man sich gegenüber anderen Diensten immer mehr verschlossen hält, könnte die http://www.spiegel.de/netzwelt/web/vine-twitter-startet-video-app-a-879602.html auch zum nachhaltigen Erfolg in Deutschland führen. Zumindest was Tatort oder Superbowl angeht, hat Twitter bei der http://marketingland.com/game-over-twitter-mentioned-in-50-of-super-bowl-commercials-facebook-only-8-google-shut-out-32420 schon jetzt die Nase vorn. Gut, wenn die Marketing-Abteilung live http://socialmediatoday.com/sashattuck/1213086/how-oreo-won-advertising-super-bowl-single-tweet kann.

Manch einer mag bei BlackOut auch an /blog/google-aus-touristischer-sicht-reiseplanung-mit-vertrauenssiegel.html denken, aber die http://www.gruenderszene.de/marketing/googleplus-facebook-seo-analyse und der langfristige Ansatz als Social Layer dürften sich auch für Google immer mehr auszahlen. Wer hier noch nicht richtig warm geworden ist, dem darf man das http://www.guykawasaki.com/what-the-plus/ empfehlen.

Facebook hingegen befindet sich mehr und mehr auf einem Scheideweg. Seit Börsengang versucht das Unternehmen immer mehr aus den Nutzerdaten Kapital zu schlagen. Wohl dem, der seine Nutzerzahlen im Auge hat, was u.a. mit diesen beiden Tools gelingt: http://www.socialbench.de/countrystats/ und http://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/#

Ob mit der neuen http://www.thomashutter.com/index.php/2013/01/facebook-suche-im-social-graph/ hier ein riesen Überwurf gelingen wird, bleibt ungewiss. Sicher wird aber immer mehr: Wer Social Media nutzt, kann immer wieder auch mit rechtlichen Fallstricken und http://www.spiegel.de/netzwelt/web/impressumspflicht-auf-facebook-landgericht-gibt-abmahner-recht-a-881979.html rechnen.


// Google und die Suchmaschinenwelt

Sprechen wir von Suchmaschinen, gilt hier immer noch: Google rules the waves - neuerdings dann auch in http://maps.google.com/audi.

Wichtigste Änderungen, neben den kleineren Ranking-Anpassungen, sind vor allem die globale Einführung des /blog/wer-suchet-dem-wird-gefunden-schoene-neue-suchwelt.html und die neue http://derstandard.at/1360161058609/Kuenstler-protestieren-gegen-neue-Google-Bildersuche. Letzteres stößt vor allem Fotografen und Website-Betreibern übel auf, denn der Verlust der http://www.stefan-niggemeier.de/blog/dreist-und-dumm-die-neue-bildersuche-von-google/ geht für die Anbieter mit dieser Entwicklung einher.

Sie möchten ihre eigene Google Sichtbarkeit überprüfen? SIXTRIX bietet sein Tool in einer http://www.sistrix.de/news/sistrix-smart/ an.

// Hotellerie

Mit http://mashable.com/2013/01/21/hoteltonight-4-million/ kommt die Mutter aller mobilen Last Minute Booking Tools nun auch nach Deutschland. Wenn die Hotellerie aufspringt und sich erneut (oder endgültig) ihre http://www.ahgz.de/marktdaten/die-preisbombe-tickt,200012201342.html kaputt machen lässt, kann man leider nur sagen: Gute Nacht Freunde! Da hilft dann auch kein http://www.welt.de/regionales/koeln/article113072709/Gericht-kippt-die-Koelner-Bettensteuer.html...

Eine gute Zusammenfassung über die aktuellsten Entwicklungen im Hotel-Umfeld gibt übrigens das http://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/0,2828,879260-4,00.html.

// In other news

http://www.welt.de/reise/article112775175/Online-Reisefuehrer-will-Verlagen-Konkurrenz-machen.html, als touristischer Wikipedia-Ableger, plant den Neustart und wartet auf fleißige Schreiberlinge und Artikel. Eine Seite, die Sie beobachten sollten.

#&amp;lt;Bild4#

Mit welchen digitalen Trends 2013 wir rechnen dürfen, sagen uns z.B. die Kollegen von http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/digitaltrends-2013-mobile-payment-3d-druck-big-data-und-spracherkennung-_aid_895207.html und http://t3n.de/news/mega-trends-2013-sagen-experten-434297/ - ob diese sich bewahrheiten, werden die nächsten Vitaminschübe zeigen.

Bleibt: die etwas anders http://www.visitscotland.com/blog/scotland/shetland-ponies-in-cardigans/ des Monats von VisitScotland. 

&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;

Den nächsten #vitaminschub gibt es Anfang März!]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/vitaminschub-januar-2013.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › 20 Jahre ENTER, 20 Jahre Entwicklungen und Innovationen</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/20-jahre-enter-20-jahre-entwicklungen-innovationen.html</link>
            <dc:creator>Elvia Gaida</dc:creator>
            <description>Die ENTER, der größte eTourism-Kongress, fand zum 20. Mal statt und zwar in seiner Geburtsstadt Innsbruck. Unsere Annahme wurde bestätigt: die Zukunft des Tourismus wird mindestens genauso rasant und aufregend wie die Vergangenheit.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/20-jahre-enter-20-jahre-entwicklungen-innovationen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/522473/150.jpg" alt="Don't be afraid of change"  title="http://inthecrowds.wordpress.com/2010/11/" width="150" height="195" /></a><br/><br/><b>Die ENTER, der größte eTourism-Kongress, fand zum 20. Mal statt und zwar in seiner Geburtsstadt Innsbruck. Unsere Annahme wurde bestätigt: die Zukunft des Tourismus wird mindestens genauso rasant und aufregend wie die Vergangenheit.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Stefan Möhler und ich waren dabei und möchten ein paar Gedanken und Ideen der diesjährigen http://www.enter-2013.org/ mit Ihnen teilen. Den http://www.netzvitamine.com/blog/20-years-of-enter-20-years-of-developments-and-innovation.html finden Sie auf unserer englischen Seite http://www.netzvitamine.com/blog/20-years-of-enter-20-years-of-developments-and-innovation.html Hier die wichtigsten Punkte in der Übersicht:

Ohne IT gehts nicht - aber mit auch nicht immer 

 Big Data wird zur nächsten großen Herausforderung. Daten müssen nicht mehr nur gesammelt, sondern sortiert und ausgewertet werden, um Informationen und somit den Kunden zu verstehen. Erst darauf aufbauend können dann die richtigen Produkte entwickelt und so ein Mehrwert geschaffen werden. Auch ein Thema, was uns beim http://www.destinationcamp.com/umfrage/ begleiten will. 
 Die Bedeutung von Private Cloud Computing nimmt stetig zu.
 Die Weiterentwicklung von Augmented Reality bleibt abzuwarten und könnte möglicherweise nur auf den Gamification Trend einzahlen.
 Überall verfügbares/freies WLAN wird zum Hygienefaktor.

Wichtige Entwicklungen und Trends

 Content muss zukünftig weitere Attribute wie bspw. Personalisierung erfüllen, um echte Mehrwerte schaffen zu können. Zudem bedarf es einer verbesserten Einbindung des Contents. 
 Storytelling mit dem "Boom-Effekt" ist laut /profile/49555/martin-schobert.html hier das richtige Rezept. /blog/context-is-king-kong-wie-beziehungen-webdesign-beeinflussen.html 
 Die "Intelligenz der Masse" wird zur Intelligenz der Freunde/Bekannten.

Was sagt die ENTER zur Zukunft des Tourismus?

#&amp;lt;Bild3#

 Asiatische Märkte sowie Märkte des mittleren Ostens werden wachsen.
 Die nie endende Diskussion über die Rolle der DMO wird anhalten (Roger Carter machte hierzu den Vorschlag, dass eine DMO sich rein auf die Strategie und die Ermöglichung der Produktgestaltung innerhalb der Region konzentrieren sollte.)
 Josef Margreiter erweiterte die Content-Debatte und sagte, dass nur gemeinsamer Content zukünftig King sein kann.
 3Is von Peter Dennis: Innovation, Invention, Inspiration
 Einfachheit könnte im Tourismus wieder an Bedeutung gewinnen. Herausforderung ist das "denken in" Werten, statt in Status

Der Gast als Mittelpunkt - interessante Überlegung!

Es wird sich viel verändern, wobei der Kerngedanke, dass der Gast der Mittelpunkt aller Überlegungen und Produkte ist endlich wieder in den Mittelpunkt zu rücken scheint. Bei allen Herausforderungen der Zukunft bleibt zu bedenken, dass die Leidenschaft jedes einzelnen am Tourismus beteiligten ausschlaggebend dafür ist, was die gesamte Branche dem Gast vermittelt. Wir lieben unsere Regionen und Orte und das sollten wir zeigen.

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Der Tiroler Weg, den Josef Margreiter so eindrucksvoll präsentierte unterstreicht genau das: 

"Authentisch sein, die eigene Destination ungeschönt präsentieren und so wenig wie möglich Illusionen entstehen lassen."

&amp;rarr; http://www.netzvitamine.com/blog/20-years-of-enter-20-years-of-developments-and-innovation.html]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/20-jahre-enter-20-jahre-entwicklungen-innovationen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › DestinationCamp 2013: Tourismus noch kreativer gestalten</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/destinationcamp-2013-tourismus-noch-kreativer-gestalten.html</link>
            <dc:creator>Ute Dallmeier</dc:creator>
            <description>Gutes lässt sich auch besser machen. Das will das Destinationcamp 2013 unter Beweis stellen. Aufbauend auf den letztjährigen Ergebnissen sollen weitere Empfehlungen von Praktikern und Experten für den touristischen Alltag erarbeitet werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/destinationcamp-2013-tourismus-noch-kreativer-gestalten.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/469031/150.jpg" alt="Mut zum Tourismus - Wir sind Wirtschaftsfaktor!"  title="Leitbild zum DestinationCamp 2013, der Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus. (c) Fotolia" width="150" height="109" /></a><br/><br/><b>Gutes lässt sich auch besser machen. Das will das Destinationcamp 2013 unter Beweis stellen. Aufbauend auf den letztjährigen Ergebnissen sollen weitere Empfehlungen von Praktikern und Experten für den touristischen Alltag erarbeitet werden.</b><br/><br/>


Wie sehr sich Knowhow und Fragestellungen zum Management von Destinationen aus verschiedenen Perspektiven bereichern, haben die beiden bisherigen Destinationcamps in 2011 und 2012 gezeigt. Die Handlungsempfehlungen 2012 mit dem Titel /blog/destinationcamp-2012-legt-werkschau-mit-massnahmenkatalog-vor.html sollen nun beim 3. Destinationcamp überprüft und erweitert werden. 

Dazu treffen sich vom 26. bis 28. April wieder Entscheider und Führungskräfte, Projektverantwortliche und Experten aus deutschsprachigen Destinationen, von Incoming- und Inboundveranstaltern, aus Hotellerie und Gastronomie sowie touristische Dienstleister in der Hamburger Hafen-City. 

Veranstalter des touristischen Expertentreffens ist die Hamburger Beratungsmanufaktur "netzvitamine". Organisator /team/#benjamin-buhl "Wir haben den Ablauf erneut verbessert, werden die Tage noch intensiver nutzen können und rechnen im Ergebnis mit noch mehr Handlungsempfehlungen für den Alltag der Touristiker in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol."



Welche Themen beim 3. Destinationcamp besonders im Fokus stehen werden, ist noch offen. Alle Interessierten können über eine Online-Befragung ab Mitte Januar ihre Vorschläge unterbreiten. Daraus werden dann sechs Themencluster gebildet und in den Workshops erörtert. Benjamin Buhl: "Es wird sicherlich auch wieder Cluster zum Thema Marke oder zur Qualität von Dienstleistungen in Hotellerie, Gastronomie und Tourismus geben."

Die Keynote am Freitagabend wird http://prof-stark.de/prof-michael-stark/ halten. Der Mediziner, Verhaltenstherapeut und Urlaubsexperte thematisiert im Einleitungsvortrag die Bedürfnisse der Reisenden und die Problematik von Urlaubswunsch und Urlaubswirklichkeit, falschen Erwartungen und austauschbaren Leistungen. 



Das Expertentreffen an der International School of Management (ISM) in der Hamburger Hafen-City beginnt am Freitag, 26. April, um 17 Uhr und endet am Sonntag, 28. April, um 16 Uhr. 

Die http://www.destinationcamp.com/anmeldung/ beträgt 198 Euro. Für die Anreise gibt es 1. Klasse-Tickets der Bahn für 99 Euro (Hin- und Rückfahrt) und ermäßigte Tickets der Lufthansa. Verschiedene Hotels reservieren bis 22. März Zimmer zu Sonderpreisen.

Weitere Infos, Anmeldung und die Online-Umfrage unter http://www.destinationcamp.com

&amp;lt;br&amp;gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;



Offizielle Pressemitteilung zum DestinationCamp 2013
Ansprechpartner für Journalisten und Interessierte:
Benjamin Buhl, +49 170 1877071, mailto:buhl@netzvitamine.de
&amp;rarr; http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/122941/pm-destinationcamp-ergebnisse-2012.doc
&amp;rarr; Bilder der Kreativ- und Zukunftswerkstatt 2012 unter http://www.flickr.com/photos/netzvitamine/sets/72157629585632434/
&amp;rarr; Video-Zusammenfassung 2012 unter http://www.youtube.com/watch?v=wC1th9k10gs]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/destinationcamp-2013-tourismus-noch-kreativer-gestalten.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › "Wer suchet, dem wird gefunden" – schöne neue Suchwelt?</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/wer-suchet-dem-wird-gefunden-schoene-neue-suchwelt.html</link>
            <dc:creator>Oliver Knagge</dc:creator>
            <description>Mit dem Start 1996 revolutionierte Google die Suchlogik im World Wide Web. Diese Logik und zahlreiche weitere Änderungen in diesem Algorhythmus machten Google über die Jahre zu einem der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. Mit dem nun auch für Deutschland gelaunchten "Google Knowledge Graph" erwartet uns eine kleine neue Revolution.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/wer-suchet-dem-wird-gefunden-schoene-neue-suchwelt.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/402309/150.jpg" alt="Google Knowledge Graph: Suche in der Suche - das Zahnradprinzip"  title="Quelle: iStockphoto" width="150" height="116" /></a><br/><br/><b>Mit dem Start 1996 revolutionierte Google die Suchlogik im World Wide Web. Diese Logik und zahlreiche weitere Änderungen in diesem Algorhythmus machten Google über die Jahre zu einem der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. Mit dem nun auch für Deutschland gelaunchten "Google Knowledge Graph" erwartet uns eine kleine neue Revolution.</b><br/><br/>
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Google ist schon lange keine einfache Suchmaschine mehr. Wo es anfangs noch reichte, reine Inhalte im Internet darzustellen, ist die Nutzeranforderung an eine Suchmaschine heute enorm gestiegen.

Googles Kapital sind die Nutzer, die die Suchmaschine bedienen. Nur wenn es langfristig gelingt diese User weiterhin an die Suchtechnologie zu binden, kann das Unternehmen /glossar/#kontextsensitiv im Suchergebnis platzieren. Durch die Integration von weiteren Diensten versucht Google seinen direkten Konkurrenten wie Bing und Yahoo immer einen Schritt voraus zu sein. Natürlich nicht ohne Eigennutz, denn wer die komplette Produktpalette von Google nutzt, dem kann Google personalisierte Angebote präsentieren ( http://www.suchmaschinentricks.de/lexikon/universal-search /blog/xy-hat-geteilt-soziale-suche-wird-eingedeutscht.html http://www.eric-horster.de/2012/06/google-local-und-social-travel/ ).

Aber nicht nur eigene Dienste werden mit der Suche verknüpft. Schon lange arbeitet Google daran auch Informationen von Dritten direkt im Suchergebnis anzuzeigen. Was mit Wetter, Währungen oder Karteninformationen begann, wird zunehmend zu einer weiteren Einnahmequelle von Google. Produkte wie die /blog/tourismus-fliegt-google-die-neue-flugsuche-ein-touristischer-zukunftsausblick.html Versicherungsvergleiche und der /blog/usability-first-google-hotelfinder-update-2011-10-18.html zeigen klar in welche Richtung Google sich zukünftig bewegen wird.

Weitere Aufwertung des Suchergebnisses

Neben der erst kürzlich erweiterten sozialen Komponente (Social Search) fließt mit dem Google Knowledge Graph nun auch eine Semantik in das Suchergebnis mit ein. Der Algorhytmus erkennt nun auch die Suchabsichten und den /blog/context-is-king-kong-wie-beziehungen-webdesign-beeinflussen.html und liefert relevante Zusatzinformationen - direkt im Suchergebnis!

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Orte, Personen und andere Inhalte ("Things - not Strings" wie Google es nennt) werden nun in Beziehung zueinander gesetzt und mit Zusatzinformationen wie Bilder, Historie, sowie ähnlichen und verwandten Einträge visualisiert. Für den Suchenden heisst dies u.U. das bereits alle relevanten Informationen auf einen Blick sichtbar sind - ein weiteres Surfen auf Drittseiten eventuell gar nicht mehr benötigt wird.

Ferner wird die /2012/06/usability-vs-user-experience-hauptsache-spas/ insbesondere durch das neu eingeführte Carussell aufgewertet - relevante Inhalte gelangen so als Eyecatcher in den sichtbaren Bereich, Zusatzinformationen werden verstärkt in den Fokus gebracht.

&amp;lt;iframe width="100%" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/mg91_trV4hY" frameborder="0" allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;

Umdenken in der Suchmaschinenoptimierung

Diese - durch den Knowledge Graph verursachte - neue Darstellung muss auch zu einem Umdenken im Bereich SEO führen. Hier spielt zukünftig die Strukturierung und semantische Auszeichnung von Webdokumenten (für SEO: z.B. über schema.org; Rich Snippets) sicherlich eine Rolle. 

Nicht nur in Bezug auf die /bilder/116214.html ist die Suchmaschine für den Tourismus von enormer Bedeutung. Der ständige Ausbau der Suchtechnologie, als auch die "Weiterentwicklung" des Unternehmens Google, wird zunehmend den Erfolg touristischer Erlösmodelle entscheiden. 

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Was lernen wir?

Der Wettbewerb im Suchergebnis um den letzten Klick wird härter. Aber hier finden sich auch Learnings für die eigene Webseite wieder: Wem es gelingt dem Gast relevante Inhalte im Seiten-Kontext oder der eigenen Volltextsuche zu präsentieren, wird mittelfristig Besucher auch /blog/context-is-king-kong-wie-beziehungen-webdesign-beeinflussen.html und führen können. Die Aufbereitung bedürfnisorientierter Produkte und Angebote bildet selbstverständlich die Basis, um dem User bei Google gelernte Mechanismen im Suchkontext anzubieten und die eigene Website als Wohlfühlzone zu präsentieren.

_Wer hier Trends verschläft und den Anschluß verpasst, wird nicht nur von Google "abgestraft"..._]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/wer-suchet-dem-wird-gefunden-schoene-neue-suchwelt.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Claims für Destinationen</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/claims-destinationen.html</link>
            <dc:creator>Michael Domsalla</dc:creator>
            <description>Was macht einen guten Claim für eine Destination aus? Wer kennt gute Beispiele? Kann sich eine Destination mit Ihrem Claim auch lächerlich machen? Heute machen wir eine Runde um die Claims der Länder dieser Welt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/claims-destinationen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/375437/150.jpg" alt="Milka Kuh - eine starke Marke auch ohne Claim!"  title="Bildquelle: http://www.laser-line.de/news/welche-farbe-animiert-zum-kauf.html" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Was macht einen guten Claim für eine Destination aus? Wer kennt gute Beispiele? Kann sich eine Destination mit Ihrem Claim auch lächerlich machen? Heute machen wir eine Runde um die Claims der Länder dieser Welt.</b><br/><br/>
Wer sich einmal die Logos und Claims von Destinationen quer über alle Kontinente anschauen möchte, für den hat http://touristvstraveller.wordpress.com/about/ bei der aktuellen World Travel Mart WTM 2012 in London eine http://touristvstraveller.wordpress.com/2012/11/20/105-tourism-slogans-from-around-the-world-wtm12/#more-1315 zusammengestellt.

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Bei so einer http://touristvstraveller.wordpress.com/2012/11/20/105-tourism-slogans-from-around-the-world-wtm12/#more-1315 fällt einfach auf, daß viele nicht auffallen. Geschweige denn, daß man sie sich überhaupt merken könnte. Woran könnte das liegen? 
Nehmen wir ein paar Beispiele: 

 Visit Iceland
 Visit Norway
 Vist Sweden
 Go to Hungary 
 Zambia - let’s explore

Gibt es eine Verschwörung im Norden Europas, den gleichen Claim zu nutzen? Weiß jemand mehr? Aber vor allem: 
Was wollen sie uns sagen? Kauf mich, nein mich, Du sollst MICH kaufen, komm‘ schon! Oder habe ich mich verlesen? Da sind _"go to"_ und _"let‘s explore"_ schon richtig kreative Ausreißer. Allerdings mit derselben Aussage: Komm‘ zu uns, Urlaub ist immer schön! (Egal wo, gell?)

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Richtig kreativ wird es dann hier: 

Czech Republic - stunningly different

_"Erstaunlich anders"_ - das ist für mich eher Nepal, aber die Tschechei? Und die Botschaft bleibt: _"komm‘ schon"_. Nur - warum? 

Zum Glück gibt es eine Reihe von Claims, die wenigstens versuchen, eine eigene Aussage hinzubekommen: 

 Morocco - the country that travels within you
 The Seychelles Islands - another world
 Cambodia - kingdom of wonder

Machen wir den Test

#&amp;gt;Bild1#

Was passiert, wenn wir die Claims der Länder einfach mal vertauschen? Denn: wo ist der Bezug zum Land? Vor Größenwahn ist ja bekanntlich niemand gefeit. Wie fühlt sich das an, wenn wir das Königreich, das Paralleluniversum und ein Land, das von selbst reisen kann gegeneinander antreten lassen?

 Morocco - kingdom of wonder
 The Seychelles Islands - the country that travels within you
 Cambodia - another world

Strafen Sie mich lügen, aber dieser einfache Tausch der Claims klingt für mich sogar sinniger, emotionaler, als die Ausgangsware. Marokko ist für mich wirklich voller Wunder und Mysterien, Kambodscha eine völlig andere Welt und die Seychellen _flüssig_ genug. 

Zum Glück gibt es ja noch die im zitierten http://touristvstraveller.wordpress.com/2012/11/20/105-tourism-slogans-from-around-the-world-wtm12/#more-1315 bereits hervorgehobenen Beispiele und einige davon sind gut: 

 Nigeria - tourism is life
 Egypt - where it all begins
 Croatia - the Mediterranean as it once was
 It’s more fun in the Philippines

Herausstellen muß man Nigeria, weil es mutig ist. Tourismus bedeutet Leben - hier geht es direkt um Entwicklungshilfe durch den Tourismus. Da werden keine Löwen und Giraffen in der Savanne strapaziert, sondern ein engagiertes, soziales Thema direkt aufgegriffen. 

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Sehr schön auch Ägypten - wo alles beginnt, denn als _"Wiege der Zivilisation"_ kommt man um das Thema nicht herum. Obwohl die arabische Revolution wiederum woanders begonnen hat, aber lassen wir das. 

Nicht so auffällig und obwohl etwas sperrig ein guter Ansatz: Kroatien. Mediterran im Ursprung - das kann man eleganter formulieren, aber der Bezug auf 3000 Jahre Geschichte und die relative Unberührtheit mediterranen Urlaubs, wie er dort noch möglich ist, macht Sinn.
 
Phillipinen bringen nicht den Reisser, aber im Vergleich zu den weltweiten Claims macht dieser wenigstens noch Spaß und ist nachvollziehbar. 

Wie wird man gut?

Diese letztgenannten Claims machen deutlich mehr Sinn, als die Beispiele am Anfang. Woran mag das liegen? Austauschbarkeit, bis hin zum selben Begriff, ist handwerklich nicht zu entschuldigen. Dann lieber nur das Logo. Aber was ist mit den Anderen? Wie wird man gut? 

Ich denke, das /blog/destinationcamp-2012-legt-werkschau-mit-massnahmenkatalog-vor.html, daß wir auf dem DestinationCamp mit Touristikern aller Sparten zusammen entwickelt haben, gibt uns eine gute Grundlage. Es ist die gelungene Verbindung von Klischee, Werten und Identität eines Landes, das einen glaubwürdigen und spürbaren Claim ausmacht.  

#&amp;gt;Bild4#

Der Urlaub in einem Land ist, wie in jeder Destination, ein emotionales Versprechen. Der Claim muss das auf dem Punkt bringen. Sehr deutlich wird das am Logo von Holland, das http://www.kristinehonig.de/2012/11/105-tourismus-slogans/ zu dieser Logoschau so beschreibt: 

Locker, wie die Menschen; 
oranje wie das Land; und selbstverständlich mit Tulpe. 

Identität, Werte, Klischee in einem Satz.

Nicht zuletzt: Starke Marken brauchen keinen Claim. 

Was man wiederum schön am Logo ￼von Tirol sehen kann. Es ist schon sehr alt, seitdem unverändert, aber die Emotionen die es auslöst, kommen ohne Schnörkel, Claim und Extra-Symbolen aus. Aus einem einfachen Grund: sie, die Emotionen, sind in uns, nicht im Logo. Das muss das Ziel sein. Bis dahin kann ein Claim den Markenaufbau unterstützen. 

#&amp;lt;Bild5#

Und nicht zu allerletzt, weil die beiden zitierten Beiträge immer von Destinations-Slogans sprechen.: ein Slogan wird für eine temporäre Kampagne verwendet, um http://blog.kmto.de/veranstaltungen/die-marke-im-tourismus-ergebnisse-des-destinationcamp-2011/ der Marke zu betonen. Ein Claim ist die Abgrenzung zum Wettbewerb und steht deswegen in engem Zusammengang zum Logo.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/claims-destinationen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Zwischen Trägheit und Regularien: das Digitalisierungs-Dilemma</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/zwischen-traegheit-regularien-digitalisierungs-dilemma.html</link>
            <dc:creator>Benjamin Buhl</dc:creator>
            <description>Das Web 2.0 und das Social Web haben die Bedeutung des Internets für den Tourismus auf eine neue Evolutionsebene gehoben. Hierauf muss auch seitens der Politik reagiert werden, um gerade im öffentlichen Tourismus der Digitalisierung nicht länger nur hinterher zu rennen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/zwischen-traegheit-regularien-digitalisierungs-dilemma.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/359200/150.jpg" alt="Deutscher Bundestag, Berlin - Benjamin Buhl war Sachverständiger im Ausschuss für Tourismus"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Das Web 2.0 und das Social Web haben die Bedeutung des Internets für den Tourismus auf eine neue Evolutionsebene gehoben. Hierauf muss auch seitens der Politik reagiert werden, um gerade im öffentlichen Tourismus der Digitalisierung nicht länger nur hinterher zu rennen.</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Der Deutsche Bundestag hat im Ausschuss für Tourismus kürzlich ein Expertengespräch durchgeführt, bei dem ich als Sachverständiger geladen wurde. Unsere Stellungnahme (aus DMO-Sicht) auf die Fragestellung 

"Wie die Digitalisierung die touristische Wirtschaft verändert"

möchten wir gerne als "Onepager" zur Verfügung stellen:

Situation

Das Social Web hat das Kommunikations- und Buchungsverhalten grundlegend verändert. Die Tourismuswirtschaft steht vor dem Hintergrund der digitalen Evolution vor völlig neuen Herausforderungen:

#&amp;gt;Bild2#

 die /blog/auf-dem-weg-zur-digitalen-destination.html stetig
 das /blog/warum-hosentaschenmarketing-viel-mehr-als-ne-app-ist.html macht Kommunikation und Information jederzeit verfügbar
 /bilder/359199.html sind die Kerneigenschaften dieser neuen Kommunikation
 politisch-geographisch gesetzte Grenzen touristischer Marken, die bisher mit Steuermitteln aufrecht erhalten wurden, verschwinden zusehends (z.B. gibt es allein in Schleswig-Holstein 5 Dachverbände)
 Ansprüche und Erwartungshaltung der Gäste werden immer dynamischer und komplexer
 die Privatwirtschaft hat die öffentliche Tourismuswirtschaft bereits überholt; /blog/trends-touristischen-vertrieb.html (z.B. Einkünfte aus Vertriebsaktivitäten)

Problem

Die Digitalisierung bietet große Chancen für den (öffentlichen) Tourismus, sich effizient und nachhaltig zu positionieren und das eigene Rollenverständnis neu zu definieren. Ausgebremst wird dieser Wandel vor allem durch die politischen und administrativen Rahmenbedingungen:

#&amp;lt;Bild3#

 digitale Tools und Plattformen, die in den Unternehmen für viel Geld eingeführt wurden, können nur unzureichend bedient und ausgeschöpft werden - häufig wegen /blog/fit-die-dmo-20-was-chefs-kompetenzen-eigenschaften-mitbringen-muessen.html
 die Geschwindigkeit der vorherrschenden Strukturen in der Tourismuswirtschaft, können mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung nicht mithalten
 vor allem öffentlichen Betrieben fehlt es an Agilität, Schnelligkeit und Knowhow-Dichte
 Tourismus als Branche (Wirtschaftsfaktor: 278,3 Milliarden Umsatz; 2,9 Millionen Arbeitsplätze) wird /blog/vom-team-spirit-zur-tourismus-gesinnung.html Das erklärt unter anderem den aktuellen Fachkräftemangel und die hohe Fluktuation in den Führungspositionen.
 das klassische Rollen- und Funktionsverständnis der DMOs ist überholt

Lösung

Es ist in erster Linie /blog/vom-fremdenzimmer-zum-gaestebett.html aus den Fremdenverkehrsbetrieben agil und wirtschaftlich handelnde Destinations-Management-Organisationen zu machen. Das Verständnis für die Herausforderungen der Digitalisierung ist jedoch in den Denkstrukturen der kommunalen Entscheider noch nicht ausreichend vorhanden. Um dem "Geschwindigkeitsdilemma" wirksam begegnen zu können, ist:

#&amp;gt;Bild4#

 ein Wandel der politischen Haltung und deren administrativen Rahmenbedingungen auf Landes- und kommunaler Ebene nötig.
 eine breite politische /blog/destinationcamp-2012-legt-werkschau-mit-massnahmenkatalog-vor.html
 eine Qualifizierungs- und Professionalisierungsoffensive zur Qualitätssicherung zu leisten.
 eine andere Form der Organisationsstruktur als die herkömmlich hierarchische einzuführen. Ziel ist: eine /blog/organisationsstruktur-dmos-muss-digitaler-evolution-folgen.html die kommunikations- und kompetenzgetrieben ist.
 die Verteilung der Einnahmen auf kommunaler und Landesebene gemäß der jeweiligen Bedeutung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor vorzunehmen.

Was sonst noch wichtig ist

Neben diesem Dilemma wurden in Berlin auch die Themen Verbraucherschutz sowie im speziellen Soziale Netzwerke und Buchungsplattformen diskutiert - mit allem, was dazu gehört: Man muss den Verbraucher viel mehr schützen, tendenziell wartet hinter jeder Website-Ecke ein Mafiosi und überhaupt ist weder den Anbietern zu trauen, noch anderen Usern, wenn diese falsche Bewertungen schreiben... Wissen Sie, was die Hauptherausforderung für die Tourismuspolitik ist? 

Dass wir uns weder nachfrage- noch verhaltensorientiert an die Aufgaben der Gesetzgebung heranmachen, sondern stets versuchen alles zu regulieren und vor allem Verbote aussprechen.

Im heutigen, globalen Wettbewerb müssen wir aufhören, ein Kirchturmdenken an den Tag zu legen, als gäbe es kein Internet außerhalb des eigenen Landes. Die Politik hat Bewertungssysteme nicht zu beeinflussen, dafür gibt es die /blog/digitales-understatement-wie-internet-zur-professionalisierung-zwingt.html und vor allem Technik. Wir brauchen auch keine "staatliche Buchungsplattform" in Zeiten sich /blog/vertrieb-oeffentlichen-tourismus-ein-auslaufmodell.html Und vor allem brauchen wir keine Unsummen an Förderungen, die in Vergangenheitsprojekte und Maßnahmen gesteckt werden, die sich null am Markt orientieren.

Geld ist nicht die alleinige Lösung, um die Trägheit unserer Branche zu beflügeln. Was wir brauchen ist innovationsgetriebe Unterstützung für kundenorientierte Prozesse - egal ob im Web oder offline. Unterstützung in Form von KnowHow, agiler Administration und dann erst Kapital. Hinterfragen wir also erstmal, warum wir etwas tun - und dann erst "was" und "wie". Nur so lässt sich das Dilemma zwischen der Geschwindigkeit der Digitalisierung und der Geschwindigkeit der Tourismuswirtschaft angehen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/zwischen-traegheit-regularien-digitalisierungs-dilemma.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Fit für die DMO 2.0? Was Chefs an Kompetenzen und Eigenschaften mitbringen müssen</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/fit-die-dmo-20-was-chefs-kompetenzen-eigenschaften-mitbringen-muessen.html</link>
            <dc:creator>Asma Semler</dc:creator>
            <description>Das Social Web ist inzwischen die Grundlage für Kommunikation zwischen den Menschen und spannt in der Anwendung einen weiten Bogen von Social Networking zum Reputation Management. Dies hat gravierende Auswirkungen auf die Organisationsstruktur und auf den Führungsstil einer 2.0 agierenden DMO.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/fit-die-dmo-20-was-chefs-kompetenzen-eigenschaften-mitbringen-muessen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/330758/150.jpg" alt="Nur wer in sich selbst ein Feuer spürt, kann auch in anderen etwas entflammen."  title="Spitzenkräfte brauchen das nötige Quantum Voraus- und Weitsicht, Vorstellungsvermögen und brennenden Willen." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Das Social Web ist inzwischen die Grundlage für Kommunikation zwischen den Menschen und spannt in der Anwendung einen weiten Bogen von Social Networking zum Reputation Management. Dies hat gravierende Auswirkungen auf die Organisationsstruktur und auf den Führungsstil einer 2.0 agierenden DMO.</b><br/><br/>
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Manager müssen heutzutage die Fähigkeit besitzen, zu kommunizieren und zu begeistern - also die Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmensumfeldes mitzunehmen. Simpel und doch so schwer im operativen Alltag umzusetzen, umfasst der Begriff "Führung" nicht nur die Tätigkeiten des Steuerns auf strategischer, prozessualer, finanzieller und personaler Ebene in einem Unternehmen. 

Vor dem Hintergrund einer /blog/organisationsstruktur-dmos-muss-digitaler-evolution-folgen.html macht es Sinn, "Führung" um die Dimension Leadership zu erweitern. 

"Business as usual" war gestern - heute heißt es "Change as usual". Die Akzeptanz also, dass Veränderungsmanagement zu den Kernkompetenzen gehört wie z.B. Marketing und ein Verständnis für kaufmännische Zusammenhänge.

Die Extrameile zur Leadership ist die Fähigkeit, strategische und unternehmerische Veränderungsprozesse nachhaltig und konsequent durchzusteuern, sowie à la longue eine Kulturveränderung hin zu einer Lernenden Organisation zu bewirken. Darunter versteht man eine Kultur, die aus sich selbst heraus die nötige Flexibilität und Agilität besitzt, um kontinuierlich auf die sich in der digitalen Welt sehr rasch verändernden Umwelten reagieren zu können. Dafür müssen die Spitzenkräfte in den DMOs das nötige Quantum Voraus- und Weitsicht, Vorstellungsvermögen und brennenden Willen mitbringen.

Wenn Du weißt, was Du willst, weißt Du, was Du tun musst

Alles /blog/vom-fremdenzimmer-zum-gaestebett.html zu Führung und damit ein Teil der Persönlichkeit? Eindeutig, ja. Kann man sich in Richtung Leadership entwickeln? Auch das -  vorausgesetzt man sieht Führung als einen Austausch mit den Mitarbeitern, der Politik und den Kunden auf Augenhöhe. Statusdenken, Wissen für sich behalten und es als Machtinstrument für die eigene Agenda nutzen, haben in dieser Definition von Führung bzw. Leadership nichts zu suchen.

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Was bedeutet dies nun im angewandten Fall eines DMO-Geschäftsführers oder Kurdirektors? In der Regel ist die Rolle äußerst komplex. Er/sie hat es mit vier Zielgruppen zu tun: 

 Politiker, Parteien und Administration auf kommunaler und regionaler Ebene,
 den "Fremden", die bereits Gäste sind oder es werden sollen,
 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 
 und den Bürgern (eine Teilmenge davon sind die Leistungsträger).

Die Interessen dieser Anspruchsgruppen sind zum Teil sehr widersprüchlich. Die Bürger empfinden gegen Saison-Ende, aber häufig leider nicht nur dann, eine /blog/vom-team-spirit-zur-tourismus-gesinnung.html - entsprechend freundlich und entgegenkommend reagieren sie. Die Vertreter von Politik und Administration interessieren sich in erster Linie für ihre eigenen Belange: die einen für ihre Wiederwahl, die anderen für die bürokratischen Regularien. Die Mitarbeiter, die dafür arbeiten, den Tourismus mit allerlei Marketingaktionen zum Wohle der Gemeinschaft aller Bürger in ihrer Destination zu fördern, möchten sowohl die technischen, finanziellen und personellen Ressourcen für ihren Erfolg zur Verfügung haben und brauchen in der Web 2.0 Welt große Freiheitsgrade. Und die /blog/vom-fremdenzimmer-zum-gaestebett.html Sie unterscheiden nicht zwischen den partikularen Interessen. Sie wollen schlicht einen angenehmen Urlaub verbringen. 

Top-Down ist Vergangenheit

Für einen DMO-Chef ist der Spagat zwischen diesen Gegensätzen allein schon eine Herkulesaufgabe, die Standvermögen, diplomatisches Geschick, Entscheidungs- und Durchsetzungskraft erfordert. Nun kommt auch noch die digitale Revolution hinzu, die alles Eingeübte auf den Kopf stellt. Führen in Top-Down-Manier nach dem Motto http://www.dsft-berlin.de/local/media/veranstaltungen/veranstaltungen/termin_daten/91.dp-12-410_internet.pdf geht nicht mehr. Die Transformation durch die Social Media ist in vollem Gange. Laut Forrester-Studie aus 2011 erkennen 78 Prozent der Oberen Führungskräfte (Senior Executives) deren Bedeutung für den zukünftigen Geschäftserfolg, bei 27 Prozent rangiert das Thema auf der Liste der strategischen Top-Themen. 

Auf dem Weg zur DMO 2.0 braucht es neue Organisationsstrukturen wie ein /bilder/132312.html und vor allem neue Führungsfähigkeiten. 

Netzwerke und fluide Strukturen wollen anders geführt werden als traditionelle, mit direktem Zugriff auf die Beteiligten, [...] um Steuerung und Einfluss bei abnehmender hierarchischer Macht und schwindender physischer Präsenz zu verwirklichen. _[Cap Gemini: http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/digitale-revolution/ 2012]_

Um das Potenzial der für den Geschäftserfolg einer touristischen Destination unverzichtbaren sozialen Medien voll ausschöpfen zu können und die hohen Investitionskosten vor dem Steuerzahler zu rechtfertigen, muss der DMO-Geschäftsführer / Kurdirektor folgende Leadership-Verhaltensweisen verinnerlichen:

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 ein stets offenes Ohr. Er ist aktiver Ansprechpartner bei Fragen, Sorgen, Ängsten, Kümmernissen.  
 zweifelsfreie Authentizität und Glaubwürdigkeit. Er adressiert aktiv aufkommende Zweifel am Veränderungsprozess und geht mit Kritik und Einwänden konstruktiv um. 
 ausgeprägte Trittfestigkeit im Treibsand der Unsicherheiten, Widersprüchen und Hindernissen, die sich ihm in den Weg stellen.
 Durchsetzungskraft (nicht mit Brachialgewalt zu verwechseln) beim beim Einfordern von absoluter Verbindlichkeit und Transparenz im Kontext eines vereinbarten Regelwerks. Will heißen: für alle Akteure ist er Vorbild und Anwalt von Werten, an die sich die o.g. Zielgruppen halten.

Chef 2.0 ist mehr als ein Non-Stop-Facebooker

Ein "Chef 2.0" ist im "change-as-usual-Prozess" vielmehr der Richtungs- und Orientierungsgeber par excellence. Auf seiner persönlichen Leadership-Landkarte müssen also stehen: 

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1. Vorbild sein und Sinn stiften für alle Betroffenen und Beteiligten an der digitalen Revolution, die sich in die Richtung eines radikalen Transformationsprozesses beschleunigt. 
2. Stark sein in der 1:1 Kommunikation, denn alle Vernetzung über digitale Tools ersetzt in Zeiten des Wandels nicht die Vertrauensbildung zu den Menschen. http://www.steinbeis-wissensmanagement.de/Weblog/Tools  
3. Die Auswirkung der eigenen Einstellung zum Transformationsprozess immer wieder reflektieren, um die eigene Achtsamkeit zu befördern und rechtzeitig auf Stimmungen bei den Betroffenen reagieren zu können. Nur wenn ich meine eigenen Emotionen und Motive kenne, handle ich nicht als Getriebener, sondern als Treiber.
4. Orientierung und Umsetzung gibt es nur bei Entscheidungsklarheit. Zaudern, zögern, sich verstecken, anderen die Verantwortung für Fehler zuzuweisen, sind menschlich aber kontraproduktiv und eine Gefahr für den Transformationsprozess in Richtung DMO 2.0.
5. Die Schwester der Entscheidungsklarheit ist die Überzeugungsarbeit. Der/die TrägerIn der Transformationsfahne muss jeden Web 2.0-, Web 1.0 und Web 0.0-Kanal unermüdlich ausschöpfen, um den Nutzen des Wandels zu verbreiten und dabei die Einwände und Widerstände gleichberechtigt gelten zu lassen. Emotionen, Wut, Ängste, Querschläge werden auf dieser Reise seine/ihre ständigen Begleiter sein. 

Dieser "Anforderungskatalog" liest sich wie die Beschreibung eines Übermenschen. So absolut und in Reinkultur gibt es ihn Gottlob nicht. Dem oder der Chefin auf dem Weg zur "Transformationalen Führung" (Begriff aus der Management-Lehre) kann und sollte geholfen werden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 08 Nov 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/fit-die-dmo-20-was-chefs-kompetenzen-eigenschaften-mitbringen-muessen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blog › Rote Laterne für den ADAC</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/rote-laterne-den-adac.html</link>
            <dc:creator>Konstantin Andreas Feustel</dc:creator>
            <description>Top! Endlich mal TouristCards beim ADAC: Die gelben Engel haben 16 europäische City Cards unter die Lupe genommen und dabei auch gleich eine rote Laterne verteilt. Nun ist nicht immer Gold, was glänzt – bei diesem Test sollte jedoch vor allem das ADAC-Gelb deutlich verblassen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/rote-laterne-den-adac.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/237458/150.jpg" alt="Berlin Welcome Card"   width="150" height="96" /></a><br/><br/><b>Top! Endlich mal TouristCards beim ADAC: Die gelben Engel haben 16 europäische City Cards unter die Lupe genommen und dabei auch gleich eine rote Laterne verteilt. Nun ist nicht immer Gold, was glänzt – bei diesem Test sollte jedoch vor allem das ADAC-Gelb deutlich verblassen.</b><br/><br/>
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Am Dienstag veröffentlichte der ADAC besagten http://www.adac.de/infotestrat/tests/urlaub-reise/city-cards/2012/. Damit das Ganze auch entsprechend rockt gleich noch unter der Überschrift "Rote Laterne für Berlin" - inzwischen steht dort jedoch "Rote Laterne für The Berlin Pass" (wohl im Nachgang zu einer richtigen und klaren http://press.visitberlin.de/de/feature/berlin-welcomecard-europaweit-auf-platz-7 von besagtem http://www.berlinpass.com).

Äpfel mit Birnen, Rabatt mit All-Inclusive verglichen

Bereits bei der Unterüberschrift werde ich stutzig: "Rote Karte für Testverlierer Berlin – Wien macht vor, wie’s richtig geht". Moment mal, Wien als Testsieger und Berlin als Mogelpackung? Schnell wird klar: die wahre Mogelpackung ist der Test selbst! So wurde bei der Betrachtung wenig differenziert und mit Rabattkarten und All-Inclusive-Karten zwei völlig unterschiedliche Modelle in einen Topf geworfen. Na klar, es sind alles City Cards, aber bei einem Polo und einem Porsche haben auch beide vier Räder, oder?



Im Gegensatz zu All-Inclusive-Karten beinhalten Rabattkarten wie die http://www.wien.info/de/reiseinfos/wien-karte oder die http://www.visitberlin.de/de/welcomecard – übrigens das überwiegende City-Card-Modell im deutschsprachigen Raum – lediglich die ÖPNV-Nutzung kostenlos und gewährt ansonsten nur Rabatte auf Eintritte zu Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Somit sind Rabattkarten im Grunde nicht viel mehr als etwas "aufgewertete ÖPNV-Tickets". So übrigens auch der vermeintliche Testsieger, die Wien-Karte mit Rabatten überwiegend zwischen 10 und 20%. 

All-Inclusive-Karten wie zum Beispiel die http://www.iamsterdam.com/de-DE/Experience/Deals/I-amsterdam-City-Card bieten hingegen nicht nur die kostenlose Nutzung des ÖPNV, kostenfreie Eintritte zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Städte sowie zahlreiche Rabatte in Gastronomie und Einzelhandel, sondern oft auch jede Menge Convenience: In Städten wie London, Paris oder Amsterdam stehen den Inhabern von City Cards sogar "fast-lanes" bei stark frequentierten Attraktionen zur Verfügung. Eine unheimliche Wertschätzung dem Gast gegenüber und zudem ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es darum geht, die (gefühlt) knapp bemessene Urlaubszeit optimal zu nutzen. 

Nachgetestet mit anderem Ergebnis



Nimmt man die verschiedenen Modelle der City Cards nun tatsächlich einmal genauer unter die Lupe und vergleicht sie miteinander, so ergibt sich plötzlich ein ganz anderes Bild als im ADAC-Test: 

 Alle untersuchten All-Inclusive-Karten schneiden deutlich besser ab als die Rabattkarten! 
 Bei vergleichbarem Einsatz der Karten während ihres Nutzungszeitraumes sind die All-Inclusive-Karten deutlich günstiger als die "aufgewerteten ÖPNV-Tickets". D.h. der Mehrwert für den Gast ist wesentlich höher. 
 Lediglich die Berlin WelcomeCard vermag es, beim Preis-Leistungs-Verhältnis mit den All-Inclusive-Karten annähernd mitzuhalten.

Ach ja, und der Testsieger? Die Wien-Karte ist (gemessen an den Einsparmöglichkeiten) unterm Strich die teuerste der untersuchten City Cards. Der ADAC sollte nach diesem Test die rote Laterne lieber vor der eigenen Haustür aufhängen...]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 27 Sep 2012 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/rote-laterne-den-adac.html</guid>
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            <title>Blog › Mit qualifiziertem Traffic besser vermarkten</title>
            <link>http://www.netzvitamine.de/blog/mit-qualifiziertem-traffic-besser-vermarkten.html</link>
            <dc:creator>Stefan Möhler</dc:creator>
            <description>Der 7. "DSFT Branchentreff Online-Marketing für Destinationen" vom 24. bis 25. September 2012 in Berlin stellt die professionelle Vermarktung touristischer Inhalte in den Mittelpunkt - jetzt anmelden und die letzten Tickets sichern!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.netzvitamine.de/blog/mit-qualifiziertem-traffic-besser-vermarkten.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/netzvitamine/179329/150.jpg" alt="Service für die Branche: DSFT Branchentreff Online-Marketing für Destinationen"  title="24. bis 25. September 2012 in Berlin: DSFT Branchentreff Online-Marketing Destinationen - eine Veranstaltung vom Deutschen Seminar für Tourismus in Kooperation mit der netzvitamine GmbH." width="150" height="140" /></a><br/><br/><b>Der 7. "DSFT Branchentreff Online-Marketing für Destinationen" vom 24. bis 25. September 2012 in Berlin stellt die professionelle Vermarktung touristischer Inhalte in den Mittelpunkt - jetzt anmelden und die letzten Tickets sichern!</b><br/><br/>
#&amp;gt;Bild1#

Was ist state-of-the-art im Online-Marketing? Diese Frage beantworten wir alljährlich beim DSFT-Branchentreff in Berlin, der vom http://www.dsft-berlin.de/alle_seminare_14.html?action=detail&amp;event_id=190&amp;tid=303 veranstaltet wird. An zwei Tagen zeigen namhafte Referenten aus der Praxis ihre Ansätze, Lösungen und Produkte zu aktuellen Themen rund um die Bewirtschaftung touristischer Internet-Präsenzen. 

Dieses Jahr liegt der Fokus der Veranstaltung auf dem Thema professionelle Vermarktung: Wie kann man auch mit kleinen Budgets professionell Online-Marketing betreiben? Wie ist "Real Time Bidding" oder "predictive behavioral Targeting" einzuordnen? Was sind die Lösungsansätze zur effizienten Ansprache meiner potenziellen Gäste - jenseits von Demographie und Interessen? Und schließlich: wie reagiere ich parallel zu diesen Aufgaben möglichst wirtschaftlich auf die Anforderungen der Google-Suche?

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Brancheninsider und Online-Marketing-Profis wie https://www.myhotelshop.de/index/about http://www.tomorrow-focus-media.de/unternehmen/team/sales/ und http://www.xing.com/profile/Florian_Tange zeichnen ein Bild der aktuellen Online-Vermarktungswelt, nachdem http://www.magent.de/team.html neugierig gemacht hat auf sein Webcam-Vermarktungskonzept via Nature generated Content - aktuell zu sehen z.B. auf http://hamburg.de/livecam-hafen 

Tag 2: tiefgreifende Details professioneller Web-Vermarktung

Am Beispiel einer Online-Kampagne der Tirol Werbung GmbH erläutern http://nugg.ad/de/nuggad/unternehmen.html http://www.xing.com/profile/MichaChristian_Kohn und http://www.tirolwerbung.at/xxl/de/digitale_medien/index.html wie man Branding- und Performance-Kampagnen richtig aussteuert und welche Faktoren wichtig für den Kampagnenerfolg sein können.

In einer kleinen SEO-Werkstatt zeigen anschließend die Brüder http://www.luna-park.de/unternehmen/koepfe/ was es heutzutage bei der Vielfalt an digitalen Marketingkanälen im Zusammenhang mit der Sichtbarkeit in Google zu beachten gibt. Sie haben /bilder/116214.html betrachtet und dabei ein interessantes Konzept entwickelt...

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Schließlich möchte der Branchentreff einen aktuellen Statusbericht zur Entwicklung rund um das Thema Semantisches Web liefern. Neben dieser eher allgemeinen Fragestellung soll es jedoch gleich wieder konkret werden: Wie weit sind intelligente Volltextsuchen? Lohnt sich die Anschaffung für touristische Destinationen und wie sieht normalerweise ein Projektverlauf aus? Diese Fragen stelle ich einem fachkundigen Experten - falls http://www.omikron.net/Carsten-Kraus.html keine Zeit hat, bringe ich von der dmexco in Köln nächste Woche einen adäquaten Ersatz mit! 

NEU: Fragen &amp; Antworten auf eigene "Wewehchen"

Zum ersten Mal sollen in diesem Jahr die Teilnehmer in einer offen gestalteten Frage- und Feedbackrunde die Möglichkeit bekommen, mit den Referenten auch über eigene Belange und persönliche Fragestellungen zu diskutieren - dabei haben wir das Format der Expertenrunde(n) nicht von vornherein festgelegt; es kann im Verlauf des Seminars mit den Wünschen der Teilnehmer vereinbart werden (große Runde, kleine Arbeitsgruppen o.ä.).

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Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf spannende Vorträge, interessante Diskussionen und geselliges Networking in Berlin und sind sicher, der DSFT-Branchentreff wird wieder ein Knaller ;-)

&amp;lt;br&amp;gt;

&amp;rarr; Hier gibt es http://www.dsft-berlin.de/local/media/veranstaltungen/veranstaltungen/termin_daten/303.12-715_seminarablauf.pdf zum 7. Branchentreff
&amp;rarr; zur Anmeldung dsft-berlin.de http://www.dsft-berlin.de/alle_seminare_14.html?action=detail&amp;event_id=190&amp;tid=303]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.netzvitamine.de/blog/mit-qualifiziertem-traffic-besser-vermarkten.html</guid>
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